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Statt Weihnachtsgeschenke für die Kunden: Eine Spende an uns

Barbara und Peter Bohr besuchten uns auch in diesem Jahr wieder in der Adventszeit und überbrachten ein großes, liebevoll gestaltetes Knusperhaus und eine Spende

 

In Grefrath betreiben Sie eine Spedition und schicken ihre LKW´s mit den verschiedensten Gütern durch Deutschland und Europa. Jedes Jahr zu Weihnachten denken Sie an uns. Statt ihre Kunden zum Fest zu beschenken, beschenken sie uns großzügig. Ihr Engagement begann bereits 2014. Sie luden unsere Gäste für einen Tag auf einen Reiterhof ein. Seit dem letzten Jahr kommen sie selbst vorbei.

 

Barbara und Peter Bohr nehmen viel Anteil an dem Schicksal anderer Menschen. Sie engagieren sich nicht nur für die Arche, sondern auch für andere Projekte. Dabei kommen sie auf viele kreative Ideen, sinnvoll zu helfen. Wir danken herzlich!


DDG-Sparclub mästet Sparschwein für die Arche Noah

Der Sparclub des DDG (Deutsches Dienstleistungszentrum für das Gesundheitswesen) in Essen hat ein Sparschwein für die Arche Noah gemästet.

Bei nicht fristgerechter Einzahlung in die Sparbox werden Strafgelder bei den jeweiligen Mitgliedern erhoben. Allein hierdurch kam schon ein kleiner dreistelliger Betrag zusammen. Bei der jährlichen Sparkastenauszahlung wurde zudem ein Sparschwein aufgestellt, welches nach Verkündung des Spendenzwecks reichlich angefüttert wurde. Als sich diese Aktion via Flurfunk auch bis in andere Abteilungen des Unternehmens herumgesprochen hatte, beteiligten sich zahlreiche weitere Kolleginnen und Kollegen bei der Mast des Keramikschweinchens, welches bei der Überbringung an die Arche Noah zum Bersten voll war.

Nazmiye Özen und Wolfram Vetter (beide Gruppenleiter im Digitalen Archiv des DDG) zählten gemeinsam mit Arche Noah-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen die Banknoten und Münzen und ermittelten einen stattlichen Spendenbetrag in Höhe von 1.269,62 Euro.

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich bei allen, die zur Erwirtschaftung dieser Spendensumme beigetragen haben. Wer solche Partner an seiner Seite weiß, hat echt Schwein gehabt!


Arche Noah: Weihnachtsbesuch vom TÜV-Experten

Seit mehr als sieben Jahren engagiert sich Reinhold Gerhardt, Stationsleiter des TÜV Nord Mobilität Gelsenkirchen, mit seinen Kollegen für die Arche Noah.

 

Für seinen Besuch der Einrichtung  in der Vorweihnachtszeit hatte er einmal mehr die Werbetrommel gerührt. Neben einem Scheck über 3.000 Euro brachte er wieder zahlreiche Sachspenden mit – beispielsweise eine bunte Auswahl an Fanartikeln des FC Schalke 04 sowie einige Kartons mit Pflegeprodukten für Kinder, bereitgestellt durch den dm-Markt in Buer. Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf lädt zudem einige Familien von Arche-Gästen zum Besuch eines Heimspiels in der kommenden Rückrunde ein.

Seit Reinhold Gerhardt im Jahr 2010 sein Engagement für die Arche Noah begann, konnte ein Geldbetrag in Höhe von 17.320,21 Euro gesammelt werden. Das Geld stammt aus den Spendendosen, die an der TÜV-STATION in der Daimlerstraße 4 aufgestellt sind sowie von Unternehmen, die sich zu einer Spende haben animieren lassen. 

In der TÜV-Station Gelsenkirchen hängen Collagen von Presseveröffentlichungen aus, die bei den Kunden und Geschäftspartnern auf eine starke Resonanz stoßen und in der Region ein Bewusstsein für die Einrichtung an der Virchowstraße schaffen. „Viele Menschen in Gelsenkirchen und Umgebung wissen überhaupt nicht, dass es in dieser Stadt eine solche Einrichtung gibt“, hat Reinhold Gerhardt erkannt. „Das Wohl der Kinder liegt uns am Herzen, und als Gelsenkirchener freuen wir uns, dass wir mit der Arche Noah ein gutes und wichtiges Projekt in der Nachbarschaft unterstützen können.“

Dominique Polen, Verwaltungsmitarbeiterin der der Arche Noah, nahm die großzügigen Präsente aus den Händen des TÜV-Experten dankend entgegen. „Was Herr Gerhardt seit vielen Jahren für die Arche Noah leistet, ist wirklich beispielhaft. Unser Dank gilt ihm und seinen Kollegen vom TÜV Gelsenkirchen sowie allen großzügigen Spendern, die uns auf diese Weise eine enorme Hilfestellung leisten.“

Weitere Informationen: Michael Seiß, Unternehmenskommunikation, Tel: 0209 172-52010


Die Geschichte der Herbergssuche

Walburga und Bernhard Hülsdünker aus Lembeck veranschaulichen mit einer besonderen symbolischen Umsetzung die Geschichte der beschwerlichen Herbergssuche von Maria und Josef. 

 

In einer Laterne stellen sie mit Krippenfiguren die Szene aus Betlehems Stall nach. Diese Laterne schicken die Hülsdünkers auf eine Reise zu 23 Empfängern. Am 1. Dezember startet die Aktion. Jeden Abend wird die Laterne von einem Empfänger zum nächsten gebracht. 

 

Walburga Hülsdünker: "Mit diesem Symbol – der Krippe, dem Licht und dem Wunder, das am Ende der Adventszeit auf uns wartet – möchten wir den Beteiligten an einem Abend und dem darauffolgenden Tag eine Freude bereiten, die Adventsstimmung verbreiten und Gemeinschaft stiften."

 

Am 23. Dezember kommt die Laterne auf dem Hof der Hülsdünkers an. Alle, die ihren Weg begleitet haben, sind eingeladen, sich an diesem Abend dort zu treffen.

Die Aktion gibt es bereits seit 2010. Alle früheren Begleiter der Laternenreise sind am 23.12. auch eingeladen. So treffen sich mittlerweile mehr als 100 Leute und begehen den Vorabend der Geburt Jesu gemeinsam.

 

Bernhard und Walburga Hülsdünker rufen an diesem Abend immer für eine soziale Einrichtung zu Spenden auf. 2017 wird die Arche Noah bedacht sein. Wir freuen uns sehr über diese Anteilnahme für unser Projekt und werden im Januar berichten.


Kicken für die Kinder: Ein ganzes Jahr für uns im Einsatz

Die Sportgemeinschaft "Kicken für die Kinder" stellt richtig was auf die Beine. Die Fußballtruppe rund um die Brüder Stefan und Heiko Hoffmann haben 2017 wieder den Arche Noah Cup als eigenes Turnier ausgerichtet - diesmal sogar zweimal - und waren beim Come-Together-Cup in der Glückauf Kampfbahn mit von der Partie. Stefan Hoffmann bei der Begrüßung der anderen Mannschaften beim Arche Noah Cup: "Gemeinsam für den guten... Zweck, das ist unser Motto. Wir möchten die Menschen unterstützen, die es im Leben nicht so gut getroffen haben. Und ihr seid jetzt auch ein Teil unseres Engagements."

 

Andere mit einzubeziehen und an vielen Stellen präsent zu sein, das ist ein Teil des großartigen Erfolges, den die SG "Kicken für die Kinder" verzeichnen kann. Viele Mannschaften kommen, wenn sie zu einem Turnier einladen. Ihren blau-weißen Spendenball dürfen sie aufgrund ihrer guten Kontakte an vielen Orten aufstellen. Zum Beispiel in Tanjas Bierstube, in der Podologiepraxis von Cathy Thrien und sogar im Schalke Keller in Freiburg im Breisgau. Mike und Indra Lenzen lassen den Spendenball bei den Bundeswehrreservisten kreisen und die "Blauen Männer" bzw. der Blue Charity e.V. helfen genauso bei der Gesamtspendensumme von mehr als 2.000 Euro mit, wie der Erlös aus dem Verkauf von Originaltrikots des FC Mainz 05 und des MSV Duisburgs.

 

Heiko Hoffmann: "Es ist ein Wahnsinn, wie das alles so toll innerhalb kürzester Zeit entstanden ist. Unser Dank geht an alle Spielerinnen und Spieler, unsere ganze Truppe und an die vielen Unterstützer. Ohne sie wäre das alles nicht möglich."


In diesem Reparieren steckt sehr viel Liebe: zum Objekt, zur Umwelt und zum Mitmenschen

Bei der Spendenübergabe: Willi Krämer, Gabi Müller, Dominique Polen (Arche Noah), Florian Horn, Rosa Maria Erdmann

„Reparieren statt Wegwerfen“, das ist die Devise des Wattenscheider Repair-Cafes. Jeden ersten Freitag im Monat kümmern sich 15 ehrenamtliche Fachleute in angenehmer Café-Atmosphäre dort um defekte Elektrogeräte. Zudem kämpfen sie mit Nadel und Faden gegen aufgegangene Nähte und heilen verwundete Puppen und Kuscheltiere mit beeindruckender Geschwindigkeit.

Handarbeit und Fachwissen von Ruheständlern sowie von beruflich noch aktiven Spezialisten locken an diesen Freitagen viel Publikum an. Immer dann, wenn der Handel nicht reparieren kann oder will, ist das Repair-Café gerne zur Stelle. Die geliebte Familienwanduhr, die alte Vierspur-Tonbandmaschine und vieles mehr werden hier wieder erweckt. Für drei Stunden macht das Repair-Cafe auf. Jeweils nur ein Teil je Interessent kann behandelt werden. Mehr als dreißig Minuten soll die Intervention nicht dauern. So haben sie in diesem Jahr bereits 400 Werkstücke analysiert und in mehr als 250 Fällen konnten sie helfen.

 

Die Dienstleistung im Repair-Café kostet nichts. Das Team freut sich, etwas für die Umwelt sowie für die Menschen in der Region tun zu können und bewahrt schöne alte Gegenstände gerne vor der Mülltonne.

Eine Spende ist im Repair-Café gerne gesehen. Oft fällt die sehr großzügig aus. So konnten in diesem Jahr alle Auslagen für Werkzeuge und Kleinteile beglichen werden und es blieben noch 500 Euro über, die jetzt Gabi Müller, Willi Krämer, Rosa Maria Erdmann und Florian Horn an uns überbrachten.

Gabi Müller: „Wir waren uns im Team einig, dass das Geld Kindern zu Gute kommen soll. Dann bekamen wir die Arche Noah als Tipp genannt. Im Internet haben wir uns weiter informiert und in einem Vorgespräch war ich mir schnell sicher, dass wir das richtig machen, wenn wir unser Geld hierhin weitergeben.“

Herzlichen Dank!!!

Für alle Interessenten: Das nächste Repair-Café findet am Freitag, 5. Januar 2018, von 14-17 Uhr, in den Räumen der Caritas Wattenscheid an der Propst-Hellmich-Promenade 29, statt. 


Für Norres ein zur Tradition gewordenes Herzensprojekt

NORRES Schlauchtechnik plant die Unterstützung der Arche Noah in langer Tradition zur Weihnachtszeit fest ein. Dabei wird auf die persönliche Spendenübergabe großer Wert gelegt, denn diese Spende steht für ehrliches lokales Engagement.

 

„Mit der Unterstützung für das Arche Noah Projekt möchten wir dazu beitragen, dass betroffene Familien eine Entlastung und Erholung erhalten und neue Kraft für den Alltag schöpfen können. Dabei ist uns der persönliche Kontakt mit der Arche Noah besonders wichtig!“, berichtet Martina Haarer. Seit über zehn Jahren bereits fördert der Schlauchhersteller die Arbeit des Kinderhospiz in Gelsenkirchen.

 

Barbara Stöckmann weiß , wie wichtig Spenden für seine Arbeit sind: „NORRES gehört für uns zu den treuesten Spendern! In jedem Jahr wird dadurch eine Unterstützung geleistet, die es uns ermöglicht, die Lebensqualität der betroffenen Kinder und ihrer Eltern zu verbessern.


Aktion für Umwelt und Arche

Wer in Erle in einer der beiden farma-plus Apotheken von Jens Beuth auf der Cranger Straße und im Marktkauf eine Plastiktüte wünscht, der wird seit April 2017 um eine Spende für die Arche Noah gebeten. Jens Beuth: "Wir möchten gerne etwas für das Kinderhospiz unserer Stadt tun und den Umweltschutzgedanken aktiv unterstützen. Andererseits möchten wir auch den Wünschen unserer Kunden entsprechen. Deswegen finden wir diesen Weg richtig. Wir weisen auf Alternativen zur Plastiktüte hin und durch den Obulus wird der Griff zur Tüte etwas unattraktiver."

 

Dass allerdings durch diese Aktion in acht Monaten 2.000 Euro zusammenkommen, das hatte niemand erwartet. Ramona Behmenburg, pharmazeutisch-technische Angestellte in der farma-plus Apotheke: " Das waren nicht nur die Tüten, die diese Summe zusammengebracht haben. Viele unserer Kunden haben für die Arche gerne mehr gegeben oder ganz unabhängig von Ihrem Einkauf bei uns etwas gespendet."

 

Die vier Spendendosen an den Kassen sollen stehen bleiben und wir freuen uns sehr über diese freundliche Unterstützung aus unserer Stadt.


Bestrickend schön

2016 setzt sich Sabine Baier zum Ziel, einhundert Paar Socken für Obdachlose in ihrer Heimatstadt Bergisch Gladbach zu stricken. In den sozialen Netzwerken ruft sie zum Mitmachen auf. Das Projekt wird zum Selbstläufer. Statt 100 werden es bis 2017 rund 3.000 Paar. Aus einer Idee wird eine feste Institution und sogar ein eingetragener Verein. Heute sind es mehr als 150 Strickerinnen und Stricker aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, die sich in den Dienst der guten Sache stellen und für Obdachlose und Kinder in besonderen Lebenslagen ihre Handarbeiten spenden.

 

Im November kamen Sabine Baier mit ihrem Mann Thomas und den Mitstreitern Udine Bernhardt und Michael Heidermann mit einem großen Paket zu uns. Handgroße Enten und Bären, Socken mit und ohne Ferse in ´zig Größen und ein großer Wurm waren der farbenfrohe Inhalt. Sabine Baier: "Wir können mit unserem Beitrag nicht  wirklich die großen Probleme lösen. Aber durch uns gibt es etwas Kuscheliges zum Spielen und wir hoffen, wir  wärmen Füße und auch ein bisschen die Herzen!"

 

"Stricksocken für RheinBerg e.V." freut sich über Spenden. Ganz besonders gerne über selbstgestrickte Socken oderKuscheltiere. Aber ebenso über Wollspenden, die von der strickwütigen Schar verarbeitet werden kann.

 

Wer mehr Infos möchte, kann sie unter anderem hier finden: www.stricksockenrheinberg.blogspot.com oder  https://www.facebook.com/Spendensocken/. ►Einen kleinen Infoflyer können Sie direkt hier downloaden.

 

Wir können angesichts der Power, die sich heute hinter diesem im Familienkreis gestarteten Projekt zusammenfindet, nur anerkennend feststellen: "Das haut uns aus den Socken!"


Die Arche taucht ab auf den Meeresgrund

„Under the sea“, das ist die ausgelassen fröhliche Titelmelodie in Disneys Meisterstück mit Arielle der Meerjungfrau. Genau so war auch die Stimmung der Archegäste, die am Samstag von den Auszubildenden der Tiemeyer Gruppe zu einem Ausflug in die Unterwasserwelt eingeladen waren.

 

Ränkeschmiedende Haie, die leicht verwirrte Dorie und der liebenswerte Clownsfisch Nemo bestimmen die Bilder, die in Köpfen Vieler für das Leben im Meer stehen.

Im Sealife in Oberhausen wird das dann realer und unmittelbarer als im Film. Ob Hai, Rochen, Piranha oder Clownsfisch: Das Aquarium in der Nähe der Einkaufsmall vermittelt großartige und sogar fühlbare Eindrücke vom Grund der Ozeane. 

 

Die Archianer ließen sich schnell in den Bann dieser Welt ziehen. Beeindruckt von den ganz großen Haien und hingezogen zu den kleinen Garnelen, die angefasst werden durften, waren sie bei dem Rundgang konzentriert, vorsichtig, manchmal ängstlich und oft wie „eingetaucht“ in die sehr emotional präsentierten Biosphären.

Unter dem Motto „Erreiche Herzen“ stellt die Tiemeyer Gruppe jedes Jahr für ihre Auszubildenden im ersten Lehrjahr ein bestimmtes Budget für ein soziales Projekt zur Verfügung. Die Auszubildenden haben dann freie Hand, etwas umzusetzen, das sie für wichtig erachten. Dominik Kolic war 2017 der Projektleiter für den Standort Gelsenkirchen, Wildenbruchstraße. Zusammen mit Dogukan Dikenli, Kay Funck, Dominik Schwarz und Nico Demsar plante er den Ausflug und begleitete die Archegäste am Samstag. Kolic: „Wir wollten den Kindern einen schönen Tag ermöglichen, den sie in Erinnerung behalten. Die Bereichsleitungen Anja Dörner und Tanja Baumgarten freuten sich sehr über unseren Vorschlag und waren bereit, uns zu unterstützen. Die Tiemeyer Gruppe übernahm hierbei alle anfallenden Kosten.“

Arielle war nicht anzutreffen. Gerüchteweise war sie mit ihrem Ausgehpool nebenan auf dem Weihnachtsmarkt ;-)


Was macht so ein Kinderhospiz eigentlich?

Und wie ist das für die Kinder, die Eltern, Angehörigen und Mitarbeitenden in einer solchen Einrichtung? Welche Förderungen können Betroffene in Anspruch nehmen? Welche Leistungen stehen ihnen zu?

 

Mit einem noch umfassenderen Fragenkatalog kamen Jan Pakulla, Niklas Hölscher, Lisa Dall und Chantal Troche zu uns und sprachen eineinhalb Stunden mit Anja Dörner, der Bereichsleitung der Arche Noah.

 

Die vier nahmen an einer Projektwoche zum Thema „Gesundheit“ teil.  Ihre Schule, die Johannes-Kessels-Akademie ist ein katholisches Berufskolleg im Sozial- und Gesundheitswesen mit Sitz in Gladbeck. Die 18-20-jährigen, die ihre Zukunft in einem Beruf in diesem Sektor sehen, kamen mit einem hohen persönlichen und auch beruflichen Hintergrund zu uns. Über Filme und eine Recherche im Internet hatten sie sich bereits über das Thema Kinderhospiz  informiert.

 

Die Schülerinnen und Schüler streben in der Johannes-Kessels-Akademie ihr Fachabi an, um sich dann später beruflich dort zu spezialisieren. In der Projektwoche konnten sie jetzt selbstverantwortlich einmal mehr tun, als sich einem Schwerpunkt nur theoretisch zu nähern. Direkt vor Ort mit den Fachleuten zu sprechen und eine solche Einrichtung wie uns mit allen Sinnen wahrzunehmen, das war ihr Anliegen. Ihre Anfrage mit der Bitte um einen Gesprächstermin nahmen wir sehr gerne an und hoffen, die jungen Leute für unsere Sache gewonnen zu haben.


07.11.2017

Polizeibiker überbringen Spendenscheck an die Arche Noah

Polizeibiker – so nennt sich eine Interessengemeinschaft aus Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten sowie Bediensteten aus dem gesamten Bundesgebiet, die in ihrer Freizeit leidenschaftlich gerne mit dem Motorrad fahren. Ist diese Gemeinschaft regional in Landesgruppen unterteilt, so findet jährlich ein Bundestreffen statt. Zu diesem Anlass, der 2017 im hessischen Bebra-Weiterode durchgeführt wurde, werden die Spenden, die sich im Jahresverlauf durch verschiedene Aktionen angehäuft haben,  einem guten Zweck zugeführt. Dieser Spendenzweck ist stets mit Kindern verknüpft, die sich nicht auf der Sonnenseite des Lebens befinden.

Am 28. Oktober 2017 machte sich eine Delegation der Polizeibiker auf den Weg von Rheine nach Gelsenkirchen zur Arche Noah, um den Spendenscheck über 2.308 Euro persönlich zu überreichen. Wolle (Kassenwart), tomx (Admin), chrisB (Landesgruppenmoderator NRW) und Sven (Gründer IG Polizeibiker) erlebten in Begleitung ihrer Partnerinnen eine Führung durch die Einrichtung. Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen erläuterte ihren Gästen das Leistungsangebot und beantwortete gern die Fragen der wissenshungrigen Gäste. Die Polizeibiker fühlten sich nach ihrem Besuch in ihrer Meinung bestätigt, dass ihre Geldspende in der Arche Noah bestens angelegt ist.

Das Team der Arche Noah bedankt sich bei den Polizeibikern herzlich für diese gute Tat und wünscht allen Aktiven allzeit sichere Fahrt.


Post von der Arche

 

Was haben Profimusiker, EDV-Spezialisten, Wohnungsanbieter und Judokämpfer gemeinsam?

 

Auf den ersten Blick nicht viel.

 

Auf den zweiten Blick sind sie alle Förderer der Arche Noah und begleiten unser Schiff mit Herz, Verstand und Spenden.

 

Durch sie bekommen wir Besuch von Clowns, vom Puppenspieler, der Märchenerzählerin und bieten unseren Gästen viele andere großzügig geförderte Aktionen und Projekte.

 

In unserem Newsletter resümieren wir wieder die letzten vier Monate. Viel Spaß beim Durchblättern und Reinlesen.

 

Für weitere Informationen: Uwe Becker, Unternehmenskommunikation, Tel.: 0209 172-3188.


Kicken für mehr Toleranz

In der legendären Glückauf-Kampfbahn fand der am Standort Köln bereits etablierte „Come-Together-Cup“ am 2. September 2017 zum ersten Mal auf Gelsenkirchener Territorium statt.

 

Mit diesem Turnier möchten die Veranstalter ein sichtbares Zeichen setzen: für Toleranz und ein friedliches Miteinander zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, unabhängig von Hautfarbe, Glaubensrichtung, sexueller Orientierung oder Handicaps. Die mehr als 300 Aktiven aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen, die in 12 Frauen- und 24 Männerteams um die Pokale wetteiferten, lebten dieses Motto beispielhaft vor. Neben dem runden Leder sorgten Livemusik, Showacts sowie ein Food Court samt Biergarten für Abwechslung.

 

Die Arche Noah, Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder in Gelsenkirchen, zählte zu den ausgewählten benefizbegünstigten Einrichtungen dieses Events. Am Informationsstand gaben Barbara Stöckmann und Karl-Heinz Evers, Vorstandsmitglieder des Fördervereins Kinderhospiz Gelsenkirchen e.V. Arche Noah, den interessierten Besucherinnen und Besuchern Auskunft über die Einrichtung an der Virchowstraße. Zum Ende der Veranstaltung nahm Barbara Stöckmann einen Spendenscheck über 1.000 Euro aus den Händen von Oberbürgermeister Frank Baranowski, der als Schirmherr des Come-Together-Cups fungierte, entgegen.

 

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich bei allen Organisatoren und Beteiligten und fiebert einer Neuauflage dieser Veranstaltung im kommenden Jahr entgegen.


Heute passiert: Edeltraud und Otto zogen mit Hund Frido in die Arche ein

Edeltraud, ihr Mann und ihr Familienhund sind eher untypische Archegäste. Zu alt. Obendrein vermutlich aus Bayern.

 

Nichtsdestotrotz freuen wir uns über ihre heutige Ankunft. Sie werden hier nicht mehr weggehen und das ist gut so. Denn als große Puppen wissen sie, alles Anvertraute sicher und mit höchster Geheimhaltungsstufe unter ihrem Füllstoffherzen aufzubewahren. Und sie können selbst richtig gute Geschichten erzählen. Je nachdem, wer ihnen hilft, mobil zu werden, plaudern sie märchenhaft, witzig, fordernd oder beruhigend. Sie sind "Klappmaulpuppen". Ihre Münder bewegen sie täuschend echt und vermitteln so die Illusion, dass sich ein ganz besonderer Gesprächspartner zuwendet und Zeit hat. Vielleicht das Wichtigste: Sie eignen sich bestens zum Kuscheln. Weich und anschmiegsam sind sie – die Stoffe und Materialien wurden mit viel Bedacht ausgewählt.

Unser Dank geht an den TÜV Nord Bildung und die Teilnehmer einer Projektarbeit dort. Sie wollten etwas produzieren, das anderen Menschen eine Freude macht. Das ist gelungen. Beate Peretzki, Hilda Vasinca, Julia Jacob, Irene Schulze, vier der neun Handarbeiterinnen, waren heute bei uns und überbrachten die Puppen. Drei Wochen bastelte die Gruppe sechs Stunden täglich an ihrer selbstgestellten Aufgabe. Beate Peretzki: "Die Puppen so schön hinzubekommen, war eine Herausforderung. Zum Glück hatten wir die Unterstüzung von Schneiderinnen und stets gute Laune. Es wurde viel gelacht und die Zeit verging wie im Flug. Es ist schön, dieses Projekt heute mit der Übergabe in der Arche abzuschließen. Aber der Abschied von Edeltraud und Otto fällt auch schwer."

 

Vielleicht hilft es der Projektgruppe, zu wissen, dass wir unsere neuen Gäste in Ehren halten werden. Wir freuen uns sehr, dass sie zukünftig zur Stelle sind, wenn Trost, Aufheiterung oder ein richtig guter Zuhörer gebraucht werden. Danke!


Industriegewerkschaft grillt für die Arche Noah

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IG Bauen-Agrar-Umwelt mit Sitz in Gelsenkirchen setzen sich im Rahmen der zentralen Bundeskundgebung am 1. Mai am Heinrich-König-Platz alljährlich für die Arche Noah ein.

 

Am Tag der Arbeit organisieren die Ortsverbände stets einen Bratwurstverkauf, dessen Erlös Jahr für Jahr an die Arche Noah Gelsenkirchen gespendet wird. Dieses Mal wurde am Grill ein Überschuss in Höhe von 226 Euro erwirtschaftet. Die Vorstandsmitglieder Susanne Neumann und Michael Krauß brachten den Betrag in der Einrichtung an der Virchowstraße vorbei.

Barbara Stöckmann aus dem Vorstand des Fördervereins nahm die Spende von Susanne Neumann und Michael Krauß entgegen

„In diesem Jahr entstand die Idee, die Spende persönlich zu überreichen und diese Aktion auch öffentlichkeitswirksam zu gestalten“, schildert Susanne Neumann, stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes des Bezirksverbandes Emscher-Lippe. „Um einen Spendenbetrag dieser Größenordnung macht man gemeinhin keinen großen Wind. Aber wir haben den Hintergedanken, dass wir mit dieser Aktion vielleicht jemanden erreichen, der auch auf das Pferd aufspringen möchte, die Arche Noah zu unterstützen.“


„Spendenwurfaktion“ des Judo-Club Banzai Gelsenkirchen e.V.

Die Damen des Fördervereins und die Herren der Verteidigungskunst bei der Spendenübergabe – vlnr: Egbert Dzikus, Dominique Polen, Dirk Blömeke, Barbara Stöckmann, Andreas Gersmeier

Bereits im Mai hatte die Spendenwurfaktion stattgefunden. Jetzt kamen Andreas Gersmeier, Egbert Dzikus und Dirk Blömeke mit dem Scheck in Höhe von 4.730 Euro bei uns vorbei. Die Herren wurden von Barbara Stöckmann und Dominique Polen vom Förderverein empfangen und nahmen sich Zeit, unsere Einrichtung kennenzulernen.

 

In einem ausführlichen Gespräch und bei einem Rundgang konnten Sie sehen, wie es bei uns in der Sommerferienhochsaison aussieht und wie die Spenden unmittelbar den Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen.

 

Damit fand eine tolle Aktion, die uns seit Beginn des Jahres begleitet hat, jetzt einen schönen Abschluss. Wir bedanken uns herzlich und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.


Musik- und Klangtherapie

Das neue Angebot in der Arche ist ein wirkliches Plus

 

Raphael Klotz, angehender Musik- und Klangtherapeut, ist mit Berke im Snoezelen-Raum. Sie spielen zusammen auf Gitarre und Trommel. Raphael wird schneller. Berke folgt. Fast wie automatisch. Sehr synchron. Berke wird lauter. Raphael zieht nach. Die beiden teilen sich einander mit. Das Spiel des Einen bedingt das Spiel des Anderen. Es entsteht etwas Gemeinsames, das die beiden in fortwährender Interaktion im freien Zusammenspiel formen. Ohne Noten, ohne Vorgaben, aus dem Gefühl heraus, beeinflusst vom Gegenüber. Beeindruckend.

 

Dann sitzt Berke vor einem klavierähnlichen Instrument. Intuitiv folgen die beiden einander in Tonhöhe und Geschwindigkeit. Raphael gibt immer wieder musikalische Impulse. Beide sind hochkonzentriert und mit viel Aufmerksamkeit für den anderen. Ich bin dazwischen und fotografiere – befürchte zu stören – aber das ist wohl nicht möglich. Dass noch jemand da ist, scheinen sie nicht wahrzunehmen. Sie sind in den Tönen und im Rhythmus zusammen. Alles andere ist ausgeblendet. Berke ist sonst ein sehr aktiver und in den Themen schnell wechselnder junger Mann. Jetzt ist er ganz anders. Hoch konzentriert. Mit viel Hingabe. Völlig mit seiner Wahrnehmung und seinem Tun in der Situation und bei seinem Mitspieler.

 

Ungefähr eine halbe Stunde sind die beiden so zusammen. Raphael vermittelt Berke mit den Klangschalen weitere Schwingungs- und Vibrationserfahrungen. Dabei ist Berke passiv. Mir scheint, das Aktive zuvor lag ihm mehr. Aber er wird jetzt auch müde. Die hohe Konzentration fordert ihren Preis.

Die Musik- und Klangtherapie mit Raphael Klotz ist ein neues Angebot in der Arche. In Einzel- und Gruppensituationen nutzt er Klang und Rhythmus, um Stimmungen und Emotionen aufzunehmen, zu beeinflussen und um unseren Gästen Ausdrucksmöglichkeiten zu geben. Er animiert, setzt Reize, beruhigt, entspannt, fokussiert die Wahrnehmung auf Schwingungs- und Hörerlebnisse – ganz so, wie es für sein Gegenüber sinnvoll ist und wie er sie oder ihn erreichen kann.

 

Bei der Klangtherapie geht es mehr um das Spüren und Erfahren von Klängen. In der Arche bedeutet das vor allem Klangmassagen auf dem Wasserbett. Zum einen durch die Vibrationen des Wasserbetts, die von den tiefen Basstönen herrühren, die Boxen unter dem Wasserbett erzeugen. Zum anderen durch Klangschalen und Stimmgabeln, die auf bestimmte Körperstellen gelegt werden und somit den Klang in Form von Vibration auf den Körper übertragen.

 

Raphael berichtet von zwei auch für ihn sehr besonderen Begebenheiten in der Arche Noah: „Vor einiger Zeit habe ich bei einem Kind mit fremdaggressiven Tendenzen die morgendliche Pflege begleitet. Durch die Musik ließ sich die Situation so beeinflussen, dass das eine ganz harmonische und entspannte Handlungsabfolge wurde. Und ich war in der Arche einmal mit einem Kind mit einem Down-Syndrom zusammen. Wir haben richtig Musik miteinander gemacht. Der Junge holte sich noch weitere Instrumente mit hinzu und er setzte immer wieder Impulse, denen ich folgen sollte. Echte Gänsehautmomente!“
 

Dass Raphael jeden Montagvormittag für die Gäste der Arche Noah zur Verfügung stehen kann, ist auch der Finanzierung durch den Förderverein und somit unseren Spendern zu verdanken. Diese tolle Unterstützung macht solche Angebote möglich. Herzlichen Dank!


Eigene Facebookseite für die Arche

So, wir haben es geschafft: Ab heute hat die Ache eine eigene ►Facebookseite.

 

Bislang haben wir die Berichte aus der Arche und von den Freunden und Förderern unserer Einrichtung auf der Facebookseite des Marienhospitals gepostet und uns gefreut, dass wir dort sehr viel Beachtung bekamen. Jetzt haben wir die bisherigen Berichte auf einer eigenen Seite zusammengefasst und werden dort künftig alle Berichte der Arche posten.

 

Wenn Sie diese Seite liken, sind Sie zukünftig immer sofort über alle Neuigkeiten informiert und können uns mit Ihren Kommentaren Rückmeldungen geben.

 

Werden Sie zu unserem Follower! Liken Sie die Seite! Wir freuen uns sehr, dann zu sehen und zu wissen, dass Sie uns verbunden sind.

 

Herzliche Grüße vom Archeteam


Let’s Twist Again

Die Zwillingsbrüder Bastian und Benny Korn haben mit ihrer Band im Juli erneut ein Exklusivkonzert in der Arche Noah gespielt. Altbekannte Klassiker aus der Rock’n’Roll-Ära haben die beiden Essener Musiker ebenso im Repertoire wie sanfte Balladen oder auch Eigenkompositionen.

 

Die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer fieberten dem Gig gespannt entgegen. Während die Musiker ihr Bühnenequipment aufbauten, wagte sich der eine oder andere junge Arche-Gast an Keyboard und Gitarre und war anschließend ganz entzückt, welch wundersame Klangmuster diesen Instrumenten zu entlocken sind.

 

Dann war Showtime. Während der eine Teil der Zuhörer die Musik still für sich genoss, nahmen andere die Aufforderung „Let’s twist again“ wörtlich und schwangen das Tanzbein. Für rund eineinhalb Stunden hatte sich das Freigelände der Arche Noah in ein kleines Open Air-Fesitivalgelände verwandelt. Die Reaktionen aus dem Publikum waren eindeutig. Frei nach Freddy Quinn: „Jungs, kommt bald wieder!“


Schwein gehabt!

Felix, der Therapie-Eber, war bei seinem jüngsten Besuch in der Arche Noah hin- und hergerissen. Einerseits genoss er das Bad in der Menge inmitten all der jungen Arche-Gäste, die einen Kreis um ihn bildeten, um ihn zu streicheln oder einfach zu beobachten. Andererseits war er aber stets auf der Suche nach einer Lücke zwischen den vielen Beinen, um sich auf der grünen Wiese auszutollen und vom saftigen Gras zu naschen.

 

Wie gut, dass sein Aufpasser Daan Vermeulen, Physiotherapeut aus den Niederlanden, ein paar wohlschmeckende Leckereien im Handgepäck hatte. Nachdem das Borstentier zurück in die kleine Manege gelockt worden war, setzte es eine Belohnung in Form von Äpfeln, Karotten und ganz vielen Streicheleinheiten. So gab es an diesem Nachmittag nur Gewinner.

 

Daan Vermeulen  und Felix sind seit mehr als zehn Jahren auf dem Gebiet der tiergestützten Intervention aktiv, die für verschiedene Förderziele anwendbar und in vielerlei Hinsicht anregend ist. Das Arche-Team dankt allen Spendern, dank deren Unterstützung unseren Kindern solche Momente erst ermöglicht werden.


Gelato-Show und ganz viel Eis!

Das Eiscafé Kristall (Bochumer Straße 30 in der Gelsenkirchener Neustadt) hat im Juli eine Gelato-Show zu Gunsten der Arche Noah veranstaltet. Hierbei konnten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger live zuschauen, wie das leckere italienische Speiseeis hergestellt wird. Dieser heiße Sommertag war wie gemacht für ein solches Event. Die bunten erfrischenden Eiskugeln fanden einen reißenden Absatz.

Trotz sehr guter Resonanz war Vincenzo d'Ettorre, der Inhaber des Eiscafés Kristall, mit dem erzielten Spendenerlös von rund 385 Euro nur bedingt zufrieden und hat den Betrag aus eigener Tasche auf runde 500 Euro aufgestockt. Als er bei einer leckeren Tasse Cappuccino den Spendenscheck an Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überreichte, machte er deutlich, wie sehr ihm das Wohl der Kinder in der Kurzzeitpflege- und Hospizeinrichtung am Herzen liegt. Sehr gerne wird er die Arche Noah an heißen Tagen mit einer großen Schüssel selbstgemachtem Eis versorgen.

Das Team der Arche Noah bedankt sich ganz herzlich bei Vincenzo d'Ettorre und seinem Team für diese großzügige Geste!


Benefizangeln: 3.000 Euro für die Arche Noah am Haken

Einmal im Jahr richtet Toto Brosda, Teamangler bei Shimano Deutschland, gemeinsam mit Christian Hülsbusch, dem Betreiber des Angelparks Quellental in Klein Reken, ein Benefizangeln aus. Stets steht bei diesem Anlass ein caritativer Zweck im Fokus. In diesem Jahr wurde neben einer Grundschule einer italienischen Erdbebenregion die Arche Noah Gelsenkirchen als begünstigte Einrichtung auserkoren.

Bei diesem Benefizangeln wird der Fisch vom Betreiber gestellt. Jeder Angler zahlt eine Startgebühr von 49 Euro. Dank seines Netzwerks mit Partnern in ganz Deutschland konnte Toto Brosda auch in diesem Jahr wieder zahlreiches technisches Equipment wie Angelruten oder Angelrollen organisieren, welches am Ende der Veranstaltung unter den aus allen Teilen der Bundesrepublik angereisten Teilnehmern verlost wurde. Erstmals wurde dieses Event in diesem Jahr um den Programmpunkt Kinderangeln erweitert. Hier konnten interessierte Jungen und Mädchen unter der Anleitung von erfahrenen Anglern die Faszination des Angelsport für sich entdecken.

Die bei diesem Event erwirtschaftete Startgebühr wurde komplett dem Spendentopf zugeführt, der durch weitere Zusatzeinnahmen, beispielsweise aus dem Catering, noch weiter gefüllt wurde. Am Freitag war Toto Brosda zu Besuch in der Arche Noah und überbrachte den Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro an Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen. Das Arche-Team bedankt sich herzlich bei Toto Brosda und allen Angelfreunden, die für diese gute Tat verantwortlich zeichnen. 


TÜV-Experte schafft Bewusstsein für Arche Noah

Reinhold Gerhardt war am Donnerstag zu Besuch in der Arche Noah. Und wie immer, kam er nicht mit leeren Händen.
Neben einem Scheck über 1.400 Euro brachte er zahlreiche Sachspenden mit. So zum Beispiel eine bunte Auswahl an Fanartikeln des FC Schalke 04 und von Fortuna Düsseldorf sowie einen Karton voller Pflegeprodukte für Kinder, den die dm-Drogeriekette für die Arche Noah bereitgestellt hat.


Bereits seit sieben Jahren sammelt der Stationsleiter des TÜV Nord Mobilität Gelsenkirchen mit seinen Kollegen Geld für die Einrichtung an der Virchowstraße. Seit 2010 konnte durch sein Engagement ein Betrag in Höhe von 14.320,21 Euro gesammelt werden. Das Geld stammt aus den Spendendosen, die an der TÜV-STATION in der Daimlerstraße 4 aufgestellt sind sowie von Unternehmen, die Gerhardt zu einer Spende animiert hat.


„Die Collage aus Presseartikeln, die in unserer TÜV-Station aushängt, sorgt für eine riesige Resonanz bei unseren Geschäftspartnern und unseren Kunden. Auch der Arche-Newsletter, der bei uns ausliegt, wird aufmerksam gelesen und trägt dazu bei, ein Bewusstsein für diese Einrichtung zu schaffen. Denn viele Menschen in Gelsenkirchen und Umgebung wissen überhaupt nicht, dass es in dieser Stadt eine solche Einrichtung gibt“, weiß Reinhold Gerhardt zu berichten. „Das Wohl der Kinder liegt uns am Herzen, und als Gelsenkirchener freuen wir uns, dass wir mit der Arche Noah ein gutes und wichtiges Projekt aus der Nachbarschaft unterstützen können."


Dominique Polen, Verwaltungsmitarbeiterin der der Arche Noah, nahm die Gaben aus den Händen des TÜV-Experten dankend entgegen. „Der Einsatz von Herrn Gerhardt und seinen Kollegen von TÜV NORD ist uns eine große Hilfe. Unser herzliches Dankeschön gilt ihnen und allen großzügigen Spendern.“


Weg der Sinne

Das CISCO-Maulwurfteam (vlnr): Tobias Schill, Ionut Roman, Christoph Nienhaus, Christian Klose, Holger Schlemeier, Christian Amler, Achim Keller und Christian Schneider.

Das Advanced Services Team von CISCO schenkt uns einen Barfuß-Erlebnispfad

 

Wellness für die Füße oder Sinnesreize von unten – so kann man das neue Angebot im Garten der Arche einordnen. An nur einem Tag intensivster Arbeit ist ein Pfad entstanden, der den Tastsinn und die Fußmuskulatur ganz unterschiedlichen Bedingungen aussetzt. Die einzelnen Felder sind befüllt mit grobem und feinem Kies, runden und kantigen Holzprofilen und verschiedenen Mulchsorten.

 

Wie es dazu kam? Einmal im Jahr – an dem „time-to-give-back-day“ – ist es das Anliegen der Firma CISCO, etwas von ihrem Erfolg an die Gemeinschaft Aller zurückzugeben. Sie stattet dann einzelne Teams mit Budgets für ein soziales Projekt aus. In unserem Fall hatte Christian Amler aus dem Advanced Services Team als Projekt den „Weg der Sinne“ für die Arche vorgeschlagen. CISCO gewährte ein Budget von 850 Euro und stellte die acht Männer für einen Tag frei.

 

Die Truppe kam früh morgens mit dem kompletten Material und allen erforderlichen Werkzeugen zu uns. Die gesamte Planung war bereits vorab mit Lutz Cuda von unserer Technik geklärt worden und so konnte es nach nur einem kurzen Briefing mit Schüppe und Spaten losgehen. Wer schon einmal Grassoden gestochen hat und sich durch Wurzelwerk arbeiten durfte, weiß, dass das kein Zuckerschlecken ist. Die sonst eher als Schreibtischtäter agierenden Herren zeigten, dass sie in Form sind und bewegten obendrein an einem sehr heißen Tag mehrere Zentner Baustoffe und Komponenten.

 

Am Nachmittag war das Werk vollendet. Unseren Gästen steht nun ein neues und besonderes Erlebnisangebot zur Verfügung. Hier lassen sich Eindrücke sammeln, die nicht alltäglich sind; die Sinne werden beansprucht und der Erfahrungsschatz erweitert. Ganz nebenbei macht es aber auch einfach Spaß und trägt zum Wohlbefinden bei.

 

Eine tolle Aktion, die uns besonders wegen des direkten Einsatzes bei uns sehr beeindruckt hat.

 

► alle Bilder sehen Sie hier


Eine Spende aus dem Porscheforum

Bei der Spendenübergabe: Tanja Baumgarten, Sabine Winkelmann, Frank Petersen, Robert Amler, Christian Amler

Christian Amler suchte im Forum nach einem Porsche GT3 RS als Mitfahrauto-Attraktion für das diesjährige Sommerfest. Nebenbei bat er auch um Spenden für die Arche. Sein Aufruf brachte phänomenale 8.000 Euro. 

 

Die Ursprungsidee von Christian Amler war, mit seinem eigenen McLaren und seinem BMW M6 Cabrio als Sommerfestbereicherung für unsere Gäste da zu sein. Er mochte aber nicht alleine kommen. Einige seiner Freunde sagten ihre Teilnahme mit verschiedenen Rassesportwagen zu.

 

Christian Amler war aber obendrein daran gelegen, einen Porsche GT3 RS zum Mitfahren zu finden. Also startete er eine Suchaktion im Porscheforum im Internet und kombinierte diese mit einem Spendenaufruf. Sabine Winkelmann meldete sich mit ihrem Porsche zur Unterstützung für das Sommerfest.

 

Nachdem der Spendenaufruf nach vier Wochen für Christian Amler und Sabine Winkelmann nicht zu dem gewünschten Ergebnis führte – der Begriff „Blamage“ war im Umlauf und im Netz an die Forumsmitglieder adressiert – entwickelte sich dann doch die gewünschte Dynamik. Einzelspenden von den beiden Protagonisten und einem Freund von Sabine Winkelmann brachten in Summe den sehr beachtlichen Betrag.


Schwarze Szene mit weißer Seele

Schon traditionsgemäß zum vierten mal, besuchte uns auch in diesem Jahr wieder eine Delegationaus „The Dark Zone for Benefiz“ und dem „FM Treff“und brachten eine große Spende mit.

 

Seit 2013 organisieren René Walden und DiDi Diebel jedes Jahr ein „Benefiz-Festival imKulttempel in Oberhausen. Zahlreiche Bands und Akteure treten dort ohne Gage auf und vieleSponsoren und Helfer sorgen für eine rundum gelungene Veranstaltung. Zudem konnten auch aufdiversen Partys Gelder gesammelt werden.

 

Insgesamt kamen in diesem Jahr 2.310,50 Euro zusammen.

 

Für Ihre Terminplanung:Auch im diesem Jahr, wird es ein weiteres Benefiz-Festival im Kulttempel Oberhausen geben. Das „Benefiz-Festival V5.0 findet am Samstag den 30.09.2017 statt. ► Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage.


Der neue Arche Newsletter ist erschienen

Mit einem Klick auf das Bild öffnet sich der Newsletter

Mit unseren Berichten zu dem Leben in der Arche und von unseren Spendern zeigen wir uns transparent und wünschen uns, dass Sie teilhaben können an dem Leben in unserer Einrichtung.

 

Beim Durchblättern und bei der Lektüre wünschen wir Ihnen viel Vergnügen. Falls Sie für sich Gedankenanstöße finden, wie Sie die Arbeit der Arche unterstützen können, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail. 

 

►Arche Newsletter 2017/2

 

Für weitere Informationen: Uwe Becker, Unternehmenskommunikation, ► Mail, Tel.: 0209 172-3188


Musik liegt in der Luft – Sommerfest 2017

Mehr Bilder gibt es mit einem Klick auf das Bild

Immer am zweiten Wochenende im Juni steigt das Sommerfest der Arche Noah. Immer mit gutem Wetter und immer mit viel Musik.

 

Diesmal war die Musik selbst das Motto des Festes. Propst Paas nahm das Thema schon bei der Eröffnung auf. Die liebevoll von den Archemitarbeiterinnen im Gottesdienst inszenierte Geschichte handelte von David, dem singenden und dichtenden König aus dem Alten Testament.

 

„Es gibt so viele Töne, die so verschieden sind wie wir Menschen. Wir alle sind ein schöner Ton in der Melodie“, so sagte es der Propst und so kam es auch in den gemeinsam gesungenen Liedern zum Ausdruck.

 

Der Südamerikaner Luis Gonzalez brachte dann die richtige Stimmung in das Fest. Der Platz wurde zur Tanzfläche und bei „La Bamba“ und „Guantanamera“ war das Publikum stimmlich wieder gefragt. Anschließend kam das Kinderquatschtheater „LariFari“. Die beiden Akteure hatten ganz andere Lieder parat. Sie animierten zum Mitmachen und sorgten für eine ausgelassene Stimmung mit viel Lachen und Gekreische.

 

Ringsherum gab es in der Arche und auf dem Außengelände viele Attraktionen: Rassige Sportwagen von McLaren, Porsche & Co., Raubvögel zum Anfassen, der Schalker Erwin, Mitmach-Bastelaktionen, Airbrush-Tattoos, die Hüpfburg, …

 

Der Tag ging viel zu schnell zu Ende. Gäste und Familien der Arche, Ehrenamtler, Freunde und Mitstreiter, Spenderinnen und Spender, Mitglieder aus dem Förderverein, das Supportteam der Schalker Ultras und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sichtlich viel Spaß an der Begegnung und an dem Programm. 

 

Wir freuen uns schon auf den zweiten Samstag im Juni 2018!


„Spendenwurfaktion“ des Judo-Club Banzai Gelsenkirchen e.V.

Zum dritten Mal nach 2006 und 2012 führte der Judo-Club Banzai Gelsenkirchen e.V. am 6. Mai 2017 in seiner Sporthalle an der Astrid Lindgren Schule, Heinrichstraße 2, in Gelsenkirchen-Erle, eine „Spendenwurfaktion“ für den guten Zweck durch, deren  Einnahmen diesmal der Arche Noah zugutekamen. 

 

Unterstützt und getragen wurde diese Aktion durch die Mitglieder, Eltern, Förderer und Sponsoren des Clubs!

 

Damit die Sportler und Besucher auch ordentlich bei Kräften und in Spendenlaune blieben, sorgten viele gute Geister mit einer Cafeteria für das leibliche Wohl.
Sowohl die Sportler, ob groß oder klein, als auch die großzügigen Spender, alle legten sich an diesem Nachmittag mächtig ins "Judozeug" und so standen am Ende der Veranstaltung 4.730 Euro auf der Spendenuhr 

 

Ein besonderer Dank geht an die LogoBus GmbH Gelsenkirchen, insbesondere an Marcus Büssemeyer, für die großzügige Unterstützung dieser Veranstaltung.


02.06.2017

Caritativer Spendenlauf der Realschule an der Burg

Mit einem Spendenlauf hat sich die Realschule an der Burg in Wanne-Eickel für die Arche Noah engagiert. Stolze 870 Euro konnten bei diesem Anlass für die Arche Noah eingespielt werden.

Anfang Juni hat eine Gruppe von Schülervertretungen aller Jahrgänge, begleitet von den Lehrkräften Svenja Jegottka und Anja Nolte, die Einrichtung an der Virchowstraße besucht. Hierbei wurde verdeutlicht, dass es ausdrücklicher Wunsch der Schülerinnen und Schüler war, den Geldbetrag zu Gunsten einer Kinderhospizeinrichtung zu spenden.

Neben der Überreichung des obligatorischen Spendenschecks stand eine Führung durch die Arche Noah im Zentrum dieses Vormittags. Hierbei wurden der wissensdurstigen Delegation durch Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Kerstin Rausch und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Yvonne Goetting Einblicke hinter die Kulissen gewährt und zahlreiche Fragen beantwortet.

Das Team der Arche Noah bedankt sich bei allen an dieser Spendenaktion Mitwirkenden herzlich für diese gute Tat. 


24.05.2017

Runder Geburtstag: GdP-Vorsitzender Arnold Plickert beschenkt die Arche Noah

Am 15. März 2017 hat Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei NRW, seinen 60. Geburtstag gefeiert. Zu den Feierlichkeiten im RevuePalast Ruhr auf dem Gelände der Zeche Ewald in Herten waren zahlreiche Freunde und politische Weggefährten des Jubilars aus dem gesamten Bundesgebiet erschienen.

Doch auf Geschenke hat Arnold Plickert an seinem runden Geburtstag verzichtet. Viel lieber bat er seine geladenen Gäste um Spenden für einen guten Zweck. „Ich bin selbst Vater von zwei gesunden Kindern und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich Kindern eine Hilfestellung leisten möchte. Dass ein solcher Betrag dabei zusammengekommen ist, rundet meinen Geburtstag auf eine wunderbare Weise ab.“ Den stolzen Betrag, der auf dem Geburtstagsempfang eingesammelt werden konnte, hat der GdP-Vorsitzende aus eigener Tasche auf 5.000 Euro aufgerundet.

Als Arnold Plickert am 23. Mai in Begleitung seiner Ehefrau die Arche Noah besuchte, brachte er obendrein eine große Tasche voller Verkehrsmalbücher mit. „Ich komme aus Herne und habe mich im Internet über Kinderhospiz-Einrichtungen in der näheren Umgebung informiert. Dabei bin ich sehr schnell auf die Arche Noah gestoßen“, schildert er seine Intention. Einrichtungsleiterin Ina Mentges-Schröter und die stellvertretende Bereichsleitung Tanja Baumgarten führten ihre Gäste durch die farbenfroh und funktional gestalteten Räumlichkeiten sowie durch das Freigelände der Arche. Frau und Herr Plickert zeigten sich wissenshungrig und waren sichtlich beeindruckt von der in diesem Hause geleisteten Arbeit.

Das Team der Arche Noah bedankt sich bei Arnold Plickert und all seinen Geburtstagsgästen ganz herzlich für diese großzügige Spende.


Spaß und Spiel beim Sommerfest

Unter dem Motto „Musik liegt in der Luft“ lädt die Arche Noah, Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder, ein. Am Samstag, 10.6., startet im Außenbereich der Virchowstraße 120 ab 14 Uhr ein ausgelassenes Fest mit viel Live-Musik und echten Attraktionen.

 

Südamerikanische Rhythmen mit Luis Gonzalez, das Clowntheater „Lari-Fari“ mit Kinderquatschliedern und ein Konzert mit selbstgebastelten Instrumenten sind das musikalische Programm.  

 

Leckeres für Glas und Gabel locken dabei genauso wie Mitmach-Aktionen, ein Tattoo-Artist, Eulen und Frettchen, Rundfahrten mit Porsche-Lamborghini-Ferrari und Co, Erinnerungsfotos zum Mitnehmen und vieles mehr.

 

Das Team der Arche und der Schalker Erwin freuen sich auf einen unbeschwerten und farbenfrohen Nachmittag mit vielen Gästen.


Schlagerabend mit Tombola

Wolfgang Jung, Michaela Zacharowski, Rose-Marie Lobe und Siegmund Klipp vom Bürgerschützenverein Schalke 1934 e.V.

Das riesengroße Vereinsheim in den ehemaligen Zechenräumen in Schalke erlebte ein rauschendes Fest. Der Bürgerschützenverein Schalke e.V. hatte zum Schlagerabend geladen. Die Schützinnen, die älteste ist weit über 80 und kommt mit dem Rollator zum Training, und Schützen ließen es gemeinsam mit Nachbarn und Freunden krachen.

 

Mehr als 70 kamen zu dem Abend mit Imbiss und Getränken und nahmen gerne an der Tombola teil. 350 Euro waren der Erlös für die Arche, den Rose-Marie Lobe uns im Mai überbrachte.


M(ofa) O(owner) and R(epair) G(roup) Spendenparty 2017

Am 26.03.2017 war es wieder mal soweit: Kirchhellens sympathische Mofasportler von  MORG riefen bereits zum vierten Mal zu einem geselligen Beisammensein mit gemeinnützigen Hintergrund ein. Ort der Festivität war die Partyscheune des Hofes Fehmer, wo gegen 19 Uhr  die ersten feierwütigen Gäste in der liebevoll hergerichteten Location eintrafen.

 

Kirchhellens knallharte Mofasportler haben es sich diesmal nicht nehmen lassen, für das leibliche Wohl der Gäste persönlich zu sorgen. Die Currywurst und die Bowle mit dem wohlklingenden Namen „Titanikbowle“ (der Name war Programm) wurden in Eigenarbeit hergestellt und wussten zu gefallen.

 

In dem kleinen, sympathischen Dorf Kirchhellen halten alle zusammen. Ob es der DLRG-Verein ist, der die kostenlose Bewirtung der Gäste übernahm, der Bäcker oder auch der Getränkehändler, die die Organisatoren mit dankenswertem Engagement unterstützten.

 

Nach der Eröffnungsansprache des MORG-Präsidenten Mike Dierichs gab es kein Halten mehr. Angepeischt von den DJ´s Fire & Ice wurde unverzüglich der Dancefloor gestürmt und bis in den frühen Morgenstunden nicht mehr verlassen.

 

Die schon „traditionelle“ Fotoecke, in der man unter fachkundiger Durchführung von Christian Schmieding lustige Partyimpressionen unverzüglich einfangen und direkt für das heimische Fotoalbum mitnehmen konnte, fand bei den ca. 200 Gästen  großen Anklang. Auch diese Aktion entlockte den Partygästen den ein oder anderen Spenden-Euro.
 

Am Ende eines tollen und ereignisreichen Abends konnte der Mofasportclub 1.800 Euro an die Arche Noah Gelsenkirchen spenden.

 

Die Jungs von Morg freuen sich für sich und natürlich die Arche, dass so ein tolles Ergebnis für alle Beteiligten dabei heraussprang.


Marktkauf: Waffeln backen für die Arche

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gelsenkirchener Marktkauf-Niederlassung haben in der Adventszeit 2016 einen Waffelaktionstag zu Gunsten der Arche Noah veranstaltet.

 

Innerhalb eines Vormittags wurden stolze 450 frisch zubereitete Waffeln an die Kundschaft verkauft – das macht einen Reinerlös von 450 Euro.
Den Initiatoren lag es von vornherein auf dem Herzen, diesen Betrag als Spende der Arche Noah Gelsenkirchen zur Verfügung zu stellen. Die Marktkauf-Mitarbeiterinnen Sandra Dzietko und Ramona Manlik haben die Spende an Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überbracht. Das Team der Arche Noah bedankt sich beim Marktkauf-Team herzlich für diese gute Tat. 


Die besten Feuerwehreinsätze ...

... sind immer in der Arche. Da gibt es außer der lodernden Begeisterung für die Männer keine Feuergefahr.

 

Der Besuch in den Ferienzeiten hat Tradition und die Gäste der Arche freuen sich immer sehr über das nasse Vergnügen und das Kribbeln im Bauch, wenn es auf der Leiter bis über die Baumspitzen nach oben geht. DANKE!


KSC Herne 13 kickt für die Arche Noah

Der Kohlensportclub Herne 13 wurde im Jahr 2013 gegründet, um gemeinsam mit Freunden Fußball zu spielen. Schnell entstand hierbei die Idee, Mitgliedsbeiträge zu erheben, um mit dem Überschuss etwas Gutes zu tun. Auch Preisgelder von erfolgreichen Turnierteilnahmen werden dem Spendenzweck zugeführt.

 

Die Spendenziele werden demokratisch bei der Jahreshauptversammlung abgestimmt. Das Credo des Vereins lautet „Aus Herne – für Herne“. Da die benachbarte Großstadt im Einzugsgebiet der Arche Noah liegt, wurde unsere Einrichtung in diesem Jahr ausgewählt. 

 

Kevin Sarwar, Mitbegründer des Vereins und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, und Mirko Iffland, Vorstandsmitglied des KSC Herne 13, haben die Arche Noah im April besucht und die großzügige Spende in Höhe von 1.320,13 Euro an Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überreicht. Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich bei den Herner Fußballfreunden für diese gute Tat. 


Städtisches Energiesparen bringt der Arche eine Spende

Barbara Stöckmann vom Förderverein der Arche Noah nimmt den Scheck von Oberbürgermeister Frank Baranowski entgegen

Alle acht Gruppierungen, denen die Stadt Gelsenkirchen eine Spende in Höhe von 1.000 Euro überreichte

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Gelsenkirchen geben ihren Anteil der Ersparnisse zu mehr als 60 Prozent als Spenden weiter. Vielen herzlichen Dank!

 

Ein Bericht dazu von der Homepage der Stadt Gelsenkirchen: „ Energiesparen ist seit vielen Jahren auch für die Stadtverwaltung Gelsenkirchen ein wichtiges Thema. Neben steigenden Kosten für Strom, Heizung und Wasser sind insbesondere auch die Reduzierung des CO2-Ausstoßes und der schonende Umgang mit Ressourcen ein wichtiger Grund dafür. Im Vergleich zum Jahr 2013 konnte die Stadt somit im vergangenen Jahr über 85.000 Euro einsparen. 

 

Über die Hälfte davon wird in die beteiligten städtischen Gebäude reinvestiert. Gut ein Drittel der Einsparungen gehen als Honorar an das Energieberatungsbüro, welches die Stadt in diesem Projekt unterstützt. In jedem Jahr stehen aber auch 15 Prozent der Einsparungen für die beteiligten Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung, die durch ihr bewusstes Verhalten zu diesen Einsparungen beigetragen haben.

 

Der Arbeitskreis „Energieeinsparen in der Stadtverwaltung“ hat beschlossen, vom diesjährigen Anteil in Höhe von 12.837,32 Euro den Betrag von 8.000  Euro zu spenden und den Rest in Preise für ein Energie-Quiz für die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren. 

 

In diesem Jahr werden jeweils 1.000 Euro an Vereine und Institutionen gespendet, die damit Projekte insbesondere für Kinder in Gelsenkirchen finanzieren werden. Das Geld erhalten die Bürgerinitiative An-Ge-kommen, der Caritasverband für die Stadt Gelsenkirchen e.V., der Verein Frauen helfen Frauen e.V, der Förderverein Kinderhospiz Gelsenkirchen e.V. Arche Noah, der Förderverein Kinderklink mit Herz e.V., die Gelsenkirchener Tafel e.V., die Kirche für Kinder - Katholisches Stadtdekanat Gelsenkirchen und die Wohngruppe für Kinder und Jugendliche e.V..“


Afrika, Asien und Alaska

FSJ´ler aus ganz NRW legten den Gästen der Arche im ZOOM die Welt zu Füßen

 

Zu ihrem freiwilligen sozialen Jahr gehörte für Cora Dröge, Victoria Mehlmann, Lea Trostmann, Charleen Gerdes, Monique Göfert, Pia Kerzel, Scarlett Rode, Kevin Thomas und Laura Zarnitz auch die Umsetzung eines sozialen Projekts.

 

Von der Ideenfindung über die Finanzierung bis zur Realisierung: All das lag in der Hand der neun FSJ´ler, die hier in Gelsenkirchen zu ihren zentralen Schulungstagen zusammen kommen.

 

Laura Zarnitz: "Unser Gedanke war, ein Kinderhospiz in der Region zu unterstützen. Google lenkte uns dann zur Arche Noah. Das Ganze war ein richtig tolles Projekt. Mit einer Waffelbackaktion und Spendenaufrufen in unserem Familien- und Freundeskreis hatten wir fast 600 Euro Startkapital und schafften es, unsere Ideen Wirklichkeit werden zu lassen."

 

Zehn Gäste der Arche hatten so einen schönen Tag im Zoom. Die FSJ´ler und fünf Begleiter waren ihre Reiseleiter in Afrika, Asien und Alaska. Dass das Wetter spitze war, war dann noch genau die richtige Unterstützung für den aufregenden Ausflug mit einem Super-Mittagssnack. Eine tolle Idee, herzlichen Dank!!


Erler SV 08: Sponsorenlauf für die Arche Noah

Die Jugendabteilung des Erler SV 08 hat am 5. März 2017 einen Sponsorenlauf veranstaltet. Ursprüngliches  Ziel dieser Aktivität war es, Gelder zur Behebung eines Wasserschadens am Verkaufscontainer einzuspielen. 

 

Alle Jugendmannschaften des Vereins waren zur Teilnahme aufgerufen, zudem konnten zahlreiche Freunde und Angehörige der jungen Fußballer mobilisiert werden. Bei allerbestem Wetter florierte auch der Verkauf an Grill- und Getränkestand prächtig. Von dem erzielten Überschuss konnte am Ende gar eine Spende an die Arche Noah geleistet werden.

 

Marco Kuczenski, Jugendleiter des Erler SV 08, und sein Stellvertreter Michael Czerwinski haben Anfang April die Einrichtung an der Virchowstraße besucht und den symbolischen Spendenscheck an Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überreicht. 

 

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich bei den Fußballern vom Erler Forsthaus für ihr wiederholtes Engagement. 


Blue Kanarik

Das Kinderclowntheater "Kratzbürste war zu Gast

 

Zehn Kinder spielten sich am vergangenen Samstag als singende, klagende, lachende, jammernde und kichernde Pantomimen in die Herzen der Gäste der Arche. Ohne Worte, nur mit ihrem Körper stellten die Akteure die großen und kleinen Gefühle dar, die uns Menschen bewegen. Schadenfreude, Neid, Eifersucht, Freude: fast keine Emotion ließen die gewollten Tolpatsche aus.

 

Die zehn Darsteller haben jetzt bereits ihre zweite Produktion zur Bühnenreife gebracht. Ihre Regisseurin, Tetiana Sarazhynska, ist von der Spielfreude und dem Durchhaltevermögen der Kinder begeistert. „Blue Kanarik“ heißt ihr aktuelles Stück und die Truppe ist bereits dabei das dritte Stück zu proben.

 

Der Kontakt zur Arche kam durch eine Mitarbeiterin der Arche, deren Tochter in der „Kratzbürste“ mitspielt. Vielen Dank für den gelungenen Auftritt und die Vermittlung dieser sehr sehenswerten Aufführung.


Wie passt „The Biggest Looser“ zu einem Hauptgewinn?

Silke Kayadelen ist bekannt als Coach aus diversen Fernsehformaten – unter anderem "the biggest looser". Seit Jahren ist sie als Personaltrainerin sowie Fitness- und Ernährungscoach tätig und hat Bestseller veröffentlicht. Ihre Fangemeinde bei facebook ist fünfstellig.

 

Sie arbeitet und schreibt für Menschen, die ihr Leben sportlicher und gesünder gestalten wollen, für Menschen, die abnehmen wollen, die Muskeln aufbauen möchten oder die einfach nur "fit und gesund" werden/bleiben möchten. 

 

Bei der Neueröffnung ihres Studios in Velbert bot sie kostenlose Fitnessschnupperkurse an und rundete den Eröffnungstag mit einer Charitytombola und Smoothie's ab. Der eigentliche Hauptgewinn der Tombola ging dabei an uns. 1.375 spielte der Losverkauf ein. Herzlichen Dank!


Mit Bus und Bahn kommen wir weiter

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung der Bogestra AG (JAV) überbrachte der Arche 500 Euro. Ein Spendenbetrag, der bei den Weihnachtsfeiern alleine durch die Bingoabende der rund einhundert Auszubildenden des regionalen Mobilitätsdienstleisters erwirtschaftet wurde.

 

Laura Langbein, Deniz Ünal und Maximilian Witt kamen als Botschafter der Auszubildenden ihres Unternehmens zu uns. Laura Langbein hatte die Arche vor Jahren im Rahmen eines Praktikums im Marienhospital Gelsenkirchen kennengelernt und in der JAV dafür geworben, uns die Spenden zuzuleiten. Nach der Spendenübergabe nahmen die drei die Arche mit viel Interesse in Augenschein. 

 

Die Spenden der Auszubildenden der Bogestra AG an die Arche haben bereits eine gewisse Tradition. Bereits vor zwei Jahren kam eine Delegation des Unternehmens zu uns. In diesem Jahr waren sie in der glücklichen Lage, zwei Einrichtungen jeweils 500 Euro spenden zu können. So konnten die Auszubildenden auch die Evangelische Stiftung Overdyck in Bochum, Schutzstelle für Kinder- und Jugendliche, großzügig bedenken.

 

Die Bogestra AG ist mit rund 2.200 Mitarbeiter eines der großen Dienstleistungsunternehmen im Ruhrgebiet. Die Sparten Kundenservice, Fahrdienst, Werkstätten und Verwaltung arbeiten eng verzahnt miteinander. 2015 waren mehr als 140 Millionen Menschen mit der Bogestra AG in unserer Region unterwegs.


Der Beauty-Tag in der Oldie-Woche

Die Arche Noah als Kurzeitpflegeeinrichtung nur für Kinder war gestern, denn jedes Kind wird älter. Um auf die jungen Erwachsenen einzugehen, haben sich die Mitarbeiter der Arche etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Am vergangenen Montag starteten zum ersten Mal die „Oldie-Wochen“, wie sie liebevoll genannt werden. Während dieser zwei Wochen werden ausschließlich Aktivitäten für die älteren Gäste der Arche angeboten.

 

Einer der Höhepunkt der letzten Woche war der Besuch von der Frisörin Elke Czymay und  ihrer ehrenamtlichen Helferin Walburga Hülsdünker. Sie hatten alles im Gepäck, was man für einen gemütlichen Beautytag braucht: Make-up, verschiedene Nagellacke, ein Glätteisen, Haarmascara und Haarspangen in allen Formen und Farben.

 

Nachdem das Glätteisen die richtige Temperatur hatte, das letzte Nagellackfläschchen an seinem Platz stand und ein Spiegel aufgestellt war, konnte der Beautysalon seine Türen öffnen. Gekonnt bändigten die beiden Frauen jede Haarsträhne, von denen sie manche sogar einfärbten und dann mit Haarspangen oder Blumen verzierten. Ein typgerechtes Make-up vervollständigte den neuen Look.

 

Dabei blühten die jungen Leute richtig auf und präsentierten allen Anwesenden stolz ihren neuen Look. Im Anschluss fand noch ein kleines Fotoshooting statt, bei dem sie sich in Szene setzen konnten. Die dabei entstandenen Porträtfotos sind eine schöne Erinnerung an diesen besonderen Tag in der Arche.

 

► mehr Bilder sind hier


Erfolgreiche Sammlung auf Facebook

Claudia Breitwieser hat es auch in diesem Jahr wieder geschafft, sich mit ihrer gut gepflegten Internetpräsenz in der Facebookgruppe „Sammlung Kinderhospiz“ für unsere Sache zu engagieren und 750 Euro Spenden eingeworben.

 

Bereits seit 2009 ist sie mit ihrem Projekt bei Facebook aktiv und kommt einmal im Jahr zur Spendenübergabe zu uns. Claudia Breitwieser schreibt auf ihrer Website: „Es sind immer wieder 365 Tage, die wir auf Spendenfang sind. Zu spenden ist nicht immer einfach und trotzdem können wir dank Euch einmal im Jahr eine große Spende an die Arche Noah übergeben. Natürlich würden wir uns freuen, wenn es noch mehr Menschen unseren monatlichen Spendern nachmachen könnten. Es muss nicht viel sein. Jeder Euro zählt einfach. Ich wünsche mir das sehr. Im Namen der Arche Noah, der Kids und deren Eltern.“


Post von der Arche

Der erste Arche Newsletter 2017 ist online

 

Der Newsletter resümiert die letzten vier Monate in der Arche. Mit Berichten zum Kinderhospiztag, zu den Aktivitäten der Arche Noah im Winter und zu unseren Freunden und Förderern gibt er Einblicke in das Geschehen in unserer Einrichtung und kündigt schon einige Termine, wie den des Sommerfestes am 10. Juni 2017, an.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre - und falls Sie für sich Gedankenanstöße finden, wie Sie die Arbeit der Arche unterstützen können, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.

 

Für weitere Informationen: Uwe Becker, Unternehmenskommunikation, ► Mail, Tel.: 0209 172-3188


Aktionstage zur Kinderhospizarbeit setzten starke Signale

Wolfgang Heinberg moderierte die Expertenrunde mit Christina Totzeck, Ina Mentges-Schröter, Luidger Wolterhoff, Pastor Gerhard Flehmig und Susanne Baum

Als Abschluss der Aktionstage zur Kinderhospizarbeit diskutierte gestern eine Expertenrunde  in der Volkshochschule das Thema Kinderhospizarbeit unter verschiedenen Blickwinkeln. Moderiert von Wolfgang Heinberg, Leiter der Unternehmenskommunikation der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH, stellten Christina Totzeck, Ina Mentges-Schröter, Luidger Wolterhoff und Pastor Gerhard Flehmig Sichtweisen aus den Blickwinkeln der Politik, Stadtverwaltung, der Kirche und des Betreibers eines Kinderhospizes dar. Susanne Baum, Mutter eines verstorbenen Kindes, repräsentierte in der Runde dabei zusätzlich, sehr authentisch und nachdrücklich die Position der betroffenen Eltern.

 

Luidger Wolterhoff, Gesundheitsdezernent der Stadt Gelsenkirchen, machte deutlich: „Es ist notwendig, dass wir für uns in Gelsenkirchen analysieren, wie gut wir bereits den betroffenen Familien helfen können. Vieles an Hilfe- und Unterstützungsangeboten wird schon vorhanden sein. Aber wir werden sicherlich auch Bereiche ausmachen, in denen wir uns verbessern können. Es ist gut, dass mit den Aktionen zum Tag der Kinderhospizarbeit dieses Thema in der Gelsenkirchener Stadtgesellschaft angekommen ist.“

 

Als Leitung der Arche Noah hob Ina Mentges-Schröter hervor, dass es in der Kinderhospizarbeit keine einfachen und vorgefertigten Lösungen gibt: „Es ist unser Anspruch, der Individualität jeder einzelnen Familie und jedes einzelnen Kindes gerecht zu werden. Wir müssen in unseren Betreuungsangeboten und in dem Netzwerk verschiedener Anbieter ein breites Spektrum vorhalten, damit wir diesem Anspruch genügen können.“

 

Gerhard Flehmig, katholischer Seelsorger am Marienhospital Gelsenkirchen, betonte, dass die Kirche bzw. das Christentum immer einen besonderen Blick auf den Menschen hat und haben muss: „Das Wesentliche eines Menschen ist nicht sichtbar. Der Mensch ist ein Geheimnis. Vor diesem Hintergrund gebietet es sich, jedem Menschen, auch und besonders den schwerstkranken Menschen, mit Ehrfurcht und Liebe zu begegnen.“

 

Für die Politik stellte Christina Totzeck, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses der Stadt Gelsenkirchen, fest, dass das Thema im Interesse der Betroffenen noch deutlich stärker in der politischen Arbeit betont werden muss: „Ich nehme hier heute viele wichtige Aspekte auf und werde das Thema mit in die politischen Gremien transportieren. Ich würde mich freuen, die heute begonnene Diskussion zusammen mit Ihnen auch im Gesundheitsausschuss weiterführen zu können. Die Aktionstage zur Kinderhospizarbeit 2017 haben deutlich wahrnehmbare, starke Signale gesetzt.“

 

In der Abschlussrunde formulierte Susanne Baum den Wunsch, dass die bestehenden Unterstützungsangebote den Betroffenen frühzeitig und aktiv vermittelt werden. Susanne Baum: „Wenn Sie von der Diagnose ihres Kindes erfahren, befinden sie sich akut in einer Krise und ihr Leben und das ihrer Familie wird für eine unbestimmbare Zeit zu einer Ausnahmesituation. Ich wünsche mir, dass dann alle an der Versorgung und Betreuung Beteiligten auf die Familien zugehen und ihnen sagen, welche Hilfe und Unterstützung ihnen zu Hause, in den Kinderhospizen oder in der ambulanten Versorgung zur Verfügung stehen. Es ist wichtig, dass das professionelle Umfeld informiert ist, sich untereinander vernetzt und aktiv auf betroffene Familien zugeht. Wenn jede Stadt hierfür einen komprimierten kleinen Ratgeber herausgibt, konkrete Ansprechpartner benennt und diese Information dann auch bei den Betroffenen ankommt, wäre das ein Riesenschritt vorwärts.“

 

Berichte zum Infotalk und zu weiteren Aktionen im Rahmen der Aktionswoche zur Kinderhospizarbeit finden Sie auch hier:

 

Bericht der WAZ Gelsenkirchen, Oliver Kühn, zum Infotalk, 17.2.2017

- "wear green" - Aufruf der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH zum Kinderhospiztag am 10. Februar 2017

Bericht der WAZ Gelsenkirchen, Sibylle Raudies, zum Beginn der Aktionstage, 7.2.2017


i-SOLUTIONS Health unterstützt uns

Die Spende in Höhe von 500 Euro wurde während der Adventszeit durch eine Mitmachaktion in den Sozialen Medien generiert. Damit setzt das Unternehmen die „Herzensprojekte“ seiner Mitarbeiter weiter fort.

 

Vom 01. bis 24. Dezember 2016 öffneten sich auf der Unternehmenswebseite jeden Tag Adventskalendertürchen mit Mitmachaktionen, Gewinnspielen und Themen rund um Winter, Gesundheit und Weihnachten. Parallel wurde diese Aktion auf „Twitter“ begleitet. 

 

Jeder „gefällt-mir-Klick“ wurde von i-solution mit einem Euro für den guten Zweck vergütet. Die 547 Euro aus den Klicks rundete die Geschäftsführung auf 1.000 Euro auf. Eine Hälfte bekamen wir, die andere Hälfte ging an ein Kinderhospiz in Mannheim, auch dort ist die Firma ansässig.


Eine ertragreiche Waffelaktion

Pia Mazelanik und Eileen Kroetsch kümmern sich um die Gesundheit ihrer Kunden. In ihren neuen und innovativen Einrichtungen  „Top-Fit Sports und Wellness“ (Pia Mazelanik) und  "Top-Fit Massage" (Eileen Kroetsch) in Ückendorf gibt es eine breite Palette gesundheitsfördernder Möglichkeiten.

 

Waffelessen und Kaffeetrinken gehören nicht notwendigerweise zum Standardprogramm. Zum Jahresausklang 2016 aber doch. Mit dieser schönen Extraaktion wollten sie ihren Kunden eine Freude machen und gleichzeitig etwas für die Arche Noah tun. Das gelang vortrefflich. In nur sechs Stunden erzielten sie mit dem Backwerk und Heißgetränken einen Betrag von 800 Euro, den sie jetzt vorbeibrachten.


"Aus Dankbarkeit dafür, dass es uns gut geht"

Am 1. April besteht Kühn&Co 20 Jahre. Fritz Kühn hat sich mit Zeitarbeit und Personalvermittlung in den Geschäftsbereichen Industrie und Technik, Handwerk, Marketing und Vertrieb, Office und Logistik etablieren können und ist dankbar. „Ich komme aus einfachen Verhältnissen und bin mit schwerbehinderten Kindern aufgewachsen, die keine 25 Jahre alt wurden. Das hat mich geprägt. Als Unternehmen haben wir uns in all den Jahren als Unterstützer von Vereinen und Initiativen engagieren können. Es liegt uns am Herzen und ist ein Ausdruck unserer Dankbarkeit, etwas von unserem Erfolg mit anderen zu teilen und dort weiter zu helfen.“

 

Mit den Geschäftsführern Karsten Haase und Jochen Meier hat die Firmenleitung beschlossen, zum 20-jährigen keine Kundengeschenke oder große Feiern in den Mittelpunkt zu stellen. Sie überreichten einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro und waren sehr interessiert, unsere Einrichtung kennen zu lernen.

 

Aktuell hat Kühn&Co 650 externe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und 45 interne Angestellte in acht Niederlassungen hat und somit eine solide Basis für ein zeitgemäßes Personalmanagement in Nordrhein-Westfalen geschaffen.


Es kommt auch auf das Äußere an

Gerade, wenn es um Geschenke geht, freut sich jeder, wenn schon die Verpackung zeigt, dass mit dem Schenken eine hohe Wertschätzung verbunden ist. Aber: Nicht jeder ist begabt beim Verpacken und hat die erforderlichen Utensilien.

 

Für das Wein- und Spezialitätengeschäft Vössing in Herne gehört deswegen das schöne Äußere mit zum Service. Martina und Marie Vössing bringen hierfür eine Menge Zeit und Material auf, damit es dem Kunden und dem Beschenkten gut gefällt.

In der Advent- und Weihnachtszeit 2016 baten Sie dafür um eine Spende für die Arche Noah. Martina Vössing: „Die Idee, diese Spende für ein Kinderhospiz in Gelsenkirchen zu verwenden, nahmen unsere Kunden sehr positiv auf. Viele wussten gar nicht, dass es eine solche Einrichtung hier in der Nähe gibt und ich glaube, im nächsten Jahr werden andere Herner diese Idee vielleicht sogar aufgreifen.“ Mit der Aktion sammelte der Familienbetrieb 1770,75 Euro und stockte die Summe großzügig auf 2.000 Euro auf.

 

Das Geschäft in der Herner Innenstadt ist ein echtes Schmuckstück und lädt Frau und Mann zum Verweilen und Schnüffeln ein. Marie Claire, die Tochter von Martina Vössing, beschreibt das Angebot so, dass es die drei Themenbereiche „Feinkost und Wein“, „Ruhrgebiet und Männergeschenke“ sowie „Alles für die Frau“ abdeckt. Beide sind sich sicher, dass die Kunden wegen dieses besonderen Sortiments nicht nur aus Herne kommen.


7.000 mal in einem Jahr an die Arche gedacht

Marianne Müller und Dr. Sabrina Schröder überbrachten den Scheck an Berke und Anja Dörner, Bereichsleiterin der Arche Noah (vlnr.)

Die Kunden der Amtsapotheke in Bochum-Langendreer engagieren sich für uns

 

In der Langendreer Amts-Apotheke gibt es den „Amtstaler“ mit einem Wert von ca. 30 Cent. Die Kunden bekommen ihn unter anderem für den Verzicht auf eine Plastiktüte und auch, wenn sie noch einmal kommen müssen, da ein Medikament erst noch bestellt werden muss.

 

Dr. Sabrina Schröder, die Inhaberin der Apotheke: „Es ist schön zu sehen, dass unser Amtstaler im Laufe der Jahre zu einer festen Einrichtung geworden ist. Seit langer Zeit haben wir den Spendenzweck der Taler beibehalten und das Kinderhospiz bedacht. Das hat dem Amtstaler einen ideellen Wert für unsere Kunden gegeben. War der Taler in Langendreer zuerst hauptsächlich ein alternatives Zahlungsmittel, so ist er heute auch ein Symbol für die gute Tat. Unsere Kunden wünschen ausdrücklich, dass ihr Taler etwas Gutes tut. Die 2.100 Euro, die wir heute überreichen dürfen, überreichen wir nur stellvertretend. Es ist das Geld und der Wunsch unserer Kunden.“

 

In einem Schaufenster stellt die Amtsapotheke die Arche Noah vor und berichtet von der Spendenübergabe. Das ganze Jahr über liegen unsere Newsletter aus, mit denen sich die Kunden über das Geschehen und die Entwicklungen in der Arche informieren. Wir sind für diese Beachtung, Begleitung und Förderung unserer Arbeit sehr dankbar.


Bochumer Bio-Kiwis

Der Baum von Marianne Müller in Langendreer trägt seit Jahren immer wieder stolze Früchte für die Arche. Kaum zu glauben: Im vergangenen Jahr erntete sie 85 Kilogramm von dem eher in Neuseeland zu erwartenden Obst. 

 

Zusammen mit den Frauen der KFD der katholischen Kirchengemeinde St. Bonifatius hat sie den Ertrag des heimischen Gartens an zwei Sonntagen in St. Marien und St. Bonifatius angeboten und brachte uns jetzt im Januar den Erlös von 273,38 Euro vorbei. Herzlichen Dank.


Wir engagieren uns

Am 10. Februar machen wir an dem bundesweiten Tag der Kinderhospizarbeit auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien aufmerksam.

 

In diesem Jahr sind wir mit einigen besonderen Aktionen, z.B. Aktionsfahnen am Rathaus, den Marienhospitälern und am St. Vincenz-Haus und Informationsangeboten, in der Stadt präsent und machen uns für die Anliegen dieser besonderen Kinder und Jugendlichen und deren Familien stark.

 

Wir laden Sie herzlich zu unseren beiden Aktionen ein und freuen uns, Sie dort zu treffen:

  • Freitag, 10. Februar 2017, 11-14 Uhr: 
    Informations- und Aktionsstand im Foyer des Hans-Sachs-Hauses, dem Rathaus der Stadt Gelsenkirchen

  • Mittwoch, 15. Februar 2017, 18 Uhr: 
    Info-Talkrunde „Liebe zum Leben“ – mit Luidger Wolterhoff, Gesundheitsdezernent der Stadt Gelsenkirchen, Christina Totzeck, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses der Stadt Gelsenkirchen, Ina Mentges-Schröter, Leitung der Arche Noah und Pflegedirektorin des Marienhospitals Gelsenkirchen, Moderation: Wolfgang Heinberg, Leiter der Unternehmenskommunikation St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH, im Saal der VHS (Volkshochschule), Ebertstr. 19, 45879 Gelsenkirchen