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Der erste 2019er Arche Newsletter

 

Die letzten vier Monate der Arche in Wort und Bild: Lesen Sie was so alles passiert ist und welche Geschichten wir zu erzählen haben. Wir freuen uns, wenn Sie an dem Leben in der Arche und an den vielen Aktionen unserer Freunde und Förderer teilhaben.

 

Und: Streichen Sie sich schon mal den 25. Mai in Ihrem Kalender rot an. Da feiern wir ein Sommerfest und laden Sie herzlich ein. Von 14-17.30 Uhr möchten wir bei Musik, Theater und vielen kleinen und großen Aktionen zusammen mit Ihnen einen schönen Nachmittag verbringen. So long.


Claras Traum: Ein Musical nur für die Arche Noah

Tanz, Gesang und Schauspiel vom Feinsten: Fünfzig Tänzerinnen und Tänzer zauberten „Claras Traum“ auf die Bühne des Hertener Kauentheaters

 

Das mehr als zweistündige Benefiz-Musical begeisterte im Januar sein Publikum, das die Akteure mit standing ovations feierte. Die Idee dazu hatte Christine Kumpf, die Leiterin des Tanzwerkstatt Studio Plié. Ausrichter des Nachmittages war der gemeinnützige Verein „Art of Dance“. Eigens für die Arche schrieb Christine Kumpf ein zur Weihnachtszeit in Marl aufgeführtes Nussknackermusical zu „Claras Traum“ um und stellte den ganzen Nachmittag unter den Benefizgedanken.

 

Die Tänzerinnen und Tänzer entführten die Zuschauer in eine zauberhafte Welt: Weil Claras Geburtstag so anstrengend ist, schläft sie ein. Im ihrem Traum offenbart sich ihr die Zauberwelt! Ihr Nussknacker erwacht und kämpft mit dem Mäusekönig, der das Tor zum Zuckerland bewacht. Der Nussknacker besiegt den Mäusekönig mit Claras Hilfe und verwandelt sich in einem Prinzen. Gemeinsam machen sie sich auf ins Zuckerland, in der die Zuckerfee ein großes Fest für Clara veranstaltet. Viele Geburtstagsgäste kommen aus fernen Ländern, um zu gratulieren. Aber, obwohl es im Zuckerland so schön ist, hat Clara Heimweh. Gute, dass die Zuckerfee sie wieder zurück nach Hause bringt. Clara erwacht überglücklich und erzählt alles ihren Eltern.

 

Jetzt übergab Christine Kumpf 1.715 Euro als Spende dieser Aktion an Frank Petersen, den Vorsitzenden des Fördervereins. Kumpf: „Uns freut sehr, dass wir mit diesem Projekt so erfolgreich waren. Es war uns eine Herzensangelegenheit zu helfen. Und auch unserem Publikum. Bei anderen Aktionen haben wir deutlich weniger eingenommen. Die 1.715 Euro sind sicherlich ein Beleg dafür, dass sich viele Menschen von diesem Spendenzweck sehr angesprochen fühlten und die Arbeit der Arche schätzen und unterstützen wollen.“

 

Leitet Herunterladen der Datei ein>>> hier finden Sie weitere Bilder von der wunderschönen Aufführung


Nachbarn treffen und helfen

„Unser Motto war: Wir Nachbarn treffen uns im Garten, reden miteinander, hören Musik und haben eine gute Zeit zusammen“, so Hans Fischer, der zusammen mit anderen das Hinterhoffest mit Livemusik in Essen ausrichtete. „Uns hat geärgert, dass die nachbarschaftliche Gemeinschaft in unserer Siedlung über die Jahre ein bisschen auf der Strecke geblieben war. Wir wollten die anderen gerne ein wenig kitzeln und daran anknüpfen, wie es früher einmal war, als es noch nicht so viele Zäune gab.“

 

Bei der Vorbereitung kam den Initiatoren die Idee, kleine Geldbeträge für Essen und Trinken zu nehmen und Spendendosen für ein Kinderhospiz aufzustellen. Hans Fischer lebt in Essen, da gibt es kein Kinderhospiz. Er selbst kommt aus Rotthausen. Seine Töchter wurden in den 70ern in dem gerade neu gebauten Marienhospital geboren. Daher gab es schnell den Gedanken an uns.

 

Hans Fischer kam jetzt selbst vorbei, um die 555 Euro abzugeben: „Mir ist es wichtig, die Arche zu besuchen und mich vor Ort umzuschauen. Beim nächsten Nachbarschaftstreffen möchte ich gerne Rede und Antwort stehen können, wo unser Geld gelandet ist und über ihre Arbeit berichten können. Uns freut, wenn wir hier, praktisch ja auch in der Nachbarschaft, so eine sinnvolle Einrichtung wie die Arche haben und helfen können. Ich bin sehr dankbar – habe selbst zwei gesunde Töchter und jetzt die Enkeltochter. Was will man noch mehr!“


AS Bauer Wattenscheid: An die Arche Noah gedacht

Weihnachten ist zwar schon eine Weile her und das Geld bereits auf dem Spendenkonto des Fördervereins Kinderhospiz Gelsenkirchen e.V. Arche Noah eingegangen. Doch Oliver Bauer und Christian Müller von der Firma AS Bauer aus Bochum-Wattenscheid war es eine Herzensangelegenheit,  die Einrichtung persönlich kennenzulernen. Die beiden Geschäftsführer hatten sich deshalb gemeinsam mit Annabelle Skoda (Assistentin der Geschäftsführung und Leitung der Abteilung Arbeitssicherheit) und Sven Philipp (E-Learning-Manager und Fachkraft für Arbeitssicherheit) auf den Weg zur Arche Noah gemacht. Hier wurden sie von Bereichsleiterin Anja Dörner empfangen. Sie führte die interessierten Gäste durch die Räume und beantwortete ihre Fragen.

„Im vergangenen Jahr hatten wir überlegt, mit den finanziellen Mitteln, die sonst für Weihnachtspräsente an unsere Kunden vorgesehen waren, soziale Einrichtungen in unserer Region zu unterstützen“, erzählte Oliver Bauer. „Unser Vorschlag fand eine sehr gute Resonanz. Aus einer Reihe verschiedener Institutionen wählten sie unter anderem die Arche Noah aus.“  Den symbolischen Scheck über 1.500 Euro nahm Anja Dörner mit Dank entgegen. „Wir freuen uns und werden gemeinsam mit dem Förderkreis überlegen, wofür wir Ihre Spende ausgeben.“

Zusätzlich trägt die Aktion des Ingenieurbüros für Arbeitssicherheit und ihrer Partner in der gesamten Bundesrepublik dazu bei, die Arche Noah weiter bekannt zu machen. Und eine Wiederholung ist durchaus möglich.

Herzlichen Dank sagen der Förderkreis, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Gäste der Arche Noah.


19.02.2019

Schwarze Szene erspielt 1.127,50 Euro für die Arche Noah

Im vergangenen Oktober stieg im Kulttempel Oberhausen die sechste Auflage des Benefiz-Festivals, welches zu Gunsten der Einrichtungen Möwennest Oberhausen und Arche Noah Gelsenkirchen organisiert wurde. Am Dienstag hat das Organisationsteam um Hannah Feuer, DiDi Diebel und René Walden die Arche Noah besucht und den anteiligen Spendenbetrag in Höhe von insgesamt 1.127,50 Euro in bar an Frank Petersen, Vorsitzender des Fördervereins Kinderhospiz Gelsenkirchen e.V. Arche Noah, überbracht. Wie bereits in den Jahren zuvor hat das Team von THE DARK ZONE einige prominente Musikacts aus der „Schwarzen Szene“ gewinnen können, die vor zahlreich erschienenem Publikum mit ihren musikalischen Beiträgen aus den Genres Dark Wave und Dark Metal bis weit nach Mitternacht gehörig abgeliefert haben. Auf der Bühne standen die Bands Relate, All The Ashes, SARIOLA, Schwarzschild und Vlad In Tears. Für die Moderationen zwischen den einzelnen Shows sorgte das eloquente Darkzone-Team um Hannah Feuer, DiDi Diebel und René Walden sowie Gastmoderator Kai von Preverse. Zudem gab es eíne sehenswerte Showeinlage von Pole Visionen By Tanzvisionen zu bestaunen. Das Team der Arche Noah Gelsenkirchen bedankt sich bei allen mitwirkenden Künstlern, den Organisatoren und Musikfreunden, die an diesem Benefiz-Festival mitgewirkt haben, für ihr wirklich bemerkenswertes Engagement.


Für den guten Zweck kassiert – Spendenübergabe im Kinderhospiz Arche Noah

 

Diesen Bericht hat die Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen gestern, 18.2.19, auf facebook eingestellt:

 

Im August 2018 eröffnete der Aldi Markt in der Altstadt (Klosterstraße/Ahstraße) nach Umbau mit dem neuen Aldi Nord Instore Konzept. Begleitet wurde die Wiederöffnung mit einer besonderen Spendenaktion. Stadtrat Dr. Christopher Schmitt übernahm kurzfristig die Rolle des Kassierers. Seine ehrenamtliche Tätigkeit wurde von Aldi mit einer Spende in Höhe von 1.500,- Euro belohnt, die das Kinderhospiz Arche Noah Gelsenkirchen nun erhielt.

 

Die Spendenübergabe fand heute im Rahmen eines Pressetermins in den Räumen der Arche Noah statt. Der Geschäftsführer der Aldi GmbH & Co. KG Herten, Herr Reinhard Giese übergab den Scheck zusammen mit Stadtrat Dr. Christopher Schmitt an die Bereichsleiterin der Einrichtung, Frau Anja Dörner.


Lucie und Stevie erzählen vom Kranksein

Einige Jahre war das Leben der beiden Kumquatpuppen Lucie und Stevie eher geruhsam. Sie hatten bei Gertrud Kötting einen guten Platz im Wohnzimmer und freuten sich, wenn die Enkel kamen. Opa Kötting, der 2016 verstarb, fand aber, dass sie viel mehr Kindern eine Freude machen sollten. Er nahm seiner Gertrud das Versprechen ab, das Lucie und Stevie für ganz viele Kinder da sein sollen, deren Lebenserwartung eingeschränkt ist.

 

Fast drei Jahre brauchte Gertrud Kötting, uns zu finden und sich stark genug zu fühlen, die Arche zu besuchen. Ende 2018 brachte sie uns die Puppen und dachte, damit sei es jetzt getan. „Ich war froh, dass das erledigt war. Das war kein leichter Gang für mich.“

 

Dominique Polen, Mitarbeiterin der Arche, hatte aber weitere Ideen. Bei der Übergabe der Puppen hatte sie mitbekommen, dass die Spenderin und ihre Tochter auch begabte Puppenspielerinnen sind. Gertrud Kötting stimmte ihrer Anfrage für eine Aufführung zu. Zusammen mit ihrer Tochter, Marion Ladda, war sie jetzt bei uns.

 

Stevie und Lucie erzählten davon, dass das schon sehr doof sei, einen Rollstuhl zu bekommen. Andererseits kann man da aber schon wirklich prima freche Geschichten mit machen.

 

Ein fröhliches Lied zum Mitsingen brachte zum Abschluss die ganze Archerunde in eine richtig positive Vormittagsstimmung. Herzlichen Dank!


Die Arche Noah wirbt für den Bestand von Freundschaften von Kindern und Jugendlichen

 

„Wenn Du erfährst, dass deine Freundin schwerkrank ist und bald sterben wird, was machst du dann? Schaffst Du es, bei ihr zu bleiben? Hast Du den Mut, dich dieser schwierigen Situation zu stellen?“ mit diesen Fragen und vielen weiteren aus dem Bereich der Kinderhospizarbeit setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Gerhart-Hauptmann-Realschule in Gelsenkirchen-Erle jetzt auseinander.

 

Der bundesweite Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar war für uns der Anlass, diese besondere Situation in einer Freundschaft vor Ort in der Schulklasse mit den Jugendlichen zu thematisieren. Mit Informationen, Perspektivwechseln und sanfter Provokation gingen Anja Dörner, Einrichtungsleitung, und Susanne Baum, Referentin, am Donnerstag, 7. Februar, in eine Gruppe engagierter Zehntklässler. In zwei Schulstunden brachten sie den Jugendlichen die Fragen nahe und berichteten von ihren Erfahrungen zu einem häufig tabuisierten Thema.

 

Für die Rektorin der Schule, Bettina Schilde, gehört das Thema ganz eindeutig auf den Stundenplan: „Schule muss ermutigen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Das beginnt mit der Verantwortung im Freundeskreis und der Familie. Schule muss aber auch den Raum geben, Fragen von Krankheit und Tod zu thematisieren. Mit regelmäßigen Kontakten zu einer Einrichtung wie dem Kinderhospiz Arche Noah im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft könnte so etwas wie Normalität gelebt und eingeübt werden. Schwerstkranke Kinder und auch ihre Geschwister müssen Mitschüler und Lehrer als verlässliche Begleiter an ihrer Seite haben."

Ina Mentges-Schröter, Leitung der Arche Noah: „Uns liegt sehr daran, dass wir als Einrichtung mit unseren Themen nach außen gehen und sie öffentlich machen. In diesem Jahr richtet sich unser Blick insbesondere auf den Bereich der gleichaltrigen Freundschaften. Ein kompliziertes Thema für das es kein Standardrezept gibt und das gerade auch von den Gesunden viel Courage erfordert. Unser diesjähriges Motto 'Stand by me' ist der Ausdruck für den Wunsch unserer Kinder nach bleibenden Kontakten. Die Aktion in der Schule heute ist ein kleiner Baustein unserer Arbeit.“

 

Rund um den 10. Februar wird die Arche Noah im gesamten Gelsenkirchener Stadtgebiet mit großen grünen Fahnen auf den Tag der Kinderhospizarbeit hinweisen. In den Einrichtungen der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH, zu der die Arche gehört, wird mit verschiedenen Aktionen auf das Thema aufmerksam gemacht. 2019 ist die Information von Jugendlichen der Schwerpunkt der Aktion. Der Impuls an der Gerhart-Hauptmann-Realschule war der Beginn einer Kooperation zwischen dem Gelsenkirchener Kinderhospiz und uns.


Ein großer Groschen der ritterlichen Tugend

Dominique Polen traf drei der insgesamt acht Männer, die sich selbst „Mondritterschaft Wanne-Eickel“ nennen und sich dem caritativen Engagement verschrieben haben.


Anfang Februar erschienen drei Männer in der Arche Noah Gelsenkirchen. Alle trugen auf der linken Brust ein großes Wappen, geziert von Mond, Ritterkopf und Pferd und dem Namen ihres Stadtteils: Wanne-Eickel.  Auf dem rechten Arm der Kapuzenjacke stand in altertümlicher Schrift „Mondritterschaft“. Es handelte sich um einen Verein, der mit zahlreichen Veranstaltungen, wie Familien- und Stadtfesten die Bewohner der Stadt erfreut und den Erlös für soziale Projekte verwendet.  „Wir wollen damit an ritterliche Tugenden anknüpfen“, merkte Gerd Herzog, einer der Charity-Ritter, an. Das Geld nehmen sie über den Verkauf eigener Button ein, die mit ihrem Wappen bedruckt für „einen Euro das Stück, an den Mann gebracht werden“, erklärten Horst Schröder und Jörg Menne.

Mit einer Spende die Arche Noah in Gelsenkirchen Ückendorf zu unterstützen, war Ihnen auch über die Stadtgrenzen hinaus ein großes Anliegen.  Zum zweiten Mal durfte Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen eine Spende der Mondritterschaft entgegen nehmen. Dieses Mal brachte der Buttonverkauf Geld in Höhe von 400 Euro ein sowie Spielsachen im Wert von weiteren 100 Euro, eine stolze Summe im Namen der mittelalterlichen Tugenden.


(Nächsten-)liebe geht durch den Magen

Duangrat Broja, Anas Dirani, Mohamad Dirani, Khaled Hakem, Denise Könen, Esra May, Dagmara Schultz, Kevin Schulz und Nadine Szwarm

Für den guten Zweck sammelten  Studierende des Weiterbildungskollegs Emscher-Lippe und unterstützten dabei sogar noch die Kindertagesstätte aus der Nachbarschaft.


Im Dezember backten die Studierenden aus Resse Plätzchen und Kuchen und verkauften die Leckereien an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Foyer der Schule. Zuvor kündigten sie mit Flugblättern,  Aushängen und sogar persönlicher Akquise in Institutionen der Umgebung und der direkten Nachbarschaft die soziale Aktion an und luden zu ihrer bedeutsamen Weihnachtsfeier ein. 


Bei der Planung erweckte zusätzlich die Kindertagesstätte mit der die Schule bereits Berührungspunkte hat, da die Studierenden dort ihre Kinder zur Tagespflege unterbringen können, die Aufmerksamkeit der engagierten, jungen Erwachsenen. Denn der Kindergarten hat „natürlich überhaupt keine Möglichkeiten für eine Weihnachtsfeier“ bedauerten die Studierenden und beschlossen kurzer Hand die Kinder samt ihren Eltern zusätzlich zur gemeinsamen Weihnachtsfeier einzuladen. Damit bekamen sie nicht nur viele, kleine und große Besucher, sondern auch tatkräftige Helfer, die fleißig dekorierten.


Am Ende halfen mehr als 30 Personen um ein Backwarenparadies von 30 Kuchen und etlichen Plätzchen zu errichten. So viel Engagement brachte eine Spende in Höhe von 600 Euro ein mit denen das Weiterbildungskolleg Emscher-Lippe die Arche Noah unterstützte.


Purax macht Archekinder glücklich

Was für eine Aktion! Am 1. Dezember luden Sascha Sorak , Remi Ganczarczyk und ihr Team unsere Archekinder zu einer Wunschbaumaktion ein. In dem neu gebauten Firmensitz von Purax in der Marina Graf Bismarck warteten viele Leckereien und ein großer Tannenbaum auf die Kinder und ihre Eltern. Jedes Kind hatte einen Wunsch frei, den es auf eine Karte schrieb, malte oder bastelte und dann an den Baum hängte.

 

Nach zwei Wochen, am 15. Dezember, trafen sich alle wieder zur Bescherung. Der Nikolaus hatte alles besorgt, wovon er durch die Zettel erfahren hatte.  Für jedes Kind fand er freundliche Worte und gab so manchen Rat. Ein Nachmittag mit viel Juchuuuus und Hallos!

 

Um diese beiden wunderschönen gemeinsamen Nachmittage Wirklichkeit werden zu lassen, hatten sehr, sehr viele Menschen ihre sehr viel ihrer Zeit gegeben.  Das Besorgen und Verpacken der Geschenke, die persönlichen Worte, die gemeinsamen Nachmittag - wirklich fast unvorstellbar, dass Leitung und Mitarbeitende  von Purax gerade in der Zeit des Aufbaus ihrer neuen Räumlichkeiten hierfür die Kraft hatten und diesem Projekt höchste Priorität einräumten.

 

Schön war, dass auch der Gartenmarkt Düsing mit dem tollen Tannenbaum und die Bäckerei Zipper mit allerlei Leckereien zum Gelingen beitrugen. Für die Kinder ein wirkliches Fest, an das sie sich noch lange erinnern werden. Toll!


22.01.2019

Spendenmarathon für die Arche Noah

Seit vielen Jahren bereits veranstaltet Claudia Breitwieser aus Oberhausen einen Spendenmarathon zu Gunsten der Arche Noah. Auf ihrem Öffnet externen Link in neuem FensterFacebook-Portal Sammlung Kinderhospiz Arche Noah Gelsenkirchen berichtet sie regelmäßig über ihre Aktivitäten.

Einmal im Jahr bringt Claudia Breitwieser die gesammelten Gelder persönlich vorbei. Am Montag hat sie die Arche Noah bereits zum zehnten Mal in dieser Angelegenheit besucht. Neben Spenden in Höhe von 600 Euro zu ihrem 50. Geburtstag und 300 Euro zu Weihnachten gingen im vergangenen Jahr insgesamt 91 Überweisungen ein, welche in Summe einen Spendenbetrag von 2.019 Euro ergaben.

Gemeinsam mit Christian Amler nutzte Claudia Breitwieser die Spendenübergabe zu einem persönlichen Erfahrungsaustausch mit der Arche-Bereichsleiterin Anja Dörner.

Das Team der Arche Noah spricht der Initiatorin sowie allen, die mit großen oder kleinen Beiträgen zu diesem Spendenerlös beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön aus.


22.01.2019

Man wird nur einmal 50!

Schon seit längerer Zeit engagiert sich Christian Amler in vielfältigen Initiativen für die Arche Noah Gelsenkirchen.

Als er im vergangenen Jahr seinen 50. Geburtstag feierte, bat er all seine Gäste um einen Geschenkeverzicht. Viel lieber nahm er Geldbeträge entgegen, die er nun der Einrichtung an der Virchowstraße zukommen ließ.

2.660 Euro hat Christian Amler auf diese Weise eingespielt. Gemeinsam mit seinem Sohn brachte er die Spende Anfang Januar 2019 bei Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen vorbei. Das Team der Arche Noah bedankt sich sehr herzlich für diese gute Tat!


15.01.2019

Benefiz-Musical für die Arche Noah

Am kommenden Sonntag, 20. Januar 2019 veranstaltet die Ballettschule Tanzwerkstatt Studio Plié ein Musical zu Gunsten der Arche Noah. Beginn in der Kauenhalle auf Schlägel und Eisen in Herten ist um 15 Uhr.

Es gibt noch Tickets bei Christine Kumpf (Mobil: 0173 2751925).

Unterstützen Sie dieses Projekt mit ihrer Spende und erleben Sie einen wunderschönen Nachmittag!

Öffnet externen Link in neuem FensterDas Nussknacker-Musical wird zu "Claras Traum". Weitere Informationen zum Musical finden Sie auf der Facebook-Veranstaltungsseite.