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Liebes Team von goldrichtig!

Seit 2018 unterstützt Ihr die Arche Noah Gelsenkirchen durch Eure finanziellen Zuwendungen. Damit konnten wir in der Vergangenheit unter anderem eine Kuschelmuschel, eine Schaukel und Sternenprojektoren für unsere Einrichtung anschaffen.

Mit der Hilfe von Unternehmen wie Euch können wir den Kindern und Jugendlichen und auch ihren Familien/Angehörigen ihre Zeit in der Arche Noah angenehmer und entspannender gestalten. Die medizinische Betreuung unserer jungen Patienten deckt ja nur einen Teil unserer Aufgaben ab; hinzu kommen physio- und ergotherapeutische, sozialpädagogische und psychologische Aufgaben. Hier helfen Spenden, zusätzliche Angebote oder eine therapiefördernde Atmosphäre zu schaffen.

Wir freuen uns, dass Ihr Euch für uns entschieden habt, und hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit! Vielen, vielen Dank!


Graf Hotte singt für die Arche Noah

Die Mondritterschaft Wanne-Eickel hat sich zum wiederholten Male für die Arche Noah Gelsenkirchen stark gemacht. Der gemeinnützige Verein „Mondritterschaft Wanne-Eickel“ sammelt Spenden für unterschiedliche soziale Projekte und setzt sich insbesondere für die Belange von Kindern ein. Vereinsgründer Horst Schröder aus Wanne-Eickel (bestens bekannt unter seinem Pseudonym Graf Hotte) und Mondritter Frank Tocholski haben eine Geldspende in der Arche Noah vorbeigebracht.

Eigentlich tritt Graf Hotte einmal im Jahr beim Charity-Singen auf der Cranger Kirmes auf, um auf diese Weise Geld für einen caritativen Zweck einzuspielen. Da dieses Volksfest aber auch im Jahr 2021 wegen der Corona-Pandemie ausfallen musste, wurde ein Konzert in der Gaststätte „Alte Wassermühle“ in Recklinghausen-Suderwich durchgeführt. Im Rahmen dieser privaten Feierlichkeit kam ein Spendenbetrag in Höhe von 535 Euro zusammen.

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich Graf Hotte und der Mondritterschaft Wanne-Eickel für ihre kontinuierliche Unterstützung.


Jung. Nachhaltig. Und besonders sozial!

Die Klasse A3G1 des Max-Born-Berufskollegs Recklinghausen sammelt mit selbstdesignten Jutebeuteln Spenden für die Arche Noah


Spenden und damit Kinder und Jugendliche unterstützen, die unheilbar erkrankt und schwerstmehrfach behindert  sind – für die Schülerinnen und Schüler der Gestaltungsklasse A3G1 des Max-Born-Berufskollegs Recklinghausen wurde dies zum Dreh- und Angelpunkt eines humanitären Projektes. „Humanitäre Schule“ heißt das Kampagnenprojekt des Jugendrotkreuzes Westfalen-Lippe (ein eigenständiger Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes), an dem die Jugendlichen teilnahmen. Dafür wurden in der Klasse Jan, Silas und Robin als sogenannte Scouts ausgewählt, die an einem Seminar des JRK teilnahmen und anschließend als Multiplikatoren in ihre Klasse und Schule zurückkehrten. Im Anschluss überlegte die Klasse gemeinsam, welches eigenständige Projekt sie auf die Beine stellen will und welche Stärken und Interessen sie darin verwirklichen kann. „Wir haben uns sehr schnell dazu entschieden, an die Arche Noah zu spenden. Besonders als wir die Erfahrung gemacht haben, dass viele Schülerinnen und Schüler sich nichts unter einem Kinderhospiz vorstellen konnten“, erklärt Jan. Und die Stärken der Gestaltungsklasse lagen selbstverständlich im kreativen Design von Taschen, die anschließend verkauft wurden. „Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit haben wir uns dann außerdem auf Jute-Beutel geeinigt.“ Und auch die Vertriebskünste bei Mitschülerinnen und Mitschülern, den Lehrkräften sowie Bekannten und Freunden kannten keine Grenzen, so dass die Klasse innerhalb von zwei Wochen eine stolze Summe von 1.000 Euro zusammen bekommen hat. „Ich muss den Schülerinnen und Schülern wirklich ein Lob für dieses Engagement aussprechen“, so die Klassenlehrerin Sarah Deglmann. Dem kann sich das Team der Arche Noah nur anschließen: „Herzlichen Dank für die große Spende und Ihren Einsatz in diesem tollen nachhaltigen und sozialen Projekt!“


Dart-Turnier in Ückendorf

Der Gelsenkirchener Dartclub DC Grenzwölfe hat ein Benefizturnier zu Gunsten der Arche Noah ausgerichtet. Die beiden Organisatoren Karl-Heinz Laskowski und Stefanie Rietz haben Anfang November die hierbei eingespielten 900 Euro persönlich in der Arche Noah vorbeigebracht.

Schauplatz war am 2. Oktober 2021 die Gaststätte „Zur Grenze“ in Ückendorf. 23 Aktive haben an diesem Turnier mitgewirkt, dazu waren zahlreiche Gäste des Lokals anwesend und zeigten sich überaus spendabel.

Karl Heinz Laskowski ist geradezu überwältigt vom Zuspruch: „Es gibt selten Veranstaltungen, die so stark besucht werden. Im Nachhinein sind sogar noch Dartfreunde auf uns zugekommen, die an dem Tag verhindert waren, und haben nachträglich noch etwas Geld gegeben.“ Stefanie Rietz ergänzt: „Neben dem Startgeld haben wir Einnahmen durch den Verkauf von Speisen und Getränken erzielt, und auch eine Spendendose ist durch das Lokal gereicht worden. Obendrein hat der Turniersieger auf seine Prämie verzichtet. Das war eine rundum gelungene Angelegenheit.“

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich bei den Dartfreunden vom DC Grenzwölfe und bei allen, die zu diesem bemerkenswerten Spendenerlös beigetragen haben.


Spendensammlung vor der Haustür

Drei Gelsenkirchener Mädchen haben sich in den vergangenen Monaten überlegt, wie sie anderen Kindern helfen können. Und dann hatten Rosalie (10), Paloma (10) und Olivia (8) die zündende Idee. Sie bauten auf dem Bürgersteig vor der Haustür ein großes Schild auf: „Wir spenden für ein Kinderhospiz!“ Unter anderem mit dem Verkauf selbstgemalter Bilder wurden Passantinnen und Passanten animiert, etwas ins Spendentöpfchen zu werfen.

Die Resonanz war großartig. „Viele Menschen waren erstaunt, dass wir als Kinder so etwas auf die Beine stellen und haben uns dabei unterstützt“, wussten die Drei freudestrahlend zu berichten. Am Ende sind 206 Euro durch diese Aktion zusammengekommen.

Am Dienstag haben Rosalie, Paloma und Olivia in Begleitung ihrer Mütter die Arche Noah besucht und eine Brotdose voller Münzen und Banknoten an Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überbracht. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für dieses richtig starke Engagement!


Im Reich der wilden Tiere

Ende September hat eine kleine Delegation einen Tag in der ZOOM Erlebniswelt verbracht. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen war dies der erste Ausflug seit mehr als eineinhalb Jahren.

Sechs Kinder und Jugendliche, die zu Gast in der Arche Noah sind, haben sich mit sechs Begleitpersonen auf eine fünfstündige Reise durch das Reich der wilden Tiere gemacht. Luis, einer der jungen Arche-Gäste, fühlte sich hierbei berufen, das Zepter in die Hand zu nehmen. Mit einem Expeditionsplan in den Händen gab er sozusagen den Takt vor und betätigte sich als Zooführer. Der Weg führte durch die Tierwelten unterschiedlicher Kontinente – vorbei am Löwengehege, durch die Welt des Dschungels bis hin zu Giraffen, Bären, Vögeln und Erdmännchen.

Da so ein langer Ausflug ganz schön kräftezehrend ist, hat die Gruppe zwischendurch das gastronomische Angebot der ZOOM Erlebniswelt genutzt und sich gestärkt und erfrischt.

Alina Schmitt, Stellvertretende Bereichsleitung der Arche Noah, fasste am Ende des Tages für alle Teilnehmenden zusammen: „Es hat uns allen soooo gut getan, endlich mal wieder zusammen einen Ausflug zu unternehmen und rauszukommen. Außerdem hatten wir richtiges Glück mit dem Wetter.“


Mit Trommeln und Trikots

Das Arena-Team auf Schalke beschenkt die Gäste der Arche Noah

In Blau und Weiß stehen sie mit Fahnen und Trommeln am Spielfeldrand: Stimmung zu verbreiten und die Fans – egal ob groß oder klein – auf das Spiel einzustimmen, ist die Aufgabe vom Arena-Team auf Schalke. Markus Rausch, Julia Rausch, Christiane van de Sand haben stellvertretend für ihr Team nun die Arche Noah Gelsenkirchen besucht und für ebenso viel Stimmung gesorgt wie sonst auf dem Platz.


Im Gepäck hatten sie nicht nur gute Laune, sondern reichlich gefüllte Tüten mit allerlei Schalke-Artikeln. Finanziert wurde das Ganze durch Spenden, die anstelle einer Weihnachtsfeier im vergangenen Jahr gesammelt wurden. Außerdem unterstützt durch Schalke hilft, mit originalverpackten Kindertrikots, und durch die Schalker Jugendabteilung, mit einem Netz aus leichten Fußbällen, fühlte es sich im September bei 23 Grad für die Gäste der Arche Noah ein bisschen wie Weihnachten an. Bei der gemeinsamen blau-weißen „Bescherung“ wurde jede weitere Entdeckung bejubelt und anschließend fleißig getauscht – Quietscheentchen gegen Pappstrohhalme, Brotdose gegen Schalke-Schal. „Sollen wir denn noch ein Schalke-Lied gemeinsam singen?“ – „Aber natürlich! Das Steigerlied wünscht sich Marcel von der Truppe, und so stimmen alle ein: „Glück auf. Glück auf!“

Die Gäste und das Team der Arche Noah bedanken sich nicht nur für die vielen Geschenke, sondern auch für die schöne gemeinsame Zeit.


20 Jahre Arche Noah Gelsenkirchen

20 Jahre Arche Noah: Das Team freute sich über den Besuch von Propst Markus Pottbäcker und Geschäftsführerin Susanne Minten. Mit dabei auch Janet Jurkosek, Alexandra Siekmann und Felizitas Klotz, die seit 20 Jahren zum Arche-Team gehören.

Überraschungsbesuch bei den Mitarbeiterinnen

Die herzlichsten Glückwünsche zum 20. Geburtstag der Arche Noah, Hospiz und Kurzzeitpflegeeinrichtung für lebenslimitierend erkrankte Kinder und Jugendliche am Marienhospital Gelsenkirchen, auszurichten war für Propst Markus Pottbäcker, Vorsitzender des Verwaltungsrates der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH und Susanne Minten, Geschäftsführerin des Leistungsverbundes, eine Herzensangelegenheit. Und beide wollten gerne diese Gelegenheit nutzen, um mit dem aktuellen Arche-Team, dem auch noch drei Mitarbeiterinnen „der ersten Stunde“ angehören, bei diesem „Überraschungsbesuch“ ins Gespräch zu kommen und ganz unmittelbare Eindrücke aus dem Alltag der Einrichtung und vor allem aus Sicht des Teams zu sammeln.

Dabei wurde schnell klar: Die Arche Noah ist und war immer ein Haus des Lebens, auch wenn sich das im ersten Moment paradox anhört. Susanne Minten: „Unsere Arche Noah ist ein sehr lebendiges Haus. Dafür sorgen die Kinder und Jugendlichen, die als Gäste im Haus sind, und dafür sorgt ein engagiertes und kompetentes Team, das ein Konzept umsetzt und immer weiterentwickelt, welches an den konkreten Bedürfnissen der Gäste und ihrer Familien, mit denen ganz eng zusammengearbeitet wird, anknüpft.“ Und auch der Förderverein der Arche Noah kam bei der Begegnung in den Blick. Susanne Minten: „Durch das Engagement unseres Arche-Fördervereins und mit der Hilfe unzähliger Spender*innen konnten insbesondere Ausstattungsakzente in der Arche gesetzt werden, die ohne diese Unterstützung vermutlich nur schwer hätten realisiert werden können.“

Propst Markus Pottbäcker, der die Einrichtung ebenfalls schon zu diversen Anlässen besucht und auch einige Veranstaltungen mitgestaltet hat, brachte seine Wertschätzung für die Arbeit, das Team, die Eltern der Kinder und Jugendlichen und die vielen uneigennützigen Helfer*innen und Unterstützer*innen so auf den Punkt: „Leben und Sterben, glücklich sein, trauern, ankommen und für immer Abschied nehmen – dies alles „passiert“ in der Arche Noah, die seit nunmehr 20 Jahren als Kinderhospiz und Kurzzeitpflegeeinrichtung für Kinder und Jugendliche in Gelsenkirchen und für die Region einen herausragenden Ruf besitzt. Ich freue mich schon heute darauf, spätestens im Sommer 2022 wieder ein Arche-Sommerfest erleben zu können und danke allen, die hier ihren Dienst leisten und mit viel Herzblut mitarbeiten – im hauptamtlichen Team oder im ehrenamtlich im Umfeld.“


Arche Newsletter – Die Sommerausgabe 2021 ist da!

In der neuen Ausgabe des Arche-Newsletter haben wir zahlreiche Geschichten rund um die Arche Noah Gelsenkirchen zusammengefasst.

So haben wir uns anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Arche Noah mit zwei Mitarbeiterinnen unterhalten, die seit der ersten Stunde dabei sind. Ganz besonders freut sich das Team der Arche Noah, dass es auch zu Corona-Zeiten viele Freunde und Förderer gibt, die sich kontinuierlich für das Wohl der Arche-Gäste einsetzen.

Leitet Herunterladen der Datei einBevor in der kommenden Woche die gedruckte Ausgabe erscheint, können Sie auf diesem Wege vorab in der digitalen Fassung blättern.


Blitzsaubere Aktion vom JEMAKO-Team

Jacqueline Boßmann, Gabriele Kreyenberg und Peter Morr, allesamt selbständige JEMAKO Vertriebspartner*innen für Putzutensilien, haben in einer gemeinsamen Aktion 1.333,00 Euro für die Arche Noah Gelsenkirchen gesammelt.

Hierbei haben sie sich die dreiprozentige Mehrwertsteuerermäßigung auf die gesamte Produktpalette, die im Jahr 2020 temporär wegen der Corona-Pandemie ausgerufen worden war, zu Nutze gemacht. Die allermeisten Kunden, die gebeten wurden, den hierdurch eingesparten Betrag an die Arche Noah zu spenden, haben sofort ihre Bereitschaft signalisiert.

So kam am Ende ein schöner vierstelliger Betrag zusammen, den Jacqueline Boßmann, Gabriele Kreyenberg und die Eheleute Morr persönlich an Arche Noah-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überreicht haben. Ein herzliches Dankeschön an die JEMAKO Vertriebspartner*innen und an ihre Kundinnen und Kunden


„Kleine Tradition etablieren“

Block 35 unterstützt die Arche Noah

 

Anfang Juli schauten zwei königsblau geprägte Mitglieder des Freundeskreises „Block 35“ in der Arche Noah vorbei. Die Gruppierung ist benannt nach dem Stadionsektor, in welchem die Heimspiele des FC Schalke 04 gemeinsam geschaut werden. Mit im Handgepäck: ein symbolischer Spendenscheck über 845,04 Euro.

 

Holger Brauner erinnert sich: „In der Vorbereitung auf die Saison haben wir eine kleine Herrentour gemacht. Am Ende war noch etwas Geld in der Kasse. Wir haben dann den virtuellen Hut kreisen lassen, damit eine schöne Summe für die Arche Noah zusammenkommt. Denn die unfassbar wichtige Arbeit, die hier für die Kinder und ihre Familien geleistet wird, unterstützen wir gerne.“

 

Lars Gerwan ergänzt: „Als zwei Mitglieder von „Block 35“ im vergangenen Winter eine Spende an die Arche Noah überbracht haben, war die Resonanz in unserem Umfeld enorm. Aus dieser Überzeugung heraus möchte unser Freundeskreis dieses Projekt gerne fortführen und als eine kleine Tradition etablieren.“

 

Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen nahm die Spende entgegen und bedankte sich im Namen der Arche Noah für das geleistete Engagement.


Pfandbon-Aktion bei REWE Schulmeyer

Bereits seit einigen Jahren leistet REWE Schulmeyer in Gelsenkirchen-Horst  wertvolle Unterstützung für die Arche Noah.

In der Niederlassung wird im Grunde ganzjährig eine Pfandbon-Aktion durchgeführt. Immer mit dem Ziel vor Augen, örtliche Vereine, Institutionen und hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen. Im Zeitraum von 1. Januar bis 17. April 2021 hatten die Kundinnen und Kunden des Getränkemarkts die Möglichkeit, ihren Pfandbon zu Gunsten der Arche Noah in eine Spendenbox zu werfen, anstatt ihn an der Kasse einzulösen. Den Gegenwert dieser Pfandbons in Höhe von 300 Euro hat Marktleiter Herr Fidan gemeinsam mit einer Mitarbeiterin persönlich an die Arche Noah überreicht.

Das Team der Arche Noah bedankt sich bei allen Beteiligten herzlich für diese tolle Aktion.


Feuerwehreinsatz sorgt für Freude in der Arche Noah

Der Stadtfeuerwehrverband Gelsenkirchen e.V., Verband und Interessenvertretung aller Feuerwehren der Stadt, ist ein regelmäßiger und gern gesehener Gast in der Arche Noah.

Gemeinhin rückt einmal im Jahr eine Wachabteilung der Berufsfeuerwehr an die Einrichtung an der Virchowstraße aus, um den Kindern und Jugendlichen einen bunten Tag zu bescheren. Zu solchen Anlässen dürfen die Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe inspiziert und auch die Wasserspritzen ausprobiert werden. Doch im Jahr 2020 musste dieser Aktionstag wegen der Corona-Pandemie ausfallen, und ob sich eine solche Aktion in diesem Jahr realisieren lässt, ist noch überhaupt nicht absehbar.

Deshalb haben sich die Feuerwehrleute etwas anderes überlegt und ein großes Geschenkpaket für die Arche-Gäste geschnürt – vollgepackt mit Plüschtieren, Spielzeug sowie Lese-, Mal- und Hörbüchern. Oliver Bork, erster Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes Gelsenkirchen, hat diese Gabe persönlich bei Arche-Bereichsleitung Anja Dörner überbracht. Ein herzliches Dankeschön für diese tolle Geste!


Kalenderaktion mit Rapunzel und Co.

Der Bochumer Fotograf Michael Pewny hat mit der Realisierung eines Kalenderprojekts eine Spende in Höhe von 207,55 Euro für die Arche Noah Gelsenkirchen generieren können.

Mit der Unterstützung durch verschiedene Fotomodelle und Make Up-Artistinnen wurden einige Disney-Figuren dargestellt. Die hierbei entstandenen Motive finden sich in einem Fotokalender für das Jahr 2021 wieder. Der beim Verkauf erzielte Überschuss wurde schließlich an die Arche Noah gespendet.

Michael Pewny hat einen persönlichen Bezug zu Hospizeinrichtungen. Die Formel „Hospiz + Disney + Kinder“ ließ ihn führte ihn zu der Überlegung, mit der Arche Noah eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche in der Region zu unterstützen. Eine persönliche Übergabe kam aufgrund der im Januar gültigen Kontaktbeschränkungen leider nicht in Frage. Die Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen hat stattdessen ein Exemplar des Kalenders auf dem Postweg erhalten. Sie richtet im Namen der Einrichtung ein herzliches Dankeschön an Michael Pewny und an alle Menschen, die zum Gelingen dieses Projekts beigetragen haben.


Achtsamkeit und Entspannung

Mit einem achtsamen Adventskalender, den die Gelsenkirchenerin Heike Hülsmann im vergangenen Dezember auf ihrem Internetportal veröffentlicht hat, wurde ein Spendenerlös in Höhe von 380 Euro eingespielt.

Heike Hülsmann ist seit dem Jahr 2001 Gesundheitspädagogin. Seit 2017 ist sie als selbstständige Referentin tätig, unter anderem als autorisierte Referentin der Sebastian-Kneipp-Akademie. Mit ihren Kursangeboten zu Themen der Entspannung, Achtsamkeit und Resilienz richtet sie sich an Menschen von 0 bis 105 Jahren. Für ihr Vorschulprojekt „Die Abenteuerreise durch das Gehirn“ und ihre Seminartätigkeit wurde Frau Hülsmann im Jahr 2017 vom Ministerium für Kommunales, Heimat, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Unternehmerinnenbrief NRW ausgezeichnet.

Die Arbeit der Arche Noah ist ihr seit vielen Jahren ein Anliegen, zumal sie selbst auch viel mit Kindern arbeitet. Die Adventskalender-Spendenaktion ist gewissermaßen eine Folge der Corona-Pandemie.

 „Als selbständige Referentin habe ich im vergangenen Jahr einige Einbrüche hinnehmen müssen, aber gleichzeitig auch viel Zuspruch erhalten in Form von Mut machenden Postkarten, Briefen, E-Mails und Telefonanrufen. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Aus dieser Freude heraus entstand dann die Überlegung, wie ich mit meiner Arbeit etwas zurückgeben kann“, erinnert sich Heike Hülsmann. Herausgekommen ist dabei ein virtueller Adventskalender, der mit vielen unterschiedlichen Themenfeldern von Achtsamkeit über Entspannung bis hin zu Kochrezepten ein buntes inhaltliches Potpourri zu bieten hatte.

In der Rückbetrachtung dieser Aktion kann Heike Hülsmann ein überaus zufriedenes Fazit ziehen: „Über die erzielte Spendensumme von 380 Euro habe ich mich sehr gefreut. Vor allem aber auch über den Spendenquittungsbrief, der von der Arche Noah versendet wurde. Dieser Brief war wunderschön gestaltet und enthielt wertschätzende Worte. Ich erfreue mich an dem wunderbaren Gefühl, dass ich eine gute Idee hatte und darauf ein ganz tolles Feedback zurückerhalten habe. Das war eine runde Sache.“


Spendenmarathon erzielt Rekordergebnis

2020 war kein Jahr wie jedes andere. Auch nicht für Claudia Breitwieser und ihr Netzwerk, welches trotz aller durch die Pandemie bedingten Sorgen im Facebook-Spendenmarathon eine neue Rekordmarke gesetzt und insgesamt 4.000,- Euro für die Arche Noah Gelsenkirchen gesammelt hat.

Traditionell findet die persönliche Übergabe des Erlöses aus dieser seit dem Jahr 2010 organisierten Spendenaktion stets am dritten Montag im Januar statt. Weil der Initiatorin des Spendenmarathons das Wohl der Angestellten und der Kinder in der Arche Noah sehr am Herzen liegt, hat sie in diesem Jahr auf einen Besuch in der Arche Noah verzichtet und den Betrag lieber an die Arche Noah überwiesen.

Claudia Breitwieser und das Team der Arche Noah bedanken sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die zu dieser stolzen Summe beigetragen haben.


Öffnet externen Link in neuem FensterDer Link zum Spendenmarathon


Großzügige Weihnachtsspende durch ALDI Herten

Auf dem Bild zu sehen: Reinhard Giese (Geschäftsführer der ALDI Herten) und Norbert Ridder (LHR der ALDI Herten)

ALDI Herten hat der Arche Noah zum Weihnachtsfest eine Spende in Höhe von 2.500 Euro zukommen lassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation war eine persönliche Übergabe leider nicht möglich. Deshalb wurde ein symbolischer Scheck angefertigt.

Geschäftsführer Reinhard Giese formulierte in seiner Grußbotschaft: „Seit fast zwei Jahrzehnten stehen die Türen der Arche Noah für Familien mit unheilbar erkrankten und schwerst-mehrfachbehinderten Kindern offen. Für viele Familien aus dem Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen ist die Einrichtung eine wichtige Stütze. Wir als ALDI Herten möchten diese wertvolle Institution gerne unterstützen. Deshalb engagieren wir uns in diesem Jahr mit einer Spende in Höhe von 2.500 €.“

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich für diese großzügige Weihnachtsspende.


Weihnachtsspende von NDW Performance

Auch in diesem Jahr hat Nicole David-Wald, Inhaberin des Unternehmens NDW Performance aus Castrop-Rauxel, die Arche Noah mit einer weihnachtlichen Geldspende bedacht.

In den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit hat Nicole David-Wald noch Weihnachtspräsente an ihre Kunden und Geschäftspartner versendet. Seit vier Jahren jedoch richtet sie stattdessen zum Weihnachtsfest eine Spende an die Arche Noah Gelsenkirchen, um zusammen mit ihren Kunden den Menschen Unterstützung zu leisten, die in der Einrichtung so viel persönlichen Einsatz bringen und mit dem Herzen bei ihrer Aufgabe sind.

Das Team der Arche Noah sagt herzlich Danke für diese Weihnachtsspende.


Trompeten Willy bläst zur Attacke

Hohen Besuch bekam am Tag vor Heiligabend die Arche Noah. Wilhelm Plenkers ist im königsblauen Umfeld allerbestens bekannt, seit der bei den Spielen des FC Schalke 04 als „Trompeten Willy“ regelmäßig zur Attacke bläst. Doch auch abseits der Spiele zeigt er sein großes Herz und engagiert sich seit geraumer Zeit für die Arche Noah.

„Eigentlich veranstalten wir in jedem Jahr nach dem Weihnachtsmarkt einen Umtrunk in Ückendorf, bei dem wir Geld für soziale Zwecke sammeln. In der Vergangenheit haben wir der Arche Noah auf diese Weise schon ein paar Weihnachtspräsente vorbeibringen können. In diesem Jahr musste dieser Umtrunk leider ausfallen, aber wir wollten trotzdem den Kindern etwas Gutes tun.“ Gesagt – getan! Durch diverse Aufrufe in den sozialen Medien, bei denen Trompeten-Willy sich beispielsweise als Weihnachtsmann verkleidet hat, und durch die großzügige Unterstützung vieler Unternehmen und privater Spender konnte das Spendenvolumen des Vorjahres gar verzehnfacht werden.

Mit im Gepäck hatte der Organisator dieser Spende zwei Wagenladungen mit Präsenten für die Arche Noah: Tony-Boxen und Tonies-Hörfiguren, unzählige Weihnachtstüten mit leckeren Naschereien und nicht zuletzt eine Geldspende in Höhe von 1.111,11 Euro. Selbstverständlich ließ er es sich nicht nehmen, auf dem Vorplatz der Arche Noah mit seiner Trompete das Lied „Stille Nacht“ vorzutragen.

Begleitet wurde Trompeten-Willy von einer kleinen Delegation, die anschließend noch weitere Einrichtungen angesteuert hat sowie von einem Fernsehteam, welches das Wirken von Trompeten-Willy demnächst in einem RTL2-Format darstellen wird.

Anja Dörner, Bereichsleitung der Arche Noah, nahm die Geschenke entgegen und ließ ein herzliches Dankeschön an alle ausrichten, die sich an dieser tollen Weihnachtsaktion beteiligt haben.


#wirGEfühl erfüllt Wünsche der Arche Noah

Über die durch das Stadtmarketing initiierte Aktion #wirGEfühl hatten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, konnten konkrete Anliegen zur Erfüllung von Weihnachtswünschen zu benennen. Eine Bürgerin hat hierbei einen Wunsch für die Arche Noah geäußert. Nach Abstimmung mit Bereichsleitung Anja Dörner hat Weihnachtsengel Nadine mehrere Geschenkkörbe an die Arche Noah überbracht, deren Inhalt dazu angetan ist, die unterschiedlichsten Sinne anzuregen. Seien es Obst, Schokolade, Musik-CDs oder Hörspiele.

Das Team der Arche Noah sagt allen an dieser Aktion Beteiligten ein herzliches Dankeschön!


Kinderbücher vor dem Weihnachtsfest

Am Dienstag hat ein Team der Buchhandlung Kottmann der Arche Noah als weihnachtliche Gabe eine Auswahl an Kinderbüchern überbracht.

 

Christina W. Njehu, Filialleitung der Buchhandlung in der Gelsenkirchener Innenstadt, die Auszubildende Stella Schäfer und der vierbeinige Sicherheitsbeauftragte Franklin haben einige Taschen voll mit liebevoll verpackten Kinderbuchklassikern mitgebracht, die das Team der Arche Noah vorher gezielt auswählen durfte. Bei geselligen Zusammenkünften können den Kindern und Jugendlichen in der Einrichtung künftig viele spannende und lustige Geschichten vorgelesen werden.

 

Bereichsleiterin Anja Dörner richtet im Namen der Arche Noah ein herzliches Dankeschön an die Buchhandlung Kottmann, die sich in der diesjährigen Adventszeit bereits mit einer Wunschbaumaktion für die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Josef engagiert hat.


Hilti-Team bringt Geschenke vom Arche-Wunschzettel

Einige große Taschen voll mit Weihnachtsgeschenken haben zwei Mitarbeiter der Hilti Deutschland AG in Düsseldorf der Arche Noah zukommen lassen.

Unter normalen Bedingungen würde zu dieser Zeit des Jahres eine betriebsinterne Weihnachtsfeier veranstaltet. Da dies wegen der Pandemie nicht möglich ist, hat Hilti seinen Mitarbeitern jeweils 50 Euro für die Durchführung einer virtuellen Feierlichkeit zur Verfügung gestellt. Daniel Hänisch und Frank Neugebauer, Projektingenieure bei Hilti, haben gemeinsam mit der 19-köpfigen Abteilung die Idee erarbeitet, das Geld lieber einem caritativen Zweck zur Verfügung zu stellen.

„Wir wollten aber nicht wahllos Geld überweisen, sondern zielgerichtet etwas für die Kinder tun“, betont Frank Neugebauer. „Herr Hänisch hat den Kontakt zur Arche Noah hergestellt. Von der Einrichtung wurde dann eine Liste erarbeitet mit zielgerichteten Wünschen für jedes Kind, das in der Arche Noah zu Gast ist.“ Mit diesem Wunschzettel ausgerüstet sind die beiden Initiatoren dieser Idee losgezogen und haben in einem Spielzeugladen alle Geschenke eingekauft. Am Montag erfolgte die Übergabe direkt vor Ort an Bereichsleitung Anja Dörner. Doch das soll noch nicht alles gewesen sein, haben sich Daniel Hänisch und Frank Neugebauer vorgenommen. „Wir würden dieses Engagement für die Arche Noah gerne auf privater Ebene weiterführen. Außerdem stellt unser Arbeitgeber Hilti zwei Tage Sonderurlaub für soziale Projekte zur Verfügung.“ Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich und freut sich auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.


Arche Newsletter – Die Winterausgabe 2020

Leitet Herunterladen der Datei einIn der neuen Ausgabe des Arche-Newsletter haben wir zahlreiche Geschichten rund um die Arche Noah zusammengefasst. Bevor in der kommenden Woche die gedruckte Ausgabe erscheint, können Sie auf diesem Wege vorab in der digitalen Fassung blättern.
Ganz besonders freut sich das Team der Arche Noah, dass es auch zu Corona-Zeiten viele Freunde und Förderer gibt, die sich kontinuierlich für das Wohl der Arche-Gäste einsetzen.


Spende statt Weihnachtsfeier

Die Heinrich Hesterkamp GmbH ist ein Gelsenkirchener Unternehmen mit 120-jähriger Firmengeschichte. Seit mehr als 20 Jahren befindet sich der Firmensitz in Gelsenkirchen-Rotthausen.

Mit ihren über 700 Mitarbeitern erbringt die Heinrich Hesterkamp GmbH bundesweit Facility Management Dienstleistungen für große und kleine Wohnungsbaugesellschaften und Immobilienverwaltungen. Darüber hinaus bietet sie auch Personaldienstleistungen wie Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung an.

 

Da in diesem Jahr Weihnachtsfeier in der Verwaltung bedingt durch Corona leider ausfallen musste, hat die Unternehmensleitung beschlossen, den dadurch freigewordenen Betrag in Höhe von 1.500 Euro einem guten Zweck zukommen zu lassen. In der Belegschaft wurden Vorschläge gesammelt, an welche Organisation die Spende gerichtet werden soll. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung haben sich gemeinsam mit der Geschäftsführung für die Arche Noah entschieden – und damit für eine Einrichtung, die in direkter Nachbarschaft Familien in einer schwierigen Situation sehr konkrete Unterstützung und Hilfe zukommen lässt.


Weihnachtsspende auf Abstand durch NORRES

Die Tradition zu Weihnachten fortführend, unterstützt das in Gelsenkirchen ansässige Unternehmen NORRES Schlauchtechnik auch in diesem Jahr die Arche Noah. Besonders in diesen schweren Zeiten ist es der Unternehmensgruppe wichtig, die Arbeit der einzigen Kinderhospiz-Einrichtung in Gelsenkirchen zu fördern – auch wenn in diesem Jahr alles etwas anders ist.

 

NORRES Schlauchtechnik fördert die in der Arche Noah geleistete Arbeit seit über zehn Jahren mit einer Weihnachtsspende. Die Spende ist dabei nicht nur eine Summe, die übergeben wird, sondern steht für die Anteilnahme, das ehrliche Engagement und den seit Jahren bestehenden persönlichen Kontakt mit der Arche Noah. Auf Grund der Corona-Pandemie wird in diesem Jahr schweren Herzens auf ein persönliches Treffen in diesem Rahmen verzichtet – aber nicht auf die Unterstützung, die es ermöglicht, die Lebensqualität der betroffenen Kinder und ihrer Eltern ein Stück weit zu erleichtern.

Das Team der Arche Noah richtet auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an die Initiatoren dieser Spende für diese kontinuierliche Form der Unterstützung.


Block 35 – Fans mit dem Herzen am rechten Fleck!

Spende für die Arche Noah

504,04 Euro – über diese schöne Summe kann sich der Förderkreis Kinderhospiz Arche Noah e.V. freuen! Sie ist das Ergebnis einer spontanen Spendenaktion eines langjährigen Freundeskreises benannt nach dem Block 35 in der Veltins Arena. Als Beauftragte der Fans übergaben Markus Fehlow und Holger Hahn den Spendenscheck an Dominique Polen von der Arche Noah.
„Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Arche Noah und des Förderkreises für ihre Arbeit, dass sie Tag für Tag kompetent, liebevoll und engagiert für die jungen Gäste in ihrer Einrichtung und deren Familien da sind. Eine gewiss nicht immer leichte Aufgabe! Wir wünschen ihnen ganz viel Kraft, diese Berufung weiterhin mit der Hingabe zu leben, wie sie es bislang getan haben“, so Markus Fehlow.

Dominique Polen bedankte sich im Namen der Mädchen und Jungen und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arche Noah für dieses Engagement.


Schöne Bescherung für die Arche Noah

TÜV NORD-STATIONEN sammeln seit 10 Jahren Spenden für unsere Einrichtung

 

Reinhold Gerhardt leitet die TÜV-NORD-STATION in Gelsenkirchen. In seinem Job kümmert er sich um die Sicherheit der Fahrzeughalter. Doch vor zehn Jahren entschied der Stationsleiter, dass er noch mehr für die Menschen der Region tun könne. Deshalb begann er, für die Arche Noah an der Prüfanlage Spenden zu sammeln. Auch in diesem Jahr ist eine schöne Summe zusammengekommen.

 

29.297 Euro und 21 Cent: Dieser Gesamtbetrag konnte innerhalb der letzten zehn Jahre durch TÜV NORD Gelsenkirchen gesammelt werden. Davon sind in diesem Jahr 2.726 Euro zusammengekommen, die Gerhardt mit Hilfe seiner Kunden und einiger Gelsenkirchener Unternehmen gesammelt hat. „Die Resonanz auf diese Aktion ist seit Jahren groß, und viele spenden sehr gerne für die gute Sache. Wenn es um die Kinder aus der Region geht, die ein wirklich hartes Schicksal getroffen hat, hilft jeder gerne“, sagt der Stationsleiter. Auch sein Kollege Denis Stetzka von TÜV NORD Herne war begeistert von Gerhardts Idee. Durch die Spendendosen, die er in seiner Herner Station aufgestellt hat, konnten zusätzliche 1.660 Euro eingenommen werden. Das Kinderhospiz nutzt die Geldspenden, um Projekte und Anschaffungen für die Bewohner machen zu können.

 

Zusätzlich zu den Geldspenden sind in den letzten zehn Jahren auch Erlebnistage – zum Beispiel Stadionbesuche auf Schalke – und viele Sachspenden realisiert worden. So stellt unter anderem der dm-Drogerie-Markt in Buer regelmäßig Pflegeprodukte für die Einrichtung zur Verfügung. Auch andere lokale Geschäfte wie die örtliche Sparkasse oder die Fußballvereine Schalke 04, Fortuna Düsseldorf und Borussia Dortmund konnte Gerhardt in der Vergangenheit für seine Spendenaktion gewinnen.

 

„Mir ist es wichtig, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass es hier Kinder gibt, die es schwerer im Leben haben als andere. Sie zu unterstützen, sollte uns allen ein Anliegen sein“, so Gerhardt.


Putzfreude mit virtueller WhatsApp-Messe

Da wegen der Pandemie keine öffentlichen Verkaufsveranstaltungen möglich waren, hat Peter Morr aus Essen,  Selbständiger JEMAKO Vertriebspartner für Putzutensilien, eine virtuelle WhatsApp-Messe initiiert, bei der 20 Direktvertriebe ihre Produkte zum Verkauf anbieten konnten. Den Kunden wurde ein Spendenmessen-Weihnachtsbuch zum Download zur Verfügung gestellt. Von allen Umsätzen im Zeitraum vom 19. bis 24. November 2020 wurden zehn Prozent an die Arche Noah abgeführt. Bereits im Vorfeld waren durch die Produktberaterinnen bereits 222 Euro eingesammelt worden.

 

In der Summe resultierte aus dieser Aktion ein Spendenbetrag, in Höhe von 555 Euro, die durch Peter Morr und seine Frau Doris an die Arche Bereichsleitung Anja Dörner überreicht wurde.


"gut & sicher wohnen"-Genossenschaften unterstützen die Arche Noah

Mit einer Spende von 1.000 Euro haben die fünf Gelsenkirchen-Wattenscheider "gut & sicher wohnen"-Genossenschaften die Arche Noah erneut unterstützt.

 

Bei der regelmäßigen Redaktionskonferenz für das seit 18 Jahren aufgelegte Mitgliedermagazin kommen die Vorstände der Genossenschaften zusammen und beraten über Themen und Ideen. Neben der Planung eines Beitrags über das Leistungsspektrums der Arche Noah in der GWG-Zeitschrift wurde beschlossen, dass jede der fünf Genossenschaften (GWG – Genossenschaftliches Wohnen in Gelsenkirchen und Wattenscheid eG, Bauverein Gelsenkirchen eG, Beamtenwohnungsverein eG, Wohnungsbaugenossenschaft Horst eG, Genossenschaftlicher Schalker Bauverein von 1898 eG) sich zu gleichen Teilen an der Spende in Höhe von 1.000 Euro beteiligt.

 

Vertreter der Genossenschaften übergaben den Betrag am Donnerstag persönlich an die Arche-Bereichsleitung Anja Dörner.

 

Das Team der Arche Noah Gelsenkirchen bedankt sich herzlich bei den Verantwortlichen der Wohnungsgenossenschaften für ihre kontinuierliche Unterstützung.


Abschied von Dieter Jacobi

Am 19. September 2020 hat Dieter Jacobi (Dipl.-Ing. Chem.) im Alter von 67 Jahren seinen langen Kampf gegen den Krebs verloren. Dieter Jacobi war bis zu seinem Ruhestand im Oktober 2018 mehr als 40 Jahre lang an der Universität Duisburg-Essen beschäftigt. Er absolvierte dort sein Studium und seine gesamte berufliche Laufbahn in der Fakultät für Chemie im Arbeitskreis der Technischen Chemie I.

Bereits beim Tod seines Vaters im Jahr 2006 hatte Dieter Jacobi darum gebeten, anstelle von Blumenschmuck doch lieber eine Spendengabe an die Arche Noah zu richten. Genau diesen Gedanken haben seine Hinterbliebenen nun auch im Hinblick auf seine eigene Trauerfeier aufgegriffen.

Claudine Florian, Teamassistentin im Team Technische Chemie I (momentan in Elternzeit) und langjährige berufliche Wegbegleiterin des Verstorbenen, erinnert sich: „Dieter hat viele Monate gekämpft, doch der Krebs hat uns diesen fantastischen Menschen genommen. Was uns allen bleibt, sind die Erinnerungen an wunderschöne Momente, die wir alle mit ihm erlebt haben. Ob es seine poetische Gabe war, sein Humor oder sein Händchen für Struktur und Ordnung. Auch seine fußballerischen Neckereien werden wir vermissen. Wobei er als ausgewiesener Schalke-Fan stets das Feingefühl hatte, mich mit einem BVB-Schoko-Nikolaus auf meinen Schreibtisch zu überraschen. Wir dürfen von Herzen dankbar sein, diesen Menschen kennengelernt zu haben.“

Das Team der Arche Noah Gelsenkirchen drückt den Hinterbliebenen ihr aufrichtiges Mitgefühl aus – und zugleich einen herzlichen Dank für einen Spendenbetrag in Höhe von 555 Euro, der durch die großzügige Gabe von Professoren, Wissenschaftlern, Kolleginnen und Kollegen von Dieter Jacobi ermöglicht worden ist.


6.666 Euro von den Prinzenpaaren der Gelsenkirchener Karnevals-Session 19/20

Martina III., Ruven I., Anja Dörner, Maxima I, Martin I. (von links nach rechts)

Prinzenpaare überreichten voller Stolz den Check – großer Dank an alle Unterstützer.

 

Am vergangenen Dienstag den 11.08.2020 stand für die amtierenden Repräsentanten des Gelsenkirchener Karnevals ein besonderer Termin an.

 


Das Prinzenpaar Martin I. und Martina III. und das Kinderprinzenpaar Ruven I. und Maxima I. sammelten während der Session 2019/20 Spenden für die Arche Noah und kamen dabei auf die stolze Summe von 6.666 Euro.

 


Anja Dörner nahm den symbolischen Check lächelnd und sehr dankbar entgegen. Für die Verwendung der Spendengelder gibt es schon Überlegungen, teilte die Bereichsleiterin der Arche Noah freudig mit. Es ist geplant, einen kleinen Anbau im Bereich des Erdgeschosses zu errichten, welcher einen sogenannten Kreativbereich beinhaltet in dem sowohl mit Farben als auch Matsch ordentlich gekleckert werden darf. Eine entsprechende Ausstattung der Oberflächen mit abwaschbaren Materialien, soll das fantasiereiche Spiel sorgenfrei ermöglichen.

 

Das „Haus des Lebens“ - so wie sich die Einrichtung selbst versteht - würde mit der Umsetzung dieses Projektes weiter an Qualität in der Betreuung schwerstmehrfach behinderter Kinder gewinnen.

 

Die Prinzenpaare - die aktuell von der KG Gelsenkirchener Narrenzunft gestellt werden -  freuen sich darüber, dass sie einen Beitrag dazu leisten konnten und bedanken sich herzlich bei allen, die diese Spendenaktion so tatkräftig unterstützt haben!


Graf Hotte: Einsatz für die Arche Noah

Graf Hotte (bürgerlich Horst Schröder aus Wanne-Eickel) ist bekannt für sein soziales Engagement. Durch seine musikalischen Auftritte sammelt er Spenden für unterschiedliche soziale Projekte. Dabei verzichtet er komplett auf eine Gage. Der Gründer des gemeinnützigen Vereins „Mondritterschaft Wanne-Eickel“ trägt seit dem 27. Februar 2020 das Bundesverdienstkreuz.

Schon seit mehreren Jahren wird auf der Cranger Kirmes das sogenannte Charity-Singen im Karaoke-Biergarten veranstaltet. Dort wird für jeden gesungenen Song ein Betrag von 25 Euro gespendet. Leider konnte dies bedingt durch Corona in diesem Jahr nicht stattfinden.

Letztendlich ergab sich für Graf Hotte die Möglichkeit, am 4. Juli 2020 im Circus Probst aufzutreten. Er entschied sich, die Erlöse aus den Eintrittsgeldern an die Arche Noah zu spenden. Panagiotis Panagiotidis, der Veranstalter des Karaoke-Biergartens, unterstützte das Vorhaben mit einer weiteren Spende, sodass am Ende eine Summe von 800 Euro zusammen kam.

Ende Juli schaute Graf Hotte in Begleitung von Panagiotis Panagiotidis und Gerd Herzog, Mitglied der Mondritterschaft und Inhaber von „Die Currywurst“ in Wanne-Eickel, in der Arche Noah vorbei, um die Spendensumme persönlich an Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen zu übergeben.

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden für ihr Engagement.


Farbenspiel mit dem Regenbogen

Eine märchenhafte Reise durch die Welt der Farben hat am vergangenen Freitag die Sinne der Gäste der Arche Noah Gelsenkirchen angeregt.

Diana Drechsler, eine der Arche Noah seit vielen Jahren verbundene Künstlerin aus Krefeld, führte unter freiem Himmel durch ihr Programm unter dem Motto „Regenbogen“.

Mit einer Mixtur aus Clowntheater und Märchenerzählung entführte sie die jungen Zuseherinnen und Zuseher in ein buntes Farbenspiel. Zunächst trug Diana Drechsler das Märchen „Die Bienenkönigin“ vor. Anschließend folgte ein afrikanisches Märchen, in dem die vielen prächtigen Farben eines Regenbogens musikalisch und spielerisch dargestellt wurden. Es wurde viel gelacht, geklatscht und mitgemacht. Die Arche Noah freut sich auf ein baldiges Wiedersehen.


Bottroper Familie schneidert Masken zum Wohl der Arche Noah

Die Bottroperin Rita Heenen hat bei Ausbruch der Corona-Pandemie frühzeitig damit begonnen, Stoffreste zu Gesichtsmasken zu verarbeiten. Zunächst für den Freundes- und Bekanntenkreis, aber auch für Beschäftigte der Glocken-Apotheke und des Marienhospitals in Bottrop.

Irgendwann war die Nachfrage nach den Masken derart groß, dass diese in Kooperation mit der Glocken-Apotheke auch für Kundinnen und Kunden gefertigt wurden. Allein 800 der insgesamt rund 1.200 produzierten Exemplare wurden auf diesem Wege verkauft. Immer mit einer caritativen Idee vor Augen. Denn der ehemaligen Kita-Leiterin ist das Wohl von Kindern stets ein Anliegen.

Zu Hause wurden die Masken geschnitten und genäht. „Mein Mann und mein Sohn haben fleißig mitgeholfen. Uns als Familie hat das sehr viel Spaß gemacht.“ Den Vertrieb der außerordentlich gefragten Objekte hat schließlich Jörg Nolten, Leiter der Glocken-Apotheke, organisiert.

 

Sagenhafte 3.800 Euro konnten auf diese Weise eingespielt werden. Dieser Betrag wurde gesplittet und geht jeweils zu Hälfte an die Arche Noah Gelsenkirchen sowie an ein Hospiz in Bottrop.

Rita Heenen und Jörg Nolten haben am Mittwoch den symbolischen Spendenscheck über 1.900 Euro an Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überbracht. Herzlichen Dank für diese großartige Unterstützung!


Masken spielen 6.000 Euro ein: „Die Diskussionen sind schnell verhallt!“

Das Unternehmen Fahrrad XXL Meinhövel hat der Corona-Pandemie in seinen beiden Niederlassungen in Gelsenkirchen und Bochum getrotzt und zugleich eine wertvolle Unterstützung für die Arche Noah Gelsenkirchen geleistet.

Nach temporärer pandemiebedingter Schließung wurden die beiden Niederlassungen am 20. April wieder für den Verkaufsbetrieb geöffnet – natürlich unter notwendigen Anpassungen wie der Beschränkung der Kundenzahl. Außerdem wurde per Hausrecht eine Maskenpflicht eingeführt, die zu diesem Datum noch nicht behördlich verordnet war.

Die Masken wurden zum Selbstkostenpreis von einem Euro pro Stück an die Kundinnen und Kunden weitergegeben – verbunden mit dem Hinweis, dass die hierbei erzielten Einnahmen an die Arche Noah Gelsenkirchen weitergegeben werden. Eine Aktion, die bei den Menschen sehr gut ankam und bei der manch eine aufkommende Diskussion schnell verhallt ist. „Viele Kunden waren begeistert von dieser Maßnahme und haben freiwillig mehr gegeben“, erinnert sich Geschäftsführer Markus Meinhövel.

Insgesamt wurden durch den Maskenverkauf rund 5.700 Euro eingenommen. Die Geschäftsführung hat den Spedenbetrag auf 6.000 Euro aufgerundet.

Die Arche Noah bedankt sich herzlich bei den Initiatoren dieser Idee und bei den Kundinnen und Kunden von Fahrrad XXL Meinhövel für diese außerordentliche Form der Unterstützung.


farma-plus Apotheke spendet Geld und Masken

Zum wiederholten Mal hat die farma-plus Apotheke Beuth im Marktkauf der Arche Noah etwas Gutes getan. Wurden anfangs Plastiktüten gegen ein Spendengeld an die Kunden ausgehändigt, ist man mittlerweile auf Papiertüten umgestiegen. Trotz der COVID-19-Pandemie konnte Inhaber Jens Beuth eine Spende in Höhe von 2.000 Euro für die Arche Noah generieren.
Aus aktuellem Anlass hat Jens Beuth noch 200 FFP-2-Masken für den Gebrauch in der Arche Noah draufgelegt. „Zu dem Zeitpunkt war es sehr schwierig, überhaupt an diese Masken heranzukommen. Wir haben eine Notwendigkeit vermutet, und unsere diesbezügliche Anfrage wurde bejaht. Wir freuen wir uns, dass wir eine sehr wichtige Einrichtung wie die Arche Noah Gelsenkirchen auf diese Weise einmal mehr unterstützen können.“Das Team der Arche Noah Gelsenkirchen bedankt sich bei Jens Beuth und das Team der farma-plus Apotheke herzlich für die abermals geleistete Unterstützung.


600 Gesichtsmasken für die Arche Noah

Die Corona-Pandemie schreibt mitunter auch schöne Geschichten. So zum Beispiel die von der Familie Diekmann aus Gelsenkirchen.

Christiane Diekmann hat gemeinsam mit ihrer Tochter Luisa im Zuge der aufkommenden Tragepflicht damit begonnen, Gesichtsmasken herzustellen. Zunächst für den Eigenbedarf in der Familie. Doch diese Aktivität sprach sich schnell im Freundes- und Bekanntenkreis herum.

„Als ich dann gefragt wurde, was ich dafür haben möchte, war für mich klar, dass ich an solch einer Situation kein Geld verdienen möchte“, erinnert sich Christiane Diekmann. So ist die Idee entstanden, Geld für eine soziale Einrichtung zu sammeln. „Uns war es wichtig, dass die Spende hier in Gelsenkirchen bleibt und dass damit Kinder unterstützt werden. So haben wir uns für die Arche Noah entscheiden.“

Auch durch den caritativen Hintergedanken hat diese Initiative enormen Zulauf erhalten. „Wir haben sämtlich Stoff- und Gummireste verarbeitet. Mit meiner Tochter habe ich die Masken genäht und gebügelt, ein Cousin hat sich um den Vertrieb gekümmert“, blickt Christiane Diekmann auf die heiße Produktionsphase zurück. Auf diese Weise wurden etwa 600 Gesichtsmasken hergestellt, mit denen insgesamt 2.910 Euro eingespielt wurden.

Anja Dörner, Bereichsleitung der Arche Noah, hat die Spende am Freitag persönlich in Empfang genommen und den beiden Besucherinnen bei dieser Gelegenheit einen Blick in die Arche Noah ermöglicht. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Familie Diekmann für dieses wirklich bemerkenswerte Engagement in schwierigen Zeiten!


Arche-Newsletter: Die Frühjahrsausgabe 2020 ist da!

In der neuen Ausgabe des Arche-Newsletter haben wir viele Geschichten rund um die Arche Noah zusammengefasst.

Leitet Herunterladen der Datei einBevor in Kürze die gedruckte Version erscheint, haben Sie bereits jetzt die Gelegenheit, in der digitalen Fassung zu blättern.

Wir freuen uns ganz besonders, dass es dort draußen so viele Freunde und Förderer gibt, die sich kontinuierlich für das Wohl der Menschen in der Arche Noah Gelsenkirchen einsetzen.


Das Leben ist ein Ponyhof

Groß war die Begeisterung, als an einem Tag im März Bettina Rzehaczek zu Besuch in der Arche Noah war. Sie kam nicht allein, sondern hatte zwei niedliche Ponys mitgebracht.

 

Ganz ohne Berührungsängste ließen die jungen Gäste der Arche Noah die beiden Ponys an sich heran, verteilten Streicheleinheiten und fütterten die Tiere mit leckeren Karotten. Auch die Ponys fühlten sich im Gartengelände der Arche Noah sichtlich wohl und grasten auf der Wiese. Frisch gestärkt war es den Tieren schließlich ein Leichtes, dem einen oder anderen jungen Gast der Arche Noah ein echtes Reiterlebnis zu bescheren.

 

Auf dem privaten Bauernhof von Bettina Rzehaczek in Oer-Erkenschwick leben noch viele weitere Tiere. Wie sie auf die Arche Noah gekommen ist? „Ich wollte einfach etwas Nützliches tun und anderen Menschen durch die Begegnung mit Tieren eine Freude machen. Deshalb habe ich Kontakt zu einigen Einrichtungen aufgekommen, und in der Arche Noah war man von meiner Idee begeistert.“

 

Auch die Kinder und Jugendlichen in der Arche Noah hatten mächtig Spaß. Und so wird ein Wiedersehen nur eine Frage der Zeit sein. „Beim nächsten Mal“, hat Bettina Rzehaczek angekündigt, „kann ich auch Hühner oder andere Tiere mit in die Arche bringen.“

 


MORG-Spendenparty 2019

Kirchhellens sympathische Mofasportler von MORG (Mofa Owner and Repair Group) haben im November 2019 bereits zum fünften Mal zu einem geselligen Beisammensein mit gemeinnützigem Hintergrund eingeladen. In „Miermanns Scheune“ wurde für ein geballtes Abendprogramm bei leckerer Currywurst sowie selbstgemachter „Titanikbowle“ gesorgt.

 

Zahlreiche Kirchhellener haben es sich nicht nehmen lassen, an diesem gelungenen Fest zu mitzuwirken – ob als Gäste oder als anderweitige Unterstützer. Umso mehr ist es dem MORG-Team ein Anliegen, sich für den Support zu bedanken, den es seit Jahren für seine „Partys für den guten Zweck“ erhält. Sowohl die Bäckerei Kläsener wie auch die Stimmungsgaranten vom DJ-Team Fire & Ice und natürlich Christian Schmieding, der kompetente Mann an der Fotokamera, sind seit der ersten gemeinnützigen Party mit an Bord und tragen mit großem persönlichen Einsatz immer wieder zum Gelingen der Festivität bei. Ein besonderer Dank gilt der Band „Cookie & Friends“, die sehr kurzfristig eingesprungen ist sowie Angelika und Johannes Miermann für die Bereitstellung der großartigen Location.

 

Nach der eloquenten Eröffnungsansprache des MORG-Präsidenten gab es kein Halten mehr. Eingepeitscht von der hervorragenden Band „Cookie & Friends“ und den DJs Fire & Ice wurde unverzüglich das Tanzbein geschwungen und der Dancefloor bis in den frühen Morgenstunden nicht mehr verlassen.

 

Die schon „traditionelle“ Fotoecke, in der man unter fachkundiger Durchführung von Christian Schmieding lustige Partyimpressionen unverzüglich einfangen und direkt für das heimische Fotoalbum mitnehmen konnte, fand bei den zirka 250 Gästen großen Anklang. Auch diese Aktion entlockte den Partygästen den einen oder anderen Spenden-Euro.

 

Weitere „Highlights“ des Abends waren zum einen der Besuch der „Ghetto Sharks“, einem Mofaclub aus Bottrop, die standesgemäß mit der „Möff“ vorfuhren, sowie die von einem Morgologen zusammengestellte „Beamer-Show“, die einen schönen Rückblick auf knapp zehn Jahre „Mofasport vom Feinsten“ bot und somit viele schöne Erinnerungen bei den „Morgs“ ins Gedächtnis rief.

 

Am Ende eines tollen und ereignisreichen Abends konnte der Mofasportclub 2.500 Euro an die Arche Noah Gelsenkirchen spenden. Die Jungs von Morg freuen sich sehr, dass so ein tolles Ergebnis für alle Beteiligten dabei zusammen gekommen ist.


Wie stark müssen sie sein, um hier zu arbeiten!

Anita Fasan (Vertreterin der Schüler), Marie-Louise Behrens, Ursula Bastian, Volker Müller, Anja Dörner, Andreas Zimmermann, Daniela Arndt, Christoph Wiechers
Anita Fasan (Vertreterin der Schüler), Marie-Louise Behrens, Ursula Bastian, Volker Müller, Anja Dörner, Andreas Zimmermann, Daniela Arndt, Christoph Wiechers

Marie-Louise Behrens widmet das Abschiedsgeschenk ihres Lehrerkollegiums der Arbeit der Arche Noah

Ihre Joggingstrecke führt sie in Essen am Ronald McDonald Haus vorbei. Einer der Gründe warum sich Marie-Louise Behrens gedanklich immer wieder mit dem Thema Kinderhospiz befasst. „Ich finde die Arbeit eines Kinderhospizes so wertvoll und beeindruckend“, sagt sie „und frage mich, wie stark sie sein müssen, um hier zu arbeiten.“

Marie-Louise Behrens war stellvertretende Schulleiterin an dem kaufmännisch ausgerichteten Klaus-Steilmann-Berufskolleg in Wattenscheid und wechselte jetzt als Leitung nach Solingen. Ihr Abschiedsgeschenk, so wünschte sie es sich, sollte der Arche Noah zu Gute kommen. Das Kollegium (85 Lehrerinnen und Lehrer) und ihre Klassen sammelten für sie. Eine Schülerin und Vertreter des Kollegiums überbrachten jetzt zusammen mit ihr stolze 600 Euro.

Volker Müller, Lehrer der Schule mit 1.700 Schülerinnen und Schülern: „Die heutige Spendenaktion von Frau Behrens wird breit im Kollegium getragen und findet bei uns inhaltlich viel Anklang. Es gibt eine Tradition mit der Arche an unserer Schule. Einzelne Kollegen haben privat schon einmal für ihre Einrichtung gespendet. Für die Zukunft planen wir gerade eine konzeptionelle Zusammenarbeit mit Hospizen. Die Arche wird eine der Einrichtungen sein mit denen wir zukünftig Schülerarbeit betreiben.“

Und Daniela Arndt, sie unterrichtet Politik, Recht und Religion, ergänzt: „Ich spreche in meinem Unterricht Themen an, von denen ich sage, ihr müsst euch damit auseinandersetzen bevor ihr betroffen seid. Da geht es auch um das Sterben. Ich merke sehr deutlich, dass viele zu Hause dieses Thema überhaupt nicht berühren wollen. Wir haben bereits schon Erwachsenenhospize gemeinsam besucht und ich kann mir das auch gut für Kinderhospize vorstellen. Wir brauchen unbedingt eine Nähe zu diesen Themen.“


#_wunscherfueller: Kollekte 2.0 für die Arche Noah

„Wowwwww!“ – die haben uns aber mal richtig beeindruckt. Hejin Sabri, Laura Emmer, Sara Görgen und Lea Möller wissen, was im Social Media Bereich zu tun ist, wenn man als Projektgruppe für den Weihnachtsgottesdienst des Emschertal Berufskollegs die Teilaufgabe „Spendensammlung“ übernimmt.



In den Vorjahren, so ihr Lehrer Burkhard Giese, kamen hier immer ca. 150 Euro zusammen. 2019 waren es jetzt 1630,60 Euro. Faktor 11 durch Cleverness und Medienkompetenz. Die vier zogen wirklich alle Register. Eine Präsenz bei Instagram, Hashtag #_wunscherfueller, ein eigener Paypal-Moneypool für ihr Projekt und auch die ganz normalen Klingelbeutel am Kirchenausgang sowie eine Bezuschussung wegen der guten PR von Seiten der Schülervertretung in Höhe von 300 Euro machten den Gesamtbetrag aus.



Laura Emmer: „„Da wir im sozialpädagogischen Bereich sind, haben wir uns etwas ausgesucht, was mit Kindern zu tun hat. Über die Internetseite der Arche  Noah haben wir gesehen, dass sie Ausflüge machen, wie z.B. zum Planetarium. Das hat uns mega angesprochen, das wollten wir gerne unterstützen.“ Und Lea Möller ergänzt: „Wir würden uns sehr freuen, wenn das Geld, das uns für die Arche gegeben wurde, für die Ausflüge genutzt würde. Wir finden, dass das eine tolle Sache wäre!“

Die vier sind in der Unterstufe für die Erzieherausbildung des Emschertal Berufskollegs, das in Herne und Wanne ca. 2.000 Schülerinnen und Schüler ausbildet. Traditionell richtet dieser Zweig immer am letzten Schultag vor Weihnachten einen Gottesdienst aus, der ca. 150 Teilnehmer hat. Einzelne Aspekte des Gottesdienstes werden dann in Kleingruppen erarbeitet. Lea, Hejin, Laura und Sara waren 2019 das Team für die Spenden.


Achtenbeckswegfest in Herten: Grillen für die Arche Noah

Das Garagenfest mit der Nachbarschaftsgemeinschaft am Achtenbecksweg in Herten hat eine langjährige Tradition. Gegrilltes, Getränke und Geselligkeit – bei einer leckeren Bratwurst oder einem erfrischenden Kaltgetränk kommen Menschen prima miteinander ins Gespräch.

Wenn mit einem solchen Anlass noch ein guter Zweck bedient wird, ist es umso schöner. Beim im Jahr 2019 ausgerichteten Fest kam ein Überschuss von 620 Euro zusammen. Der Hinweis eines Anwohners, das Geld doch einer Hospizeinrichtung für Kinder zukommen zu lassen, fand breiten Zuspruch. So kam die Arche Noah Gelsenkirchen ins Spiel.

Daniel Siegeln, der mit der Organisation des Achtenbeckswegfestes betraut war, brachte den Geldbetrag persönlich in der Arche Noah vorbei und nahm aus dem Gespräch mit der stellvertretenden Bereichsleiterin Alina Schmitt einen erheblichen Erkenntnisgewinn über die Lebensbedingungen der Arche-Gäste und ihrer Familien mit.

Das Team der Arche Noah sendet ein herzliches Dankeschön nach Herten!


Neujahrsüberraschung durch DC Rache Engel

Kaum, dass die Weihnachtsengel verflogen waren, hat eine Delegation des DC Rache Engel der Arche Noah eine schöne Neujahrsüberraschung beschert.

Der Dartclub, der sein Domizil in der Gaststätte „Schacht V“ in Wanne-Eickel hat, wo auch die Heimwettkämpfe in der Rhein-Ruhr-Liga ausgetragen werden, war bereits vor einem Jahr zu Besuch in der Arche Noah. Teamkapitänin Nike Evrard erinnert sich: „Unser Ansatz ist es, Kindern etwas Gutes zu tun. Nachdem uns Frau Dörner damals durch die Einrichtung geführt hat, waren wir derart beeindruckt, dass wir uns gesagt haben: Hierher möchten wir nochmal kommen.“

Und sie kamen wieder. Nike Evrard hatte ihre Teamgefährten, Ingo Ammer, Oliver May und Sabine Hiedels mitgebracht – und eine Vielzahl an Präsenten für die jungen Gäste in der Arche Noah. Um dies zu bewerkstelligen, wurden einige Beitragszahlungen der Vereinsmitglieder für diesen guten Zweck verwendet.

Das Team der Arche Noah sagt herzlichen Dank für dieses starke Engagement!


Spendenmarathon für die Arche Noah

Der von Claudia Breitwieser organisierte Facebook-Spendenmarathon zu Gunsten der Arche Noah Gelsenkirchen hat bereits eine beachtenswerte Tradition. Seit 2010 organisiert die Oberhausenerin diese Spendensammlung. Im Jahr 2019 wurden auf diese Weise sagenhafte 2.500 Euro bei der Sammlung eingespielt. Das Facebook-Portal Sammlung Kinderhospiz Arche Noah Gelsenkirchen  informiert regelmäßig über die Aktivitäten.

„Ich kann es kaum glauben, dass ich nun schon zum elften Mal in der Arche Noah bin“, ringt Claudia Breitwieser nach ihrem Zeitgefühl. Mit dabei hatte sie zwei großzügige Spenderinnen, die ihr Projekt bereits seit längerer Zeit unterstützen. Im Zuge der symbolischen Scheckübergabe erhielten die drei Besucherinnen durch Arche-Bereichsleiterin Anja Dörner eine persönliche Führung durch die Einrichtung.

Das Team der Arche Noah spricht Claudia Breitwieser und allen, die zu diesem Spendenerlös beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön aus.


Praxisnetzwerk trifft Herzensentscheidung

Seit über 20 Jahren ist Jürgen Watanabe selbstständig und betreibt ein regionales Praxisnetzwerk – vor allem in den Segmenten Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie. Gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Daniela Skrybeck hat er am Mittwoch die Arche Noah besucht und eine Spende in Höhe von 200 Euro an die stellvertretende Bereichsleiterin Alina Schmitt überreicht.  

Dieser Betrag konnte durch die Kursgebühren eingespielt werden, der für die Teilnahme am Workshop „Entspannung im Weihnachtsstress“ erhoben wurde. Dass als begünstigte Einrichtung die Arche Noah auserkoren wurde, bezeichnet Daniela Skrybeck als Herzensentscheidung. „Ich veranstalte Entspannungsseminare in Kindergärten und finde es schön, wie Mutter und Kind durch kleine Rituale eine ganz tolle Zeit erleben. Aber dann gibt es eben auch Kinder, die es nicht so gut haben. Gerade an diese Kinder sollte man viel öfter denken.“

Das Team der Arche bedankt sich ganz herzlich beim Praxisnetzwerk Watanabe für diese großartige Geste.


Anlegen für die Arche Noah

Waffelduft und Plätzchentüten – damit überraschten am 19. Dezember, kurz vor Weihnachten, die Mitarbeiter der Volksbank Ruhr Mitte in der Hauptstelle in Buer wohl so manchen fleißigen Sparer.

 

Unter dem Motto „Nicht jedes Geschenk muss verpackt sein“ sammelte man am Goldbergplatz in der Adventszeit für die Arche Noah Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder. Die Mitarbeiter brachten Waffelteig und selbstgebackene Plätzchen mit und boten diese gemeinsam mit Kaffee gegen eine Spende für die Einrichtung an. Simone Crosberger berichtet: „Es wurde kein fester Preis vorgegeben, sondern um eine Spende gebeten. Wahrscheinlich war auch das der Grund für die hohe Summe“ – 751,- € erbrachte der Verkauf an nur einem Tag. Diese tolle Aktion rechnete auch der Vorstand der Volksbank hoch an und rundete auf 1000,- € auf.

Alina Schmitt, Stellvertretende Bereichsleitung der Arche Noah, besuchte die Mitarbeiter zu Jahresbeginn und bedankte sich im Namen der Arche Noah herzlichst für die Spende und das Engagement!


Superidee aus der Belegschaft

Die Firma Allweiler stellt Spezialpumpen her. 2019 mit so großem Erfolg, dass die international aufgestellte Muttergesellschaft ihr Unternehmen in Kirchhellen besonders auszeichnete. Helmut Metternich, der Werksleiter: "Unter anderem bekamen wir ein Budget für Team-Polohemden für die ganze Belegschaft zur Verfügung gestellt. 2.100 Euro über deren Verwendung meine Mannschaft dann aber anders entschieden hat. Von der Basis kam die Idee, das Geld zu spenden. Die Arche Noah schien uns ein sehr sinnvoller Empfänger zu sein."

Metternich zeigte sich bei der Übergabe des Spendenschecks an Alina Schmidt sichtlich stolz über seine Leute, die so uneigennützig ihr eigenes Budget für den guten Zweck zur Verfügung gestellt hatten. Auch in der Firmenzentrale kam diese Initiative richtig gut an. Einen herzlichen Dank nach Kirchhellen!


Spenden statt Schenken

Selbst nach dem Jahreswechsel erreichen die Arche Noah – Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder noch zahlreiche Spenden aus der Weihnachtszeit.

 

Die Idee, an Stelle von teuren Weihnachtsgeschenke, dass Geld für einen guten Zweck zu spenden, verfolgte auch Iris Sohn. Die Gelsenkirchenerin verkauft in Ihrer Handelsagentur Haarpflegeprodukte von Kevin Murphys an die umliegenden Friseursalons. Zu Weihnachten plante sie in Absprache mit Ihren Kunden und Mitarbeitern von Weihnachtsgeschenken abzusehen und das Geld lieber der Arche Noah zu Gute kommen zu lassen. Ihre Kunden hätten die Idee begeistert unterstützt: „Sie haben drauf verzichtet und fanden auch die Idee für die Arche Noah zu spenden gut. Der ein oder andere Salon hat mich sogar gefragt, ob er nicht auch etwas zusätzlich spenden kann und man eine gemeinsame Spende macht“ – Ein Plan für das kommende Jahr, erklärt Frau Sohn.


In diesem Jahr können 1000,- Euro auf den symbolischen Spendenschein notiert werden, den die stellvertretende Bereichsleiterin Alina Schmitt annimmt. Das Team der Arche Noah bedankt sich bei Frau Sohn und den Kevin Murphy- Partnersalons  sehr herzlich für die nachhaltige Unterstützung.