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Farbenspiel mit dem Regenbogen

Eine märchenhafte Reise durch die Welt der Farben hat am vergangenen Freitag die Sinne der Gäste der Arche Noah Gelsenkirchen angeregt.

Diana Drechsler, eine der Arche Noah seit vielen Jahren verbundene Künstlerin aus Krefeld, führte unter freiem Himmel durch ihr Programm unter dem Motto „Regenbogen“.

Mit einer Mixtur aus Clowntheater und Märchenerzählung entführte sie die jungen Zuseherinnen und Zuseher in ein buntes Farbenspiel. Zunächst trug Diana Drechsler das Märchen „Die Bienenkönigin“ vor. Anschließend folgte ein afrikanisches Märchen, in dem die vielen prächtigen Farben eines Regenbogens musikalisch und spielerisch dargestellt wurden. Es wurde viel gelacht, geklatscht und mitgemacht. Die Arche Noah freut sich auf ein baldiges Wiedersehen.


Bottroper Familie schneidert Masken zum Wohl der Arche Noah

Die Bottroperin Rita Heenen hat bei Ausbruch der Corona-Pandemie frühzeitig damit begonnen, Stoffreste zu Gesichtsmasken zu verarbeiten. Zunächst für den Freundes- und Bekanntenkreis, aber auch für Beschäftigte der Glocken-Apotheke und des Marienhospitals in Bottrop.

Irgendwann war die Nachfrage nach den Masken derart groß, dass diese in Kooperation mit der Glocken-Apotheke auch für Kundinnen und Kunden gefertigt wurden. Allein 800 der insgesamt rund 1.200 produzierten Exemplare wurden auf diesem Wege verkauft. Immer mit einer caritativen Idee vor Augen. Denn der ehemaligen Kita-Leiterin ist das Wohl von Kindern stets ein Anliegen.

Zu Hause wurden die Masken geschnitten und genäht. „Mein Mann und mein Sohn haben fleißig mitgeholfen. Uns als Familie hat das sehr viel Spaß gemacht.“ Den Vertrieb der außerordentlich gefragten Objekte hat schließlich Jörg Nolten, Leiter der Glocken-Apotheke, organisiert.

 

Sagenhafte 3.800 Euro konnten auf diese Weise eingespielt werden. Dieser Betrag wurde gesplittet und geht jeweils zu Hälfte an die Arche Noah Gelsenkirchen sowie an ein Hospiz in Bottrop.

Rita Heenen und Jörg Nolten haben am Mittwoch den symbolischen Spendenscheck über 1.900 Euro an Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überbracht. Herzlichen Dank für diese großartige Unterstützung!


Masken spielen 6.000 Euro ein: „Die Diskussionen sind schnell verhallt!“

Das Unternehmen Fahrrad XXL Meinhövel hat der Corona-Pandemie in seinen beiden Niederlassungen in Gelsenkirchen und Bochum getrotzt und zugleich eine wertvolle Unterstützung für die Arche Noah Gelsenkirchen geleistet.

Nach temporärer pandemiebedingter Schließung wurden die beiden Niederlassungen am 20. April wieder für den Verkaufsbetrieb geöffnet – natürlich unter notwendigen Anpassungen wie der Beschränkung der Kundenzahl. Außerdem wurde per Hausrecht eine Maskenpflicht eingeführt, die zu diesem Datum noch nicht behördlich verordnet war.

Die Masken wurden zum Selbstkostenpreis von einem Euro pro Stück an die Kundinnen und Kunden weitergegeben – verbunden mit dem Hinweis, dass die hierbei erzielten Einnahmen an die Arche Noah Gelsenkirchen weitergegeben werden. Eine Aktion, die bei den Menschen sehr gut ankam und bei der manch eine aufkommende Diskussion schnell verhallt ist. „Viele Kunden waren begeistert von dieser Maßnahme und haben freiwillig mehr gegeben“, erinnert sich Geschäftsführer Markus Meinhövel.

Insgesamt wurden durch den Maskenverkauf rund 5.700 Euro eingenommen. Die Geschäftsführung hat den Spedenbetrag auf 6.000 Euro aufgerundet.

Die Arche Noah bedankt sich herzlich bei den Initiatoren dieser Idee und bei den Kundinnen und Kunden von Fahrrad XXL Meinhövel für diese außerordentliche Form der Unterstützung.


farma-plus Apotheke spendet Geld und Masken

Zum wiederholten Mal hat die farma-plus Apotheke Beuth im Marktkauf der Arche Noah etwas Gutes getan. Wurden anfangs Plastiktüten gegen ein Spendengeld an die Kunden ausgehändigt, ist man mittlerweile auf Papiertüten umgestiegen. Trotz der COVID-19-Pandemie konnte Inhaber Jens Beuth eine Spende in Höhe von 2.000 Euro für die Arche Noah generieren.
Aus aktuellem Anlass hat Jens Beuth noch 200 FFP-2-Masken für den Gebrauch in der Arche Noah draufgelegt. „Zu dem Zeitpunkt war es sehr schwierig, überhaupt an diese Masken heranzukommen. Wir haben eine Notwendigkeit vermutet, und unsere diesbezügliche Anfrage wurde bejaht. Wir freuen wir uns, dass wir eine sehr wichtige Einrichtung wie die Arche Noah Gelsenkirchen auf diese Weise einmal mehr unterstützen können.“Das Team der Arche Noah Gelsenkirchen bedankt sich bei Jens Beuth und das Team der farma-plus Apotheke herzlich für die abermals geleistete Unterstützung.


600 Gesichtsmasken für die Arche Noah

Die Corona-Pandemie schreibt mitunter auch schöne Geschichten. So zum Beispiel die von der Familie Diekmann aus Gelsenkirchen.

Christiane Diekmann hat gemeinsam mit ihrer Tochter Luisa im Zuge der aufkommenden Tragepflicht damit begonnen, Gesichtsmasken herzustellen. Zunächst für den Eigenbedarf in der Familie. Doch diese Aktivität sprach sich schnell im Freundes- und Bekanntenkreis herum.

„Als ich dann gefragt wurde, was ich dafür haben möchte, war für mich klar, dass ich an solch einer Situation kein Geld verdienen möchte“, erinnert sich Christiane Diekmann. So ist die Idee entstanden, Geld für eine soziale Einrichtung zu sammeln. „Uns war es wichtig, dass die Spende hier in Gelsenkirchen bleibt und dass damit Kinder unterstützt werden. So haben wir uns für die Arche Noah entscheiden.“

Auch durch den caritativen Hintergedanken hat diese Initiative enormen Zulauf erhalten. „Wir haben sämtlich Stoff- und Gummireste verarbeitet. Mit meiner Tochter habe ich die Masken genäht und gebügelt, ein Cousin hat sich um den Vertrieb gekümmert“, blickt Christiane Diekmann auf die heiße Produktionsphase zurück. Auf diese Weise wurden etwa 600 Gesichtsmasken hergestellt, mit denen insgesamt 2.910 Euro eingespielt wurden.

Anja Dörner, Bereichsleitung der Arche Noah, hat die Spende am Freitag persönlich in Empfang genommen und den beiden Besucherinnen bei dieser Gelegenheit einen Blick in die Arche Noah ermöglicht. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Familie Diekmann für dieses wirklich bemerkenswerte Engagement in schwierigen Zeiten!


Arche-Newsletter: Die Frühjahrsausgabe 2020 ist da!

In der neuen Ausgabe des Arche-Newsletter haben wir viele Geschichten rund um die Arche Noah zusammengefasst.

Leitet Herunterladen der Datei einBevor in Kürze die gedruckte Version erscheint, haben Sie bereits jetzt die Gelegenheit, in der digitalen Fassung zu blättern.

Wir freuen uns ganz besonders, dass es dort draußen so viele Freunde und Förderer gibt, die sich kontinuierlich für das Wohl der Menschen in der Arche Noah Gelsenkirchen einsetzen.


Das Leben ist ein Ponyhof

Groß war die Begeisterung, als an einem Tag im März Bettina Rzehaczek zu Besuch in der Arche Noah war. Sie kam nicht allein, sondern hatte zwei niedliche Ponys mitgebracht.

 

Ganz ohne Berührungsängste ließen die jungen Gäste der Arche Noah die beiden Ponys an sich heran, verteilten Streicheleinheiten und fütterten die Tiere mit leckeren Karotten. Auch die Ponys fühlten sich im Gartengelände der Arche Noah sichtlich wohl und grasten auf der Wiese. Frisch gestärkt war es den Tieren schließlich ein Leichtes, dem einen oder anderen jungen Gast der Arche Noah ein echtes Reiterlebnis zu bescheren.

 

Auf dem privaten Bauernhof von Bettina Rzehaczek in Oer-Erkenschwick leben noch viele weitere Tiere. Wie sie auf die Arche Noah gekommen ist? „Ich wollte einfach etwas Nützliches tun und anderen Menschen durch die Begegnung mit Tieren eine Freude machen. Deshalb habe ich Kontakt zu einigen Einrichtungen aufgekommen, und in der Arche Noah war man von meiner Idee begeistert.“

 

Auch die Kinder und Jugendlichen in der Arche Noah hatten mächtig Spaß. Und so wird ein Wiedersehen nur eine Frage der Zeit sein. „Beim nächsten Mal“, hat Bettina Rzehaczek angekündigt, „kann ich auch Hühner oder andere Tiere mit in die Arche bringen.“

 


MORG-Spendenparty 2019

Kirchhellens sympathische Mofasportler von MORG (Mofa Owner and Repair Group) haben im November 2019 bereits zum fünften Mal zu einem geselligen Beisammensein mit gemeinnützigem Hintergrund eingeladen. In „Miermanns Scheune“ wurde für ein geballtes Abendprogramm bei leckerer Currywurst sowie selbstgemachter „Titanikbowle“ gesorgt.

 

Zahlreiche Kirchhellener haben es sich nicht nehmen lassen, an diesem gelungenen Fest zu mitzuwirken – ob als Gäste oder als anderweitige Unterstützer. Umso mehr ist es dem MORG-Team ein Anliegen, sich für den Support zu bedanken, den es seit Jahren für seine „Partys für den guten Zweck“ erhält. Sowohl die Bäckerei Kläsener wie auch die Stimmungsgaranten vom DJ-Team Fire & Ice und natürlich Christian Schmieding, der kompetente Mann an der Fotokamera, sind seit der ersten gemeinnützigen Party mit an Bord und tragen mit großem persönlichen Einsatz immer wieder zum Gelingen der Festivität bei. Ein besonderer Dank gilt der Band „Cookie & Friends“, die sehr kurzfristig eingesprungen ist sowie Angelika und Johannes Miermann für die Bereitstellung der großartigen Location.

 

Nach der eloquenten Eröffnungsansprache des MORG-Präsidenten gab es kein Halten mehr. Eingepeitscht von der hervorragenden Band „Cookie & Friends“ und den DJs Fire & Ice wurde unverzüglich das Tanzbein geschwungen und der Dancefloor bis in den frühen Morgenstunden nicht mehr verlassen.

 

Die schon „traditionelle“ Fotoecke, in der man unter fachkundiger Durchführung von Christian Schmieding lustige Partyimpressionen unverzüglich einfangen und direkt für das heimische Fotoalbum mitnehmen konnte, fand bei den zirka 250 Gästen großen Anklang. Auch diese Aktion entlockte den Partygästen den einen oder anderen Spenden-Euro.

 

Weitere „Highlights“ des Abends waren zum einen der Besuch der „Ghetto Sharks“, einem Mofaclub aus Bottrop, die standesgemäß mit der „Möff“ vorfuhren, sowie die von einem Morgologen zusammengestellte „Beamer-Show“, die einen schönen Rückblick auf knapp zehn Jahre „Mofasport vom Feinsten“ bot und somit viele schöne Erinnerungen bei den „Morgs“ ins Gedächtnis rief.

 

Am Ende eines tollen und ereignisreichen Abends konnte der Mofasportclub 2.500 Euro an die Arche Noah Gelsenkirchen spenden. Die Jungs von Morg freuen sich sehr, dass so ein tolles Ergebnis für alle Beteiligten dabei zusammen gekommen ist.


Wie stark müssen sie sein, um hier zu arbeiten!

Anita Fasan (Vertreterin der Schüler), Marie-Louise Behrens, Ursula Bastian, Volker Müller, Anja Dörner, Andreas Zimmermann, Daniela Arndt, Christoph Wiechers
Anita Fasan (Vertreterin der Schüler), Marie-Louise Behrens, Ursula Bastian, Volker Müller, Anja Dörner, Andreas Zimmermann, Daniela Arndt, Christoph Wiechers

Marie-Louise Behrens widmet das Abschiedsgeschenk ihres Lehrerkollegiums der Arbeit der Arche Noah

Ihre Joggingstrecke führt sie in Essen am Ronald McDonald Haus vorbei. Einer der Gründe warum sich Marie-Louise Behrens gedanklich immer wieder mit dem Thema Kinderhospiz befasst. „Ich finde die Arbeit eines Kinderhospizes so wertvoll und beeindruckend“, sagt sie „und frage mich, wie stark sie sein müssen, um hier zu arbeiten.“

Marie-Louise Behrens war stellvertretende Schulleiterin an dem kaufmännisch ausgerichteten Klaus-Steilmann-Berufskolleg in Wattenscheid und wechselte jetzt als Leitung nach Solingen. Ihr Abschiedsgeschenk, so wünschte sie es sich, sollte der Arche Noah zu Gute kommen. Das Kollegium (85 Lehrerinnen und Lehrer) und ihre Klassen sammelten für sie. Eine Schülerin und Vertreter des Kollegiums überbrachten jetzt zusammen mit ihr stolze 600 Euro.

Volker Müller, Lehrer der Schule mit 1.700 Schülerinnen und Schülern: „Die heutige Spendenaktion von Frau Behrens wird breit im Kollegium getragen und findet bei uns inhaltlich viel Anklang. Es gibt eine Tradition mit der Arche an unserer Schule. Einzelne Kollegen haben privat schon einmal für ihre Einrichtung gespendet. Für die Zukunft planen wir gerade eine konzeptionelle Zusammenarbeit mit Hospizen. Die Arche wird eine der Einrichtungen sein mit denen wir zukünftig Schülerarbeit betreiben.“

Und Daniela Arndt, sie unterrichtet Politik, Recht und Religion, ergänzt: „Ich spreche in meinem Unterricht Themen an, von denen ich sage, ihr müsst euch damit auseinandersetzen bevor ihr betroffen seid. Da geht es auch um das Sterben. Ich merke sehr deutlich, dass viele zu Hause dieses Thema überhaupt nicht berühren wollen. Wir haben bereits schon Erwachsenenhospize gemeinsam besucht und ich kann mir das auch gut für Kinderhospize vorstellen. Wir brauchen unbedingt eine Nähe zu diesen Themen.“


#_wunscherfueller: Kollekte 2.0 für die Arche Noah

„Wowwwww!“ – die haben uns aber mal richtig beeindruckt. Hejin Sabri, Laura Emmer, Sara Görgen und Lea Möller wissen, was im Social Media Bereich zu tun ist, wenn man als Projektgruppe für den Weihnachtsgottesdienst des Emschertal Berufskollegs die Teilaufgabe „Spendensammlung“ übernimmt.



In den Vorjahren, so ihr Lehrer Burkhard Giese, kamen hier immer ca. 150 Euro zusammen. 2019 waren es jetzt 1630,60 Euro. Faktor 11 durch Cleverness und Medienkompetenz. Die vier zogen wirklich alle Register. Eine Präsenz bei Instagram, Hashtag #_wunscherfueller, ein eigener Paypal-Moneypool für ihr Projekt und auch die ganz normalen Klingelbeutel am Kirchenausgang sowie eine Bezuschussung wegen der guten PR von Seiten der Schülervertretung in Höhe von 300 Euro machten den Gesamtbetrag aus.



Laura Emmer: „„Da wir im sozialpädagogischen Bereich sind, haben wir uns etwas ausgesucht, was mit Kindern zu tun hat. Über die Internetseite der Arche  Noah haben wir gesehen, dass sie Ausflüge machen, wie z.B. zum Planetarium. Das hat uns mega angesprochen, das wollten wir gerne unterstützen.“ Und Lea Möller ergänzt: „Wir würden uns sehr freuen, wenn das Geld, das uns für die Arche gegeben wurde, für die Ausflüge genutzt würde. Wir finden, dass das eine tolle Sache wäre!“

Die vier sind in der Unterstufe für die Erzieherausbildung des Emschertal Berufskollegs, das in Herne und Wanne ca. 2.000 Schülerinnen und Schüler ausbildet. Traditionell richtet dieser Zweig immer am letzten Schultag vor Weihnachten einen Gottesdienst aus, der ca. 150 Teilnehmer hat. Einzelne Aspekte des Gottesdienstes werden dann in Kleingruppen erarbeitet. Lea, Hejin, Laura und Sara waren 2019 das Team für die Spenden.


Achtenbeckswegfest in Herten: Grillen für die Arche Noah

Das Garagenfest mit der Nachbarschaftsgemeinschaft am Achtenbecksweg in Herten hat eine langjährige Tradition. Gegrilltes, Getränke und Geselligkeit – bei einer leckeren Bratwurst oder einem erfrischenden Kaltgetränk kommen Menschen prima miteinander ins Gespräch.

Wenn mit einem solchen Anlass noch ein guter Zweck bedient wird, ist es umso schöner. Beim im Jahr 2019 ausgerichteten Fest kam ein Überschuss von 620 Euro zusammen. Der Hinweis eines Anwohners, das Geld doch einer Hospizeinrichtung für Kinder zukommen zu lassen, fand breiten Zuspruch. So kam die Arche Noah Gelsenkirchen ins Spiel.

Daniel Siegeln, der mit der Organisation des Achtenbeckswegfestes betraut war, brachte den Geldbetrag persönlich in der Arche Noah vorbei und nahm aus dem Gespräch mit der stellvertretenden Bereichsleiterin Alina Schmitt einen erheblichen Erkenntnisgewinn über die Lebensbedingungen der Arche-Gäste und ihrer Familien mit.

Das Team der Arche Noah sendet ein herzliches Dankeschön nach Herten!


Neujahrsüberraschung durch DC Rache Engel

Kaum, dass die Weihnachtsengel verflogen waren, hat eine Delegation des DC Rache Engel der Arche Noah eine schöne Neujahrsüberraschung beschert.

Der Dartclub, der sein Domizil in der Gaststätte „Schacht V“ in Wanne-Eickel hat, wo auch die Heimwettkämpfe in der Rhein-Ruhr-Liga ausgetragen werden, war bereits vor einem Jahr zu Besuch in der Arche Noah. Teamkapitänin Nike Evrard erinnert sich: „Unser Ansatz ist es, Kindern etwas Gutes zu tun. Nachdem uns Frau Dörner damals durch die Einrichtung geführt hat, waren wir derart beeindruckt, dass wir uns gesagt haben: Hierher möchten wir nochmal kommen.“

Und sie kamen wieder. Nike Evrard hatte ihre Teamgefährten, Ingo Ammer, Oliver May und Sabine Hiedels mitgebracht – und eine Vielzahl an Präsenten für die jungen Gäste in der Arche Noah. Um dies zu bewerkstelligen, wurden einige Beitragszahlungen der Vereinsmitglieder für diesen guten Zweck verwendet.

Das Team der Arche Noah sagt herzlichen Dank für dieses starke Engagement!


Spendenmarathon für die Arche Noah

Der von Claudia Breitwieser organisierte Facebook-Spendenmarathon zu Gunsten der Arche Noah Gelsenkirchen hat bereits eine beachtenswerte Tradition. Seit 2010 organisiert die Oberhausenerin diese Spendensammlung. Im Jahr 2019 wurden auf diese Weise sagenhafte 2.500 Euro bei der Sammlung eingespielt. Das Facebook-Portal Sammlung Kinderhospiz Arche Noah Gelsenkirchen  informiert regelmäßig über die Aktivitäten.

„Ich kann es kaum glauben, dass ich nun schon zum elften Mal in der Arche Noah bin“, ringt Claudia Breitwieser nach ihrem Zeitgefühl. Mit dabei hatte sie zwei großzügige Spenderinnen, die ihr Projekt bereits seit längerer Zeit unterstützen. Im Zuge der symbolischen Scheckübergabe erhielten die drei Besucherinnen durch Arche-Bereichsleiterin Anja Dörner eine persönliche Führung durch die Einrichtung.

Das Team der Arche Noah spricht Claudia Breitwieser und allen, die zu diesem Spendenerlös beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön aus.


Praxisnetzwerk trifft Herzensentscheidung

Seit über 20 Jahren ist Jürgen Watanabe selbstständig und betreibt ein regionales Praxisnetzwerk – vor allem in den Segmenten Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie. Gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Daniela Skrybeck hat er am Mittwoch die Arche Noah besucht und eine Spende in Höhe von 200 Euro an die stellvertretende Bereichsleiterin Alina Schmitt überreicht.  

Dieser Betrag konnte durch die Kursgebühren eingespielt werden, der für die Teilnahme am Workshop „Entspannung im Weihnachtsstress“ erhoben wurde. Dass als begünstigte Einrichtung die Arche Noah auserkoren wurde, bezeichnet Daniela Skrybeck als Herzensentscheidung. „Ich veranstalte Entspannungsseminare in Kindergärten und finde es schön, wie Mutter und Kind durch kleine Rituale eine ganz tolle Zeit erleben. Aber dann gibt es eben auch Kinder, die es nicht so gut haben. Gerade an diese Kinder sollte man viel öfter denken.“

Das Team der Arche bedankt sich ganz herzlich beim Praxisnetzwerk Watanabe für diese großartige Geste.


Anlegen für die Arche Noah

Waffelduft und Plätzchentüten – damit überraschten am 19. Dezember, kurz vor Weihnachten, die Mitarbeiter der Volksbank Ruhr Mitte in der Hauptstelle in Buer wohl so manchen fleißigen Sparer.

 

Unter dem Motto „Nicht jedes Geschenk muss verpackt sein“ sammelte man am Goldbergplatz in der Adventszeit für die Arche Noah Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder. Die Mitarbeiter brachten Waffelteig und selbstgebackene Plätzchen mit und boten diese gemeinsam mit Kaffee gegen eine Spende für die Einrichtung an. Simone Crosberger berichtet: „Es wurde kein fester Preis vorgegeben, sondern um eine Spende gebeten. Wahrscheinlich war auch das der Grund für die hohe Summe“ – 751,- € erbrachte der Verkauf an nur einem Tag. Diese tolle Aktion rechnete auch der Vorstand der Volksbank hoch an und rundete auf 1000,- € auf.

Alina Schmitt, Stellvertretende Bereichsleitung der Arche Noah, besuchte die Mitarbeiter zu Jahresbeginn und bedankte sich im Namen der Arche Noah herzlichst für die Spende und das Engagement!


Superidee aus der Belegschaft

Die Firma Allweiler stellt Spezialpumpen her. 2019 mit so großem Erfolg, dass die international aufgestellte Muttergesellschaft ihr Unternehmen in Kirchhellen besonders auszeichnete. Helmut Metternich, der Werksleiter: "Unter anderem bekamen wir ein Budget für Team-Polohemden für die ganze Belegschaft zur Verfügung gestellt. 2.100 Euro über deren Verwendung meine Mannschaft dann aber anders entschieden hat. Von der Basis kam die Idee, das Geld zu spenden. Die Arche Noah schien uns ein sehr sinnvoller Empfänger zu sein."

Metternich zeigte sich bei der Übergabe des Spendenschecks an Alina Schmidt sichtlich stolz über seine Leute, die so uneigennützig ihr eigenes Budget für den guten Zweck zur Verfügung gestellt hatten. Auch in der Firmenzentrale kam diese Initiative richtig gut an. Einen herzlichen Dank nach Kirchhellen!


Spenden statt Schenken

Selbst nach dem Jahreswechsel erreichen die Arche Noah – Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder noch zahlreiche Spenden aus der Weihnachtszeit.

 

Die Idee, an Stelle von teuren Weihnachtsgeschenke, dass Geld für einen guten Zweck zu spenden, verfolgte auch Iris Sohn. Die Gelsenkirchenerin verkauft in Ihrer Handelsagentur Haarpflegeprodukte von Kevin Murphys an die umliegenden Friseursalons. Zu Weihnachten plante sie in Absprache mit Ihren Kunden und Mitarbeitern von Weihnachtsgeschenken abzusehen und das Geld lieber der Arche Noah zu Gute kommen zu lassen. Ihre Kunden hätten die Idee begeistert unterstützt: „Sie haben drauf verzichtet und fanden auch die Idee für die Arche Noah zu spenden gut. Der ein oder andere Salon hat mich sogar gefragt, ob er nicht auch etwas zusätzlich spenden kann und man eine gemeinsame Spende macht“ – Ein Plan für das kommende Jahr, erklärt Frau Sohn.


In diesem Jahr können 1000,- Euro auf den symbolischen Spendenschein notiert werden, den die stellvertretende Bereichsleiterin Alina Schmitt annimmt. Das Team der Arche Noah bedankt sich bei Frau Sohn und den Kevin Murphy- Partnersalons  sehr herzlich für die nachhaltige Unterstützung.