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Langjährige Spendeninitiative TÜV NORD GROUP

Bereits seit dem Jahr 2010 engagiert sich Reinhold Gerhardt, Kfz-Sachverständiger beim TÜV NORD Mobilität Gelsenkirchen-Buer, gemeinsam mit seinen Kollegen für die Arche Noah Gelsenkirchen.

In drei verplombten Sammeldosen, die an der TÜV-Station an der Daimlerstraße 4 aufgestellt sind, kommen in regelmäßigen Zeitabständen durch Spenden von Kunden, Geschäftspartnern und auch Mitarbeitern immer wieder stolze Geldbeträge zusammen. Außerdem ist Reinhold Gerhardt gezielt auf regionale Unternehmen zugegangen und hat Spenden für die Arche Noah generiert. Die Sparkasse Gelsenkirchen, die Gelsenwasser AG sowie weitere Firmen sind seinem Aufruf gefolgt. Zwischen dem 1. August und dem 17. Dezember 2015, dem Tag der Spendenübergabe, wurde auf diese Weise eine Summe von 2.670 Euro erzielt. In den vergangenen fünf Jahren konnte auf Initiative von Reinhold Gerhardt ein Betrag in Höhe von 9.550,21 Euro eingespielt werden.

„Das Wohl der Kinder lag uns schon immer am Herzen. Als Gelsenkirchener freuen wir uns, dass wir mit der Arche Noah ein gutes und wichtiges Projekt aus der Region unterstützen können“, schildert Reinhold Gerhardt, wie es zu dieser nachhaltigen Unterstützung gekommen ist.

Obendrein hat Reinhold Gerhardt von einigen Fußballvereinen aus der Region Sachspenden erhalten. Die Gäste der Arche Noah dürfen sich über Fanartikel von Fortuna Düsseldorf, Borussia Dortmund und selbstverständlich vom FC Schalke 04 freuen. „Für die Kinder ist so eine Mütze oder ein Trikot ihrer Lieblingsmannschaft oft noch viel mehr wert als Geld, dessen Wert sie häufig noch nicht richtig kennen.“

An dieser Stelle bedankt sich das Team der Arche Noah Gelsenkirchen bei Herrn Gerhardt und allen Menschen, die zum Gelingen dieser Spendeninitiative beigetragen haben, herzlich für ihr herausragendes Engagement


Weihnachtsfeier der EVAG-Belegschaft zugunsten der Arche Noah

 

Am 12. Dezember 2015 hat Rüdiger Antons eine alljährlich stattfindende private Weihnachtsfeier mit Mitarbeitern der Essener Verkehrs-AG (EVAG) organisiert. Parallel dazu haben Gabriele Wattenberg und Silke Häde ein Straßenfest an der Troststraße in Essen ausgerichtet, bei welchem sich auch viele Anwohner aus der Nachbarschaft eingebracht haben. Die hierbei gesammelten Spendengelder werden stets an eine soziale Einrichtung weitergeleitet. In diesem Jahr wurde die Arche Noah Gelsenkirchen auserkoren.

Anlässlich der Spendenübergabe war am Mittwoch eine Delegation der EVAG zu Gast in der Einrichtung an der Virchowstraße. Neben dem symbolischen Spendenscheck über 2.222,22 Euro hatten die Besucher auch einen riesigen Sack mit Weihnachtsknabbereien mitgebracht. Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen führte die Besuchergruppe durch die Arche Noah und gewährte einen Blick hinter die Kulissen.

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich bei der Belegschaft der EVAG sowie allen Beteiligten für diese großzügige Spende und wünscht ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes und gesundes Jahr 2016.


Spendenerlös von „Jugend schweißt“ ging an uns

Der Deutsche Verband für Schweißen hatte seinen Bezirkswettbewerb im GSI-SLV Bildungszentrum Gelsenkirchen mit einem Tag der offenen Tür verbunden. Teilnehmer und Gäste hatten hier - gegen eine kleine Spende - die Gelegenheit, beim Torwandschießen, am Schweißsimulator oder dem “heißen Draht“ ihr Können unter Beweis zu stellen.

 

Dieter Hüser, Friedhelm Lammers und Gerd Bieker überbrachten uns Anfang Dezember 300 Euro. Herzlichen Dank für das Engagement!


NORRES setzt langjährige Weihnachtstradition fort

Zu Weihnachten unterstützt NORRES wieder Kinder in der Region

 

Seit über zehn Jahren fördert NORRES Schlauchtechnik mit seiner Weihnachtsspende die Arbeit der Arche Noah in Gelsenkirchen. In diesem Jahr nahm der Vorsitzende des Förderkreises Kinderhospiz Gelsenkirchen, Frank Petersen, die Spende in den Rämlichkeiten der Arche Noah entgegen.

 

Das Treffen mit Prokuristin Martina Haarer zeigt: Die Spende ist nicht nur eine Summe, die übergeben wird, sondern steht in erster Linie auch für Anteilnahme und den persönlichen Kontakt mit der Arche Noah. „Die Arche Noah ist für das gesamte NORRES Team eine Herzensangelegenheit. Diese Weihnachtsspende gehört für NORRES nun mehr zur alljährlichen Tradition“, berichtet Marina Haarer.

 

Der Schlauchhersteller unterstützt damit die Arbeit des einzigen Kinderhospizes in Gelsenkirchen und in der Region. Zur offiziellen Spendenübergabe dankt Frank Petersen, Vorsitzender des Fördervereins Kinderhospiz Gelsenkirchen, NORRES für das seit vielen Jahren bestehende Engagement.


Der echteste Rentierschlitten landete vor der Arche Noah

Wer meint, dass der echte Nikolaus am Nordpol residiert oder gar sein Büro bei Amazon hat, der irrt. Der heutige Vertreter des Bischofs aus Myra wohnt in Feldhausen. Der unwiderlegbare Beweis: er ist der einzige, der mit echten Rentieren kommt.

 

Wie das kam?

 

2012 hatte eine Männerrunde die Idee, sich der Rentierhaltung zu verschreiben. Mit einem Vertrag auf einem Bierdeckel gaben sie ihrer Absicht zu später Stunde die nötige formale Absicherung. 2013 waren dann auf einer urbar gemachten Weide in Feldhausen zwei weibliche und ein männliches Rentier angekommen, die sie in Thüringen erstanden hatten. Seitdem kümmert sich die mittlerweile aus zirka vierzig Mitgliedern bestehende Schar der Rentierfreunde Feldhausen mit akkuraten Dienstplänen um die Tiere, für die sie auf dem 6.000 Quadratmeter großen Gelände auch alte Stallungen renoviert haben.

 

Ihr Hobby eint sie und ehedem geschmiedete Pläne der lukullischen Aufbereitung der skandinavischen Herdentiere haben sie mittlerweile verworfen. Vielmehr genießen sie die Gemeinschaft und setzen sich Ziele, die sie mit der Summe ihrer Energien und ihren Rentieren erreichen wollen. Eines davon ist die Unterstützung der Arche Noah.

Seit dem Sommer 2015 waren sie mit der Vorbereitung des Weihnachtsbasars für die Kurzzeiteinrichtung und das Kinderhospiz in Gelsenkirchen befasst. Die Frauen der Freundesgruppe begannen da schon mit dem Basteln. Am 21. November fand dann direkt auf der Rentierweide der große Basar statt. Von selbstgestrickten Socken über Baumscheiben bis zu Likören und Gestecken reichten die in liebevoller Kleinarbeit gefertigten Präsente, die sich jeder selbst machen oder für andere erstehen konnte. In besinnlicher Atmosphäre bei Panhas, Glühwein, Eierpunsch, und vielen anderen Leckereien kamen aus dem Verkauf und aus den Spenden von vielen Menschen und Unternehmen während, vor und nach dem Basar fast sagenhafte 9.000 Euro für die Arche zusammen.

 

Am 5. Dezember brachte eine Delegation der Rentierfreunde Feldhausen den Spendenscheck zur Arche. Am Nikolausabend kamen sie mit Rentier, Schlitten und einem trompetenden Herold in den Garten der Einrichtung. Der Nikolaus fand für alle die richtigen Worte und übergab die sehr aufwändig und schön gepackten Geschenktüten persönlich im Garten und in den Zimmern an jedes Kind. Natürlich waren sie alle sehr aufgeregt und freuten sich über diesen besonderen Abend. Zudem kümmerte sich das Team der Arche und die Ehrenamtlichen mit frisch Gegrilltem und Getränken um das leibliche Wohl. Ein herrlicher Abend und eine großartige Aktion!

 

> zu den Bildern vom Rentierbasar im November

> zu den Bildern von dem Besuch in der Arche am Nikolausabend


Straßenfest in Kirchhellen Overhagen

Es ist schon etwas her, dass der Kirchhellener Ortsteil Overhagen sein diesjähriges Straßenfest feierte. Die überschüssigen Einnahmen aus dem gut besuchten und organisierten Straßenfest, konnten nun in einer Spende an das Kinderhospiz Arche Noah in Gelsenkirchen übergeben werden.

 

Lange wurde überlegt, an wen der Überschuss gespendet werden sollte. Durch den Kontakt zu den „Rentierfreunden Feldhausen“ wurde der Entschluss gefasst, den Erlös des Straßenfestes in Höhe von 1.000 Euro an das Kinderhospiz Arche Noah zu spenden.

 

Am 5. Dezember besuchten die „Rentierfreunde Feldhausen“ samt Rentier und Schlitten die Arche Noah, gleichzeitig konnte der Scheck an die Damen Anja Dörner und Tanja Baumgarten übergeben werden. Nach dem Besuch und der Übergabe war sich Mitorganisator Ulli Willsch sicher, dass die Spende an der richtigen Stelle ankommt.


Kicken für die Kinder: Da rollt der Ball immer für die Arche

Im Februar 2015 wurde „Kicken für die Kinder“ als Sportgemeinschaft Fußball von Stefan Hoffmann mit Unterstützung von Heiko Hoffmann gegründet. Einmal monatlich trifft man (und Frau) sich zum gemeinsamen "Kicken".

 

Die Spielerinnen und Spieler wollen sich fit halten und gleichzeitig etwas für ihre Gesundheit tun. „Kicken für die Kinder“ ist eine Sportgemeinschaft, die für alle Menschen offen ist. Ob Groß oder klein, Alt oder Jung, unabhängig von Religion, Herkunft, Talent oder der Zugehörigkeit zu einer der Fangruppierungen von Schalke, BVB oder Köln ist jeder herzlich willkommen.

Mittlerweile sind es 21 Aktive, die die tolle Atmosphäre innerhalb dieser Gemeinschaft schätzen und die von der Kombination Fussballspielen und Helfen begeistert sind. ZehnSponsoren stehen der Gemeinschaft dabei unterstützend zur Seite.

 

Am 28. November kam es jetzt zur ersten Spendenübergabe an Barbara Stöckmann aus dem Förderverein der Arche Noah. Den Bericht und noch viel mehr Details zu der Gemeinschaft „Kicken für die Kinder“ lesen Sie hier: www.facebook.com/kickenfuerkinder.

 


Ein Hinweis: die Truppe um die Doppel-Hoffmanns sucht noch Hobbykicker oder Firmenmannschaften, die gerne gegen sie antreten möchten -> Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailMail


Schalke-Profis am Arche-Kickertisch

Alle Jahre wieder ziehen die Fußballprofis des FC Schalke 04 in der Adventszeit aus, um einigen sozialen Einrichtungen in der Region einen Besuch abzustatten und den dort lebenden Menschen einige unvergessliche Augenblicke zu bescheren.

 

Auf Initiative der Stiftung „Schalke hilft!“ waren am Dienstag zum wiederholten Male einige Bundesliga-Fußballer zu Besuch in der Arche Noah Gelsenkirchen.

Das Hallo war groß unter den Gästen und Mitarbeiterinnen der Arche, als der hohe Besuch am frühen Nachmittag eintraf. Nicht weniger als fünf Profis aus dem Bundesligakader des FC Schalke 04 waren gekommen. Dennis Aogo, Felix Platte, Felipe Santana sowie die beiden Torhüter Fabian Giefer und Michael Gspuring gaben sich völlig ungezwungen und hatten sogleich unzählige Autogrammwünsche zu erfüllen. Zudem hatten sie eine Menge königsblauer Kumpel-Kisten mitgebracht – prallgefüllt mit Schalke-Souvenirs sowie vorweihnachtlichen Süßigkeiten. Auf dem Freigelände folgte schließlich die symbolische Überreichung eines überdimensionalen Spendenschecks in Höhe von 1.904 Euro an die Arche Noah. 

 

Nach einer Stunde, die mit zahlreichen persönlichen Gesprächen wie im Flug verging, folgte zum Abschluss des Besuchs ein sportliches Kräftemessen am Kickertisch, bei dem sich das Team Arche den Profifußballern trotz ungleicher Trainingsvoraussetzungen nur denkbar knapp mit einem Tor Unterschied geschlagen geben musste. 

 

Bereichsleiterin Anja Dörner bedankte sich abschließend bei den Schalke-Profis und bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung „Schalke hilft!“ für diese fantastische Geste und für das vielfache Lachen, das den Arche-Gästen an diesem Nachmittag ins Gesicht gezaubert wurde. 


MOHAG spendet 3.000 Euro an die Arche Noah

Über eine Spende der Firma HOHAG in Höhe von 3.000 Euro darf sich kurz vor dem Weihnachtsfest der Förderverein der Arche Noah freuen. Andreas Wellner, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, hat – wie bereits in den vergangenen Jahren – diesen großzügigen Spendenbetrag an die Einrichtung an der Virchowstraße überreicht. 

 

Die MOHAG Motorwagen-Handels mbH mit Sitz in Gelsenkirchen ist eine der führenden Automobilgruppen im Ruhrgebiet und vertritt die Marken Ford, Volvo und Opel. Die MOHAG beschäftigt mehr als 315 Mitarbeiter und bildet gegenwärtig 40 junge Menschen aus. 


Blue Charity engagiert sich erneut für die Arche Noah

Der von Anhängern der königsblauen Ruhrgebietskicker gegründete und für wohltätige Zwecke tätige Verein „Blue Charity e. V. – Schalke-Fans helfen“ hat sich zum wiederholten Male für das Gelsenkirchener Kinderhospiz „Arche Noah“ zugunsten schwerstkranker Kinder engagiert.

 

Im vergangenen Sommer veranstaltete Blue Charity e.V. unter dem Motto „Schichtwechsel – Kohle fördern für den guten Zweck“ in der Maschinenhalle Süd der Zeche Ewald in Herten eine Sommerparty. Neben vielen musikalischen Highlights waren die Schalker Ex-Profis Ingo Anderbrügge und Marco van Hoogdalem die besonderen Gäste des Abends. Die Eurofighter standen auf der Bühne dem Moderator von Schalke-TV, Rudy Esser, für interessante Gespräche und den Fans für Autogramme zur Verfügung.

 

Marco van Hoogdalem engagierte sich darüber hinaus als Losverkäufer für die große Tombola, mit der viele Unikate, wie etwa Fußballschuhe und Trikots aktueller Spieler der Revierkicker, verlost wurden. Den gesamten Abend stand der immer noch sehr beliebte ehemalige Schalke-Spieler auch für Fangespräche zur Verfügung. Der Erlös der Blue Charity-Party in Höhe von 1.904 Euro wurde nun der Arche Noah überreicht.

Zusätzlich wurde ein schwarzes „Kumpelband“ in limitierter Auflage produziert, dessen Verkaufserlös ebenfalls der Arche Noah gespendet wurde. Durch den Verkauf dieser Silikonarmbänder kamen weitere beachtliche 1.904 Euro zusammen. Sowohl die Party-Ankündigung als auch der Kumpelband-Verkauf wurde durch die Facebook-Seite „FC Schalke 04 - Die größte Nordkurve der Welt“ unterstützt.

 

Während eines Besuchs in der Arche Noah überbrachte das Team von Blue Charity e.V. um Vorsitzenden Thomas Lamann den Spendenscheck über insgesamt 3.808 Euro. Anschließend schlüpften Lamann und seine Vorstandskumpel Carsten Wenzel und Torsten Mannek in ihre königsblauen Ganzkörper-Kostüme, die symbolisch die vielen spendenfreudigen Schalke-Fans darstellen, und überraschten die fußballbegeisterten Arche-Gäste mit einem spontanen Auftritt. 

 

Das Team der Arche Noah bedankt sich beim Verein Blue Charity e. V. – Schalke Fans helfen für die wiederholte und nachhaltige Unterstützung und wünscht auch weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung weiterer vielfältiger Ideen für gemeinnützige Zwecke.


Vorweihnachtliche Spende der Navkonzept GmbH

Die Arche Noah freute sich am Mittwoch über den Besuch von Nicole Nolden, Marketing-Mitarbeiterin der Navkonzept GmbH.

 

Das in Mülheim an der Ruhr ansässige Unternehmen entwickelt Software für das Transportwesen. Anstelle der zum Jahreswechsel gängigen Praxis, Weihnachtskalender zu verschenken, haben sich die Verantwortlichen in diesem Jahr dazu entschlossen, 1.000 Euro an eine wohltätige Einrichtung zu stiften. Die Wahl fiel hierbei auf die Arche Noah in Gelsenkirchen. „Uns war es wichtig, ein Kinderhospiz im Ruhrgebiet zu unterstützen“, erklärte Nicole Nolden, die den symbolischen Spendenscheck an Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überreichte und zugleich einige persönliche Eindrücke aus dem Alltag in der Einrichtung an der Virchowstraße gewinnen konnte.

 

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich bei der Navkonzept GmbH für diese großzügige vorweihnachtliche Geste.


Jedes Los ein Gewinn – keine Nieten im Topf

Das von Monika Vetter geführte Lotto-Tabak-Geschäft in Gelsenkirchen-Ückendorf hat bei einer im November durchgeführten Tombola 500 Euro für die Arche Noah eingespielt. 

 

Jedes Los ein Gewinn – keine Nieten im Topf. Dank dieser Methode waren sämtliche Lose binnen einer Woche vergriffen – und die Kundschaft konnte sich gleich zweifach freuen: Zum einen über einen gewonnen Preis, vor allem aber über die Gewissheit, mit dem Loskauf einen guten Zweck unterstützt zu haben.

 


Arche-Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen hat am Donnerstag den Shop an der Ückendorfer Straße besucht und sich bei Monika Vetter und der vollzähligen Belegschaft mit einem Glas Sekt – selbstverständlich alkoholfrei – für die großzügige Spende bedankt.


Basar für die Arche Noah

Der Kindergarten im ökumenischen Zentrum Resser Mark wurde durch die Auswirkungen des Pfingststurms 2014 derart in Mitleidenschaft gezogen, dass das Haus nicht mehr genutzt werden konnte. Das noch verwertbare Interieur der Einrichtung wurde durch Vanessa Buhlmann und Pfarrerin Sabine Mosel auf zwei Basarveranstaltungen im Sinne des guten Zwecks in bare Münze umgewandelt.

 

Als eine der begünstigten Einrichtungen durfte sich die Arche Noah über eine Geldspende in Höhe von 150 Euro freuen, welche Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen freudig entgegen nahm. Die Arche Noah bedankt sich herzlich für das soziale Engagement.


Drei Polizeibeamte sammelten für die Arche Noah

Am Freitag haben Michael Warych, Matthias Büscher und Arnim Sziesze die Arche Noah besucht und eine Geldspende in Höhe von 310 Euro überreicht. 

 

Die drei befreundeten Kollegen von der Polizei Gelsenkirchen hatten eine gemeinsame Feier zu ihrer Beförderung ausgerichtet. Zu diesem Anlass waren die Gäste gebeten worden, anstelle von Geschenken lieber etwas in die aufgestellte Sammelbüchse zu werfen, um der Arche Noah etwas Gutes zu tun.

 

Bereichsleiterin Anja Dörner nahm die Spende dankend entgegen und führte ihre sehr interessierten Gäste durch die Einrichtung. An dieser Stelle bedankt sich das Team der Arche Noah bei den Polizeibeamten und den spendablen Partygästen für ihr soziales Engagement. 


Großzügige Ausschüttung aus Vermögen der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Gelsenkirchen

Die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Gelsenkirchen hat der Arche Noah einen warmen Geldsegen beschert. Pflegedirektorin Ina Mentges-Schröter und Bereichsleiterin Anja Dörner erhielten von Sparkassen-Bereichsdirektor Claus Cordt nicht nur symbolisch ein riesengroßes, mit Leckereien gefülltes Sparschwein überreicht. Obendrein partizipiert die Einrichtung von einer Ausschüttung aus dem Stiftungsvermögen in Höhe von 3.570 Euro. 

 

Und dabei wird es nicht bleiben. Jahr für Jahr erhält die Arche Noah künftig die aus dem Stiftungsvermögen erwirtschafteten Erträge. „Das Geld können wir gut gebrauchen“, schilderte Pflegedirektorin Ina Mentges-Schröter ihrem Besuch. „Gegenwärtig denken wir zum Beispiel über die Anschaffung einer mobilen Rollstuhlschaukel nach. Sie kann in unseren Räumen genutzt werden, wenn die Spielgeräte draußen wetterbedingt nicht infrage kommen.“ Dass die Einrichtung nun jährlich mit einem Betrag in dieser Höhe rechnen kann, freut auch Bereichsleiterin Anja Dörner: „Wir sind den Stiftern sehr dankbar. Durch ihr Engagement können wir langfristig planen.“

 

Die Ende 2010 ins Leben gerufene Stiftergemeinschaft der Sparkasse Gelsenkirchen ermöglicht es Bürgern, eine eigene Stiftung einzurichten, die ihren Namen (oder den eines Angehörigen) trägt und in ihrem Sinne handelt – und das schon bei einer relativ geringen Kapitalanlage ab 25.000 Euro. Das ist möglich, indem das Wirken vieler Stifter gebündelt wird. Aufgrund geringerer Kosten bei der gemeinschaftlichen Anlage können höhere Erträge erzielt werden. Und davon profitieren die allein vom Stifter zu bestimmenden Empfänger: von Einrichtungen  der Altenpflege bis zur Wissenschaftsförderung – alles ist denkbar; so auch das Engagement zugunsten gemeinnütziger, kirchlicher und mildtätiger Zwecke über die Bürgerstiftung Gelsenkirchen. 


Kinaesthetics in der Arche Noah

Kinaesthetics setzt sich mit der Wahrnehmung und Gestaltung von Bewegungen auseinander. Im Zentrum stehen die  bewusste Betrachtung und die Entwicklung der eigenen Bewegungen.

 

Darüber hinaus setzt sich Kinaesthetics mit der eigenen Bewegung im Kontakt mit anderen Menschen auseinander und analysiert die Wechselwirkungen der Bewegungen. Das Ziel ist, die eigene Bewegung in einer angenehmen Interaktion mit dem anderen so einzusetzen, dass dieser in seiner Bewegungskompetenz gezielt unterstützt und angeregt wird.

 

So gibt diese noch junge Erfahrungswissenschaft wichtige Impulse für die Interaktion mit Menschen, deren Bewegungskompetenz eingeschränkt ist, und stellt ein weitreichendes Konzept für Fördermöglichkeiten dar.

 

In unserem letzten Arche Newsletter berichteten wir über die Einsatzmöglichkeiten von Kinaesthetics in der Pflege. Leitet Herunterladen der Datei einDen ganzen Bericht können Sie hier einsehen.


Tag der offenen Tür der Pilkington Deutschland AG zu Gunsten der Arche Noah

Für den Tag der offenen Tür haben die Beschäftigten der Pilkington Deutschland AG exklusive Glasartikel gefertigt und zum Verkauf angeboten. Die Schneidbretter aus Verbundsicherheitsglas oder auch bunte Tierfiguren, die es ansonsten nicht zu kaufen gibt, fanden reißenden Absatz.

 

Zudem hatten die rund 1.000 Besucher die Möglichkeit, im Werk das besondere Herstellungsverfahren in Augenschein zu nehmen und sich aufzeigen zu lassen, dass man mit Glas weitaus mehr machen kann als nur Fensterscheiben. Die übriggebliebenen Teile wurden wenig später im Rahmen des alljährlichen „Safety Day“ verkauft. Durch diese Aktion kam ein stolzer Verkaufserlös zusammen, den Dr. Martin Neifer, Standortleiter Werk Gelsenkirchen, großzügig auf 4.000 Euro aufgerundet hat.

 

Im November überreichte eine Delegation der Pilkington Deutschland AG den symbolischen Scheck an Arche Noah Bereichsleitung Anja Dörner, die sich herzlich für das geleistete Engagement bedankte und der sichtlich beeindruckten Besuchergruppe eine Führung durch die Einrichtung ermöglichte. 


Foxgiganten sammeln für die Arche Noah

Zum wiederholten Male haben die Eheleute Stallbaum die Foxgiganten-Party in Recklinghausen dazu genutzt, einige Sammeldosen aufzustellen und Spenden zu Gunsten der Arche Noah zu sammeln.

 

Auch wenn die Schlagerveranstaltung zum fünfjährigen Jubiläum der Foxgiganten unter keinem wirklich guten Stern stand – angesichts des Ausfalls der Travestie-Show und der kurzfristigen Absage einiger Künstler – konnte dennoch ein Spendenbetrag in Höhe von EUR 84,58 eingespielt werden.

 

Die Arche Noah sagt herzlichen Dank an die Eheleute Stallbaum für ihr Engagement!


Wohnungsgenossenschaften unterstützen die Arche Noah

Eine Spende in Höhe von 300 Euro übergaben Vertreter der Gelsenkirchen/Wattenscheider "gut & sicher wohnen"-Genossenschaften an den Förderverein "Kinderhospiz Gelsenkirchen - Arche Noah".
Besucher der diesjährigen Wohnungsbörse in der Gelsenkirchener Innenstadt konnten am Stand der Wohnungsgenossenschaften einen Schlüsselanhänger mit ihrem Konterfei anfertigen lassen. Hierfür zahlten sie einen Euro. Die so eingenommene Summe hatten die Wohnungsgenossenschaften anschließend aufgerundet. Stellvertretend für den Förderverein nahm Dominique Polen nun den Scheck entgegen.
Bei ihrem Besuch in der Arche Noah und einem Rundgang durch ihre Räume lernten Alexander Scharpenberg, Katrin Kornatz und Dieter Hartmann die Einrichtung und das zugrunde liegende Konzept kennen.


30.10.2015

Toben bis die Puste ausgeht

Trampolinspringen war früher. Heute heißt das Jumpen und hat nicht mehr nur die Größe eines Doppelbetts, sondern lädt ein zum Laufen, vorwärts-rückwärts-seitwärts-Springen, mit oder ohne Drehung, alleine oder zu zweit, auf den Füßen, dem Rücken, dem Bauch und gegen Wände. Ein Riesengaudi für unsere Gäste und die Crew unseres Schiffs. Schön, dass sowas machbar ist. Wir danken unseren Spendern, die das ermöglichen.

 

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Sie sprühen - auch vor Engagement

Zehn Jahre gibt es jetzt schon die Firma Sadiki, Fahrzeuglackiererei und Karosseriebetrieb. Im Gelsenkirchener Norden, in Bülse, ließen Danuta und Nevzad Sadiki für dieses Jubiläum die Korken knallen. Sie luden Ihre Freunde, Partner und die Nachbarschaft zum Grillen und Klönen ein - zirka dreihundert Gäste kamen. Mit Hüpfburg, Autorennen und anderen Attraktionen war für viel Spaß für Klein und Groß gesorgt.

 

Die Sadikis wollten aber nicht nur sich selbst feiern. Sie sind dankbar für ihr Leben und ihr Glück sind ihre Kinder. Sie möchten etwas weiter geben. Die Arche Noah wurde ihnen von einem Freund vorgestellt und sie waren sich sofort einig, dass der Ertrag ihrer Jubiläumsfeier den Kindern und Jugendlichen in der Arche zur Verfügung gestellt wird.

 

3.500 Euro kamen zusammen. Eine tolle Summe, die sich aus den symbolischen Einnahmen für die Speisen und Getränke und großzügigen Einzelspenden zusammensetzt. Zum Schluss rundeten Danuta und Nevzad Sadiki den Betrag noch sehr spendabel auf.

 

Wir finden: alles im Lack - eine Idee mit viel Glanz 


Das Benefizfestival von The DarkZone im Kulttempel Oberhausen war ein voller Erfolg

DiDi und ReNè die Initiatoren der Veranstaltung sind hoch zufrieden und wir freuen uns, dass sie auch in diesem Jahr wieder an uns gedacht haben. Als ZeiTLoS & VieLFaLT moderierten sie als bayrisch, schottisch nud freibeuterisch das Benefizfestival im Oktober in Oberhausen. Wir zitieren hier nur allzu gerne ihre Internetseite Leitet Herunterladen der Datei einund geben die Atmosphäre mit den Bildern weiter, die uns die beiden zugeschickt haben. Herzlichen Dank für Euer Engagement!!!

 

http://www.thedarkzone.info/ 

„Was für ein Abend.!!! Der absolute Hammer!!! WIR sind immer noch geflasht! Wir bedanken uns bei allen BANDS, die ohne Gage gespielt und eine Bomben Show ablieferten. Wir bedanken uns bei allen SPONSOREN, bei allen HELFERN, die super Arbeit geleistet haben. VIELEN VIELEN DANK.!!!

 

Ein RIIIIIESIGES Dankeschön geht an unsere GÄSTE, die sich von Anfang an auf unser ALLER SHOW eingelassen und mitgemacht haben. Wir verneigen uns vor Euch.!!! IHR WART EINFACH GROßARTIG.!!!! einfach BÄMM!!!

 

Wir sind sehr glücklich und können an dieser Stelle schon mal bekannt geben, dass WIR ALLE zusammen, das Ergebnis der Jahre 2013 und 2014 getoppt haben.Welche Summe wir, am dritten Montag im JANUAR 2016 dem Kinderhospiz ARCHE NOHA in Gelsenkirchen übergeben können, werden wir erst kurz vorher bekannt geben.Warum so spät, fragt IHR Euch sicher! Der Grund liegt daran, dass immer noch gespendet werden kann und wird!!! Und, es wird noch eine VERSTEIGERUNG auf mehrere Artikel geben, unter anderem Banner von Chrom. Also seid gespannt und schaut ab und zu wieder auf der Veranstaltungsseite und hier vorbei.

 

Es wäre toll, wenn da noch was zusammen kommen könnte. Ihr könnt das – Das wissen wir.!!! In diesem Sinne – Wir lieben euch.!

ZeiTLoS & VieLFaLT
(DiDi) (ReNè)“


1350 Euro für das Hospiz Arche Noah

Hans-Jürgen Adamik, Gisbert Fulland, Irene Nebel, Anja Dörner, Anneli Wallbaum, Benjamin Adamik, Klaus Tiessarek, André Dohm

Benefiz-Spiel im Sodinger Stadion

 

Bericht der WAZ Gelsenkirchen vom 26.10.15: "Sie hatten nur ein paar Wochen Zeit, um ihre Idee eines Benefiz-Spiels zu Gunsten der Hospizarbeit in Herne und Gelsenkirchen zu verwirklichen: Hans-Jürgen und Benjamin Adamik, Sohn und Enkel der Sodinger Fußball-Legende „Hennes“ Adamik sowie Klaus Tissarek, heute Vorsitzender des SV Sodingen und Gastgeber eines ungewöhnlichen Fußballspiels.. Ein Team aus früheren Spielern des SC Westfalia Herne und des SV Sodingen traf bei strahlendem Sonnenschein auf die von Ex-Profi „Ata“ Lameck betreute Traditionsmannschaft des VfL Bochum. 519 zahlende Zuschauer kamen und sahen ein spannendes 1:1-Unentschieden. Geleitet wurde die Partie von UEFA-Schiedsrichterin Marion Wozniak, den Anstoß gab Torwartlegende Hans Tilkowski. Zusammen mit dem Erlös einer gut bestückten Tombola und der Versteigerung von drei signierten Bundesligatrikots des FC Schalke 04, des VfL Bochum und von Borussia Dortmund kam nach Abzug aller Kosten ein Reinerlös von 4050 Euro zusammen, die im Herner Lukas-Hospiz zu gleichen Teilen von je 1350 Euro an das Lukas-Hospiz, den Förderverein der Palliativstation des evangelischen Krankenhauses Herne und die Pflege- und Kinderhospizarbeit Arche Noah in Gelsenkirchen-Ückendorf übergeben wurden. Es soll nichts das einzige Spiel dieser Art geblieben sein. Die Initiatoren denken trotz der intensiven und zeitaufwendigen Vorbereitung an eine Wiederholung in zwei Jahren."


Oktoberfest-Party für den guten Zweck!

Die „Oktoberfest-Party a la Ruhrpott“ war für die Organisatoren ein riesiger Erfolg und für die rund 150 Gäste eine Riesengaudi. Bis früh in den Morgen des ersten Oktobersamstags ging die Spätsommerparty in einem großen Festzelt auf dem Gelände an der Daimlerstraße in Gelsenkirchen. Das Sportstudio THE BASE und der benachbarte Reifen-Service Tanski hatten Mitglieder, Kunden und Freunde eingeladen. Doch neben dem Feiern geriet auch der caritative Gedanke nicht aus dem Fokus. Denn der bei diesem Event erzielte Überschuss wurde vollumfänglich an die Arche Noah gespendet.

 

Die Firmeninhaber Sejoscha Agiri und Gerd Tanski haben am Donnerstag die Arche Noah für die symbolische Scheckübergabe besucht. Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen bedankte sich bei den großzügigen Unternehmern im Namen der Einrichtung herzlich für die gute Tat. 


Kinderhaarschnitt für den guten Zweck mit Vera, der kleinen Veggie-Spinne

Eine Spende in Höhe von 665 Euro bekam die Arche Noah vom Friseursalon Henkes. Am 12.09.2015 fand im Salon in Gelsenkirchen Feldmark die Aktion „Kinderhaarschnitt für den guten Zweck" statt. Während des Haareschneidens wurde den Kindern vom Autor Udo Franke das Kinderbuch „Vera, die kleine Veggie-Spinne“ vorgelesen.

 

Vera ist eine kleine Spinne und somit ein Tier, das sich von anderen Tieren ernährt. So zumindest die Theorie, aber das Spinnenmädchen ist anders. Vera erträgt es nicht, andere zu fressen und weigert sich, so zu leben wie ihre Artgenossen. Es bringt sie an ihre Grenzen, aber dann bekommt sie Hilfe von unerwarteter Seite.

 

Der komplette Erlös der Haarschnitte und der verkauften Kinderbücher an diesem Tag ging zu Gunsten der Arche Noah. Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen nahm das Geld stellvertretend für die Arche Noah entgegen und bedankte sich für die tolle Aktion.


Das größte Glück der Erde ...

... liegt auf dem Rücken der Pferde. Genau das konnten wir in den Augen unserer Gäste sehen, als sie hoch zu Ross durch die Halle ritten. Keine Anstrengung war ihnen zu groß, um in den Sattel zu gelangen und dieses besondere Gefühl genießen zu können.

 

An einem der wunderschönen Spätsommertage Ende September lud uns der Öffnet externen Link in neuem FensterReiterhof Geldern wieder zu sich ein und bereitete den Kindern und Jugendlichen einen Tag voller besonderer Eindrücke und Erfahrungen. 

 

Daniela Rothenburger und Marco Friedrich, die Betreiber der pädagogisch und therapeutisch orientierten 
Reitanlage, stammen aus Gelsenkirchen. Zusammen mit ihrem Team stellten sie sich gerne für einen Tag in den Dienst der Arche Noah. Mit viel Liebe und Zeit für jeden Einzelnen gestalteten sie den Ausflug. Da war angefangen von einem kleinen Imbiss über die Streichelrunde mit den Tieren bis zum eigentlichen Reiten an alles gedacht und wir durften uns einfach nur wohlfühlen. Und: das war deutlich mehr als nur eine Reitstunde. Die Begegnung und Auseinandersetzung mit den Ponys und Pferden ist ein Impuls für die seelische, kognitive, soziale und körperliche Entwicklung. Unsere Gäste waren hoch konzentriert, leise und sehr einfühlsam. Selbst die dynamischsten Ausflügler wurden ruhig und hatten sichtlich viel zu verarbeiten.

 

Der Ansatz von Daniela Rothenburger und Marco Friedrich in der langfristigen Arbeit mit Kindern und 
Jugendlichen geht genau in diese Richtung. Beiden ist wichtig, dass die Kinder eigenverantwortliches 
Denken und Handeln lernen. Mit ihren verschiedenen pädagogischen Programmen schulen und fördern sie Fähigkeiten und Fertigkeiten. Durch das Arbeiten und Erleben in der Gruppe verbessert sich die 
Konfliktfähigkeit. Konfliktlösungsstrategien werden gezielt entwickelt und angewandt. Zudem ist auf 
diesem besonderen Reiterhof Inklusion ein gelebtes Konzept.

 

Die Archianer danken herzlich für die schönen Stunden.

 

Leitet Herunterladen der Datei einMehr Bilder gibt es hier


SixDrinx rockten für die Arche Noah!

Die Wattenscheider Cover-Rockband SixDrinx hat am 5. September 2015 ein Benefizkonzert zugunsten der Arche Noah gespielt. In den Sammelbüchsen klapperte und raschelte es nach dem Auftritt gehörig: Sagenhafte 687,64 Euro waren nach der Zählung am Dienstag in der Arche Noah zu verkünden. 

 

Schlagzeuger Andreas Herb zählte mit Einrichtungsleiterin Anja Dörner die vielen Banknoten und Münzen aus und zeigte sich bei einer anschließenden Führung durch die Arche Noah mächtig beeindruckt vom hier Erlebten.

 

SixDrinx machen gitarrenlastige Rock-Pop-Covermusik. Das Lokal „Eddys Ambiente“ in Gelsenkirchen-Ückendorf, in der auch das Konzert stattfand, ist sozusagen das Wohnzimmer der Band. Aber auch auf Stadtfesten, Geburtstagen, Betriebsfeiern oder Straßenfesten geben die Musiker ihre Kunst regelmäßig zum Besten. Die Band existiert seit rund acht Jahren, spielt seit Anfang 2014 in unveränderter Besetzung und hat gegenwärtig 36 Songs im Repertoire. Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich für die gute Tat. Keep on rockin’…!


Schwitzen für den guten Zweck!

Mit einem Spendenmarathon der besonderen Art hat sich das Bueraner UnternehmenÖffnet externen Link in neuem Fenster ladylike sport & gesundheit für die Arche Noah stark gemacht und dabei einen stattlichen Betrag generiert.

 

Im Rahmen des Spendenzirkelmarathons haben sich zahlreiche Mitglieder und Besucherinnen des für Frauen konzipierten Sportclubs an der Horster Straße 29 in Buer in sportlicher Ertüchtigung geübt. Getreu dem Veranstaltungsmotto „Schwitzen für den guten Zweck“ wurden in der Summe stattliche 294 Runden Zirkeltraining absolviert. Ganz eng verknüpft mit dem Gedanken an die Nächstenliebe. Denn mit jedem Durchgang wurde die Spendenbox weiter aufgefüllt. Teilnehmerin Angela fuhr schließlich mit sechzehn absolvierten Runden den unangefochtenen Tagessieg ein.

 

Der Spendenbetrag wurde durch ladylike sport & gesundheit auf eine Gelsenkirchener Sportfreunden durchaus vertraute Summe aufgestockt. So wies der am Dienstag an die Arche Noah überreichte Spendenscheck den stolzen Betrag von 1.904 Euro aus.

 

Bei einem Rundgang durch die Einrichtung konnten sich die Inhaberinnen Eva-Maria Dahlhoff und Kerstin Weyer sowie ihre Mitarbeiterin Saskia Munkelnbeck die durch Spendengelder realisierten Anschaffungen direkt vor Ort anschauen. Auf diese Weise wurde ihnen nochmals verdeutlicht, dass ihre Spende hier bestens angelegt ist. Das Team der Arche Noah sagt an dieser Stelle noch einmal: „Vielen Dank für diese gute Tat!“


Taler, Taler du musst wandern ...

v.l.n.r: Marianne Müller, KFD St. Bonifatius - Anja Dörner, Arche Noah - Dr. Sabrina Schröder, Amts-Apotheke Bochum-Langendreer

Nein, wir berichten hier nicht über das Kinderspiel: Wir berichten über eine tolle Aktion für die Arche Noah, die von den Kunden der Öffnet externen Link in neuem FensterBochumer Amts-Apotheke getragen wird. In dieser Apotheke in Langendreer gibt es eine besondere Währung: den "Amtstaler", der auch für den guten Zweck eingesetzt werden kann. Anlässlich des Weltkindertages im September übergab die Inhaberin der Amts-Apotheke, Dr. Sabrina Schröder, jetzt 2.000 Euro an uns. Ein Betrag, der ausschließlich durch die Spendenbereitschaft der Kunden bei der Amtstaler-Aktion entstanden ist.

 

Wie geht das? So: Jeder Kunde der Amts-Apotheke erhält unter anderem bei dem Verzicht auf eine Plastiktüte oder wenn er noch einmal kommen muss, weil ein Medikament erst bestellt werden muss, einen Öffnet externen Link in neuem FensterAmtstaler, der einen Gegenwert von ca. 30 Cent symbolisiert. In der Amts-Apotheke selbst kann für unterschiedliche Amtstalerbeträge vom Thermometer bis zum Waffeleisen oder aus einem speziellen Angebot für Kinder ausgewählt werden. Ein ideenreiches Extraangebot für treue Kunden, das gerne angenommen wird. Der Amtstaler ist mittlerweile sogar eine gültige Stadtteilwährung in Langendreer und wird von der Tankstelle, dem Weinhändler, dem Fitnesscenter, der Physiotherapie und weiteren Geschäften anerkannt.

 

Der Amtstaler kann aber auch - und darauf weisen die Mitarbeiterinnen und Plakate in den Räumen der Apotheke hin - als eine Spende für die Arche Noah gestiftet werden. Das kommt richtig gut an und wird oft so gewünscht. Dr. Sabrina Schröder: "Die 2.000 Euro, die ich jetzt weitergeben darf, haben unsere Kunden in nur neun Monaten gesammelt. Für uns ist das ein deutliches Zeichen, dass diese Form der Hilfe sehr gerne genutzt wird und die eigenen Wünsche für das Kinderhospiz zurückgestellt werden. Wir danken Marianne Müller von den KFD-Frauen der St. Bonifatius Gemeinde sehr dafür, dass sie für uns den Kontakt zur Arche Noah hergestellt hat. Hier finden wir unsere Spende richtig eingesetzt."

 

Öffnet externen Link in neuem FensterAuch auf der Homepage der Amts-Apotheke wird über die Spendenübergabe berichtet.

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung von: Lisa Manske Fotostudio - www.lisa-manske.de


Drachenfest zum Weltkindertag

Die Drachenfreunde Ruhrwind hatten uns zu Ihrem Fest eingeladen und die vielen Aktionen zu einer Benefizveranstaltung für die Arche Noah gemacht.

 

Leitet Herunterladen der Datei einEinige Impressionen von dem schönen Tag in Oberhausen haben wir hier in einer Bildergalerie zusammengestellt.

 

Weitere Berichte werden folgen.


Wir berichten gerne ...

... über unsere Aktivitäten. Mit dem Newsletter geben wir Ihnen einen Einblick in das Leben der Arche in den letzten vier Monaten und informieren Sie zu Themen und Terminen, die uns wichtig sind.

 

In den Sommerferien waren wir unter anderem bei der Polizei, die Märchenerzählerin war bei uns und bei unserem Sommerfest vor den Ferien haben wir uns mit vielen Familien und Freunden getroffen. 

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchblättern und Lesen und freuen uns über Ihr Interesse. 

 

 


„Schwitzen für den guten Zweck!“

Bei „ladylike“ etwas Gutes für die Arche Noah und sich selbst tun!

 

So funktioniert das am 14.09.2015: ladylike-Mitglieder, aber auch Gäste, können vorbeischauen und unter dem Motto „Schwitzen für den guten Zweck“ beim Spenden-Zirkel-Marathon mitmachen. Das Team von ladylike bereitet extra ein besonderes Zirkeltraining vor. Mindestens drei Runden müssen absolviert werden, gerne aber auch mehr Runden. Der Clou: Pro Runde wird ein Geldbetrag für die „Arche Noah“ gespendet – werden mehr als drei Runden geschafft, stockt ladylike den Betrag noch einmal auf. Und weil sich die Gäste nach dem Sport eine Belohnung verdient haben, steht am Endedes Tages eine kleine Feier mit Siegerehrung auf dem Programm.

 

Neben dem guten Zweck ist das gleichzeitig auch ein Tag der offenen Tür bei ladylike. Interessierte Frauen können sich vor Ort ein Bild vom Sportclub machen. Hier steht zwar der Sport im Mittelpunkt, aber bei ladylike wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt. Die Teilnehmerinnen lernen während des Trainings und den Ernährungsveranstaltungen alles Wichtige und bekommen praktische Motivationshilfen für den persönlichen Erfolg – eine intensive Betreuung inklusive.

 

Öffnet externen Link in neuem FensterLadylike sport & gesundheit
Eva Dahlhoff und Kerstin Weyer GbR
Horster Straße 29
45897 Gelsenkirchen
Tel.Nr. +49 (209) 177 36 16


Fangruppierung MBK und Mike Büskens unterstützen die Arche Noah

Eine Fangruppe des FC Schalke 04, verstärkt durch den Ex-Profi Mike Büskens, hat am Dienstag der Arche Noah einen Besuch abgestattet und eine Spende in Höhe von 504 Euro an Verwaltungsmitarbeiterin Dominique Polen überreicht.

 

Tobias Schulz, Steffen Hildebrandt und Simon Krumm gehören der Mike-Büskens-Kirche (kurz MBK) an, deren Entstehungsgeschichte schon eine Weile zurückreicht. Als der FC Schalke 04 im Frühjahr 2008 in der UEFA Champions League beim FC Porto spielte, saßen die jungen Männer vor dem Fernseher und fieberten mit ihrer Mannschaft. Tobias Schulz hatte damals ein Trikot von Mike Büskens als Glücksbringer am Fernsehgerät drapiert. Schalke gewann im Elfmeterschießen – und die ritualgebundene Fanseele entwickelte die Idee, die Mike-Büskens-Kirche ins Leben zu rufen.

 

Später wurden T-Shirts mit dem Konterfei des Fußballers für die Gruppe angefertigt. Diese Geschichte sprach sich mit der Zeit im Schalker Umfeld herum, und auch Mike Büskens fand diese Aktion witzig und unterstützenswert. Seitdem existiert ein guter Kontakt zwischen dem Ex-Profi und „seiner“ Kirchengemeinde.

 

Im letzten Jahr entwarf die Fangruppe ein T-Shirt mit einem UFO, das den Spruch „Let´s go Schalke“ in den Himmel schreibt und das oftmals im alten Parkstadion an der Anzeigentafel zu sehen war. Die Nachfrage nach diesen Shirts war enorm – rund 100 Exemplare konnten verkauft werden. Als Begünstigten des finanziellen Überschusses hat die Gruppe die Arche Noah auserkoren, so dass sämtliche Erlöse aus dem T-Shirt-Verkauf am Dienstag übergeben werden konnten. Mike Büskens hat die Summe aus eigener Tasche verdoppelt.

 

„Mike Büskens weiß genau woher er kommt und was er an Gelsenkirchen hat. Er ist ein sehr bodenständiger Typ“, charakterisiert Tobias Schulz den Fußballer, der 257 Bundesligaspiele für Königsblau bestritten hat und der Eurofighter-Truppe angehörte, die 1997 den UEFA-Pokal nach Gelsenkirchen geholt hat. 


1.500 Euro beim Arche Noah Cup eingespielt

Am vergangenen Montag haben wir über den Arche Noah Cup 2015 berichtet. Der SV Horst-Emscher 08 hat ein prominent besetztes Fußballturnier zugunsten der Einrichtung an der Virchowstraße ausgerichtet. 

 

Am vergangenen Samstag wurde schließlich die Spendensumme bekannt, die durch dieses Turnier eingespielt werden konnte. Ulrich Schacht, Vorstandsvorsitzender des SV Horst-Emscher 08, überreichte am Samstag im Rahmen des Familientages auf dem Schollbruch einen symbolischen Scheck an Frank Petersen, den Vorsitzenden des Arche Noah-Fördervereins. 

 

Zudem wurde angekündigt, dass es bereits im kommenden Sommer, am 27. August 2016, eine Neuauflage des Arche Noah Cup geben soll. Das Team der Arche Noah bedankt sich an dieser Stelle nochmals für das herzliche Engagement aller an diesem Turnier beteiligten Personen. 


Alfred Büttners Korbtheater gastierte in der Arche Noah

„Was kommt dabei raus, wenn man einen jungen Mann vor vielen Kindern in einen Weidekorb steckt? Ein zauberhaftes Puppentheater und strahlende Kinderaugen.“ Alfred Büttner ist der „Mann im Korb“. Er entwirft unvergleichliche Bühnen, erfindet traumhafte Geschichte, baut liebenswerte Figuren und überraschende Requisiten. Er ist der Direktor des Korbtheaters.

 

In diesem Jahr hatte er den kleinen Drachen im Gepäck. Eine aufregende Geschickte über die Sehnsucht nach dem Erwachsenwerden und die Neugier auf das Unbekannte für kleine Abenteurer. Der kleine Drache Frederick lebte mit seinen Eltern in einem Vulkan. Wie jeder ordentliche Drache. Doch Frederick findet es dort zu heiß, zu eng und zu langweilig. Er will viel lieber hinaus in die weite Welt und Abenteuer erleben. So beginnt eine Reise in die Phantasie, auf der es Alfred Büttner versteht, Jung und Alt mitzunehmen und ihnen ein Lachen in den Alltag zu zaubern. 

 

Ali Büttner ist seit vielen Jahren einmal jährlich in der Arche zu Gast. Zusammen mit den Kindergartenkindern genießen die Eltern und Gäste der Arche dieses besondere Puppentheater. Der Auftritt des Korbtheaters ist eine Spende der Öffnet externen Link in neuem FensterHanna und Wilhelm Ellinghaus-Stiftung aus Herten-Westerholt für die Arche Noah. Vielen Dank DAFÜR!


Benefizveranstaltung der Drachenfreunde Ruhrwind für die Arche Noah: Drachenfest am Weltkindertag 20.9.

Ein Zeichen des Friedens setzen die Mitglieder der Drachenfreunde Ruhrwind, die am Weltkindertag, den 20.September zu einem großen Drachenfest am Haus Ripshorst einladen.

 

Ab 10 Uhr können Liebhaber die fröhlichen Kunstwerke am Himmel bewundern.Drachenflieger aus dem In- und Ausland haben ihr Kommen zugesagt. Kinder lernen, wie man Drachen baut und steigen lässt. Die Taiko Kids vom japanischen Club in Düsseldorf sorgen mit ihren Taiko-Trommeln um 14 Uhr für eine Trommelperformance der Extraklasse. Die Geschichte von „Janosch auf dem Weg nach Panama“ wird von den Drachenfliegern auf Drachen erzählt. Drachenkinderschminken, Drachen aus Luftballons, Bonbonfähren, die Tigerente, Fallschirmspringer Diplom für Kuscheltiere und vieles mehr sorgen den ganzen Tag über für entsprechende Unterhaltung. 

 

Zum Abschluss des Drachenfestes gegen 16.30 Uhr werden die Drachenflieger mit Kindern der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Osterfeld und der Lebenshilfe-Kita „Schatzkiste“ und Kindern vom Kinderhospitz Arche Noah aus Gelsenkirchen Drachen, weiße Friedenstauben und zahlreiche weiße Luftballone in den Himmel steigen lassen.

 

http://www.drachenfreunde-ruhrwind.de/


„Arche Noah-Cup“: Benefizturnier des SV Horst-Emscher 08 war ein großer Erfolg

Der SV Horst-Emscher 08 hat am vergangenen Samstag ein hochkarätiges Fußball-Turnier der C-Junioren (U15) ausgerichtet. Der Erlös dieser Veranstaltung kommt der Arche Noah Gelsenkirchen zugute.

 

Der Wettergott meinte es gut mit den vielen Fußballfreunden sowie den Aktiven. Bei sommerlichen Temperaturen schauten über den Tag verteilt rund 800 Zuschauer an der Sportanlage „Auf dem Schollbruch“ vorbei. Eine Vielzahl an ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie an Sponsoren hat mit viel persönlichem Einsatz ein bemerkenswertes Fußballfest realisiert. Während sich auf dem Kunstrasenplatz acht hochkarätige U15-Teams im sportlichen Wettkampf übten, sorgte ein buntes Rahmenprogramm für Abwechslung. Ein Rennparcours und eine Hüpfburg seien nur exemplarisch genannt. Und auch die Gaumenfreuden wurden mit leckerem Grillgut, Kuchen, Eis und erfrischenden Getränken gestillt.

 

Sechs Bewohner der Arche Noah waren mit ihren Betreuerinnen hautnah bei den Spielen dabei. Auch Barbara Stöckmann, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins, kümmerte sich um das Wohl der jungen Gäste. In besonderer Erinnerung wird die Zusammenkunft mit Ex-Nationalspieler und Schalke-Urgestein Gerald Asamoah bleiben, der der Besuchergruppe aus der Arche Noah einen Besuch abstattete.

 

Sportlich endete der Arche Noah-Cup mit einem echten Revierderby. Im Finale setzte sich der FC Schalke 04 mit 2:0 gegen Rot-Weiss Essen durch und nahm den Siegerpokal mit nach Hause.

 

Am Ende des Turniertages waren sich alle Beobachter einig, dass der SV Horst-Emscher 08 hier eine überragende Veranstaltung auf die Beine gestellt hat. Der symbolische Spendenscheck für die Arche Noah soll am kommenden Samstag im Rahmen des Familientages auf dem Vereinsgelände des SV Horst 08 überreicht werden.

 

An dieser Stelle möchte sich das Team der Arche Noah bei den Initiatoren des SV Horst-Emscher 08, den vielen Helfern sowie den Besuchern des Arche Noah-Cup herzlich für die gezeigte Herzlichkeit und für ihr soziales Engagement bedanken. Dieser Tag wird uns allen unvergessen bleiben. 



Wenn die Sterne vom Himmel fallen ...

... dann erfüllen sich auch die größten Wünsche - so geht es zu in der Welt der Märchen. Und es ist ganz einfach schön, sich zwischendurch dorthin zurückzuziehen, wo am Ende alles gut und richtig wird.

 

Mit ihrer Stimme und begleitet von einer atmosphärisch dichten Klang-Untermalung geleitete Diana Drechsler die Kinder der Arche Noah hinein in die Geschichten, die sich die Gebrüder Grimm und ihre Mitstreiter einst ausgedacht hatten. Durch warmes gedämpftes Licht, sonore Trommeln, lockende Flöten und traumhafte Klanggeber wurden die Stimmungen dabei so fühlbar, dass unsere Gäste mitten in der Welt der Sterntaler, verzauberten Äpfel und sprechenden Spiegel landeten.

 

Am Ende der Märchenstunde durften alle die Instrumente ausprobieren. Viele der zurückgehaltenen Energien brachen da bei einem Elefantenmarsch auf den Bongos durch. Ein tolles, zuerst leises und dann sehr ausgelassenes Erlebnis in der Arche an einem regnerischen Feriennachmittag.


Sommerferienspaß der Arche: Teil 2 bei der Polizei

Am Freitag ging die Reise nach Buer zur Polizei. Auf dem Gelände der Wache konnten unsere Kinder den Polizeibulli sowie das Krad erkunden und wurden mit verschiedensten Schutzausrüstungen vertraut gemacht. Klar, dass das Martinshorn mehr als einmal ausgelöst werden musste und Helm, Schutzschild und Knüppel von Hand zu Hand gingen.

Einen herzlichen Dank an die beiden sehr freundlichen Beamtinnen und ihren männlichen Kollegen, die sich an diesem Nachmittag Zeit für uns nahmen.


Sommerferienspaß: Ein Besuch von der mobilen Tierfarm

Von Zeit zu Zeit kommen Sie vorbei: Esel, Frettchen und Co. sind gut ausgebildete, kinderkompatible Zeitgenossen, die auch einen unabsichtlichen Schubs nicht übel nehmen.

 

Sie zu fühlen, zu streicheln, ihre Wärme zu spüren, den Kontakt zu ihnen aufzubauen und von ihnen bemerkt zu werden, sind die wesentlichen Aspekte dieser Begegnungen.

 

Immer gleich von Therapie zu sprechen, ist eine etwas inflationäre Verwendung des Wortes. Dass diese Begegnungen allerdings etwas bewirken, die Konzentration fördern, die Motorik herausfordern und auch ein gutes Training für die Nerven sind, Öffnet externen Link in neuem Fensterdas sehen Sie in unserem kleinen Video.


Engelsgleicher Gesang erfüllt die Thomaskirche

Foto: Joachim Kleine-Büning

Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, Redaktion Buer, Kira Schmidt,  13.07.2015

 

Für ein Benefizkonzert zugunsten des Kinderhospizes Arche Noah gastierte der „Farnham Youth Choir“ in der Erler Thomaskirche. Der „European Choir Games“ wegen waren die 37 Sänger zuvor in Magdeburg gewesen, wo man gleich zwei Goldmedaillen hatte gewinnen können. Doch trotz solch hochkarätigen Besuches mit Seltenheitswert fanden nur wenige Gäste den Weg in die Kirche.

 

Den Auftakt gestalteten die Mädchen und Jungen unter der Leitung von David Victor-Smith mit dem „Ave Maria“ von Guilio Caccini. Singend zog der Chor in die Kirche ein und zeigte sich sogleich entsetzt über die wenigen Gäste. Doch die beglückte der Chor mit seinem engelsgleichen Gesang, ergreifend, schlicht großartig. Darauf folgte einer der Wettbewerbsbeiträge, „Adoramus Te, Christe“ von Orlando di Lasso. Dies sang der Chor a-cappella und mehrstimmig mit einer solchen klanglichen Fülle, dass man schier begeistert sein musste.

 

Auf dem Programm stand auch das „Stabat Mater“ von Pergolesi. Dessen „Quando Morietur“ war ergreifend und hoch emotional, mit einem Ausdruck, der seines Gleichen sucht. Alle Töne waren perfekt angelegt, alle Stimmen fügten sich zu einer überwältigenden Einheit. Das „Amen“ war heiter, kraftvoll und energisch.

 

Selten gehörte Kompositionen

 

Besonders schön beim Gastspiel des Chores aus Surrey war, dass viele englische Kompositionen auf dem Programmzettel zu finden waren, die man hier selten hört. So sang der Chor Auszüge aus der „Missa Brevis“ von Benjamin Britten. Dessen „Gloria“ war expressiv, hochkarätig, mit kleinen Soli, die die individuellen Qualitäten der jungen Damen erahnen ließen. Das „Agnus Dei“ war spannungsvoll mit dramatischen Spitzen, sich steigernd in Intensität und Ausdruck.
Ebenso gab es weltliche englischsprachige Literatur zu hören. Mit „The Water of Tyne“ gehörte dazu sogar ein Folksong von berührender Emotionalität, lieblich, lyrisch, einfach Balsam für die Seele. Und mit „Ain’t Misbehavin’“ präsentierten sich die Sänger jugendlich und leicht. Diese Swingnummer zeichnete sich durch besonderen Charme aus, die Mädchen und Jungs strahlten förmlich und boten so einen Hochgenuss für Ohren und Augen.

 

Mit kleiner Choreographie

 

Das traditionelle englische Geschichtsbewusstsein übrigens kam auch nicht zu kurz. Für dies stand „De Bello Gallico“ von Erica Budai. Die Sänger schnipsten zu ihrem a-cappella Gesang der rhythmisch und ausdrucksstark war, lieferten eine kleine Choreographie dazu, mit der sie die Energie unterstrichen. Zum letzten Ton gab es dann sogar eine gestische Kampfansage – großartig!


Danke schööööön

Ein gefilmtes Dankeschön von der Arche Noah an "Blue Charity e.V." und "Die größte Nordkurve der Welt" für alles das, was sie schon auf die Beine gestellt haben und für das, was bald kommt. 

www.bluecharity.de/index.php/de/aktionen/partys.html

Blue Charity - Schalke Fans helfen


Unser Essen hält Körper und Geist fit - Pro und Contra Sondenernährung

 

Der Mensch möchte essen: Essen ist ein sinnliches Erlebnis. Es geht einher mit befriedigenden sensiblen Rückmeldungen zu Geschmack, Geruch, Konsistenz und Temperatur. Essen ist ein Genuss. 

 

Der Mensch muss essen: Unser Organismus meldet sich mit existenzieller  Kraft, wenn die Zufuhr von Energie und Baustoffen nicht funktioniert. Essen ist Notwendigkeit.


Was aber, wenn das Essen gestört ist? Wenn die Nahrungsaufnahme schwierig wird? Das Kauen und Schlucken erfordern ein exaktes Zusammenspiel verschiedener Muskeln und Strukturen. Eine Meisterleistung von Koordinationsprozessen, die ähnlich dem Sprechen ist. Die Nahrung passiert vom Mund bis in den Magen mehrere sehr störanfällige Stellen. Reflexe werden angesprochen. Besonderheiten im Körperbau können problematisch werden. Psychische Belastungen wirken sich aus. Die Ursachen von Schwierigkeiten sind vielfältig und ein einfaches Verschlucken kann schnell gefährlich werden.

 


In der Entwicklung von allen Kindern gibt es Phasen, in denen es Probleme mit dem Essen gibt. Wenn diese Phasen so lang werden, dass die ausreichende Aufnahme von Nährstoffen gefährdet ist, muss etwas passieren. Die Zuführung von Nahrung über eine Sonde kann dabei eine Lösung sein. 

 


Wir möchten in diesem Zusammenhang über Max Bischoff berichten. Im Gespräch mit seiner Mutter haben wir die Anlage seiner Ernährungssonde rückblickend betrachtet. Heute ist das eine Erfolgsstory: Sie sehen Max auf diesen Seiten in bester Verfassung, aktiv und lebensfroh.  Vor zwei Jahren war das noch anders. 

 


Es ist aber auch eine Geschichte, die zeigt, dass die Entscheidung für eine Sonde nicht leicht fällt. Manchmal liegt das an ganz falschen Vorstellungen und Informationen zu diesem Thema. Das möchten wir gerne ändern und Mut machen.

 

Den ganzen Bericht, den wir in unserem letzten Newsletter veröffentlicht haben, bekommen Sie hier.



FAHRRAD XXL MEINHÖVEL SPENDET ERLÖS DER TOMBOLA

Mitte Mai hatte das seit 70 Jahren in Buer aktive Fahrradgeschäft zu einer E-Bike Messe eingeladen. Neben Touren konnten die Besucher an den Informationsständen der führenden E-Bike-Hersteller zahlreiche Trends und Tipps erfahren. Die Hauptpreise der Tombola waren zwei der elektrisch unterstützten Räder, die zur Zeit so sehr gefragt sind. Den durch den Verkauf der Lose erzielten Betrag rundete die Inhaberfamilie großzügig auf 500 Euro auf und stellte ihn jetzt dem Förderverein der Arche zur Verfügung. Über diese Unterstützung aus der Region freuen wir uns sehr.
 
Mit Markus Meinhövel hatten wir bei der Spendenübergabe einen Vertreter der dritten Generation der Buerschen Kaufleute bei uns zu Gast. Er selbst war in seinem Zivildienst Betreuer eines schwerbehinderten Kindes innerhalb einer Familie und zeigte sich mit unseren Themen sehr vertraut. Bei dem Rundgang in der Arche zusammen mit Anja Dörner war er an vielen Details interessiert und über einige Einrichtungsbesonderheiten erstaunt, die er so noch nicht kennengelernt hatte.

 

 



Post von der Arche

Was haben Mofarocker, Karnevalisten, Fußballverrückte und der TÜV gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Auf den zweiten Blick sind sie alle Förderer der Arche Noah und begleiten unser Schiff mit Herz, Verstand und Spenden.

In unserem Newsletter resümieren wir wieder einmal die letzten vier Monate - viel Spaß beim Durchblättern und Reinlesen.

Newsletter der Arche 2015_2


Bingoabend bei Bus und Bahn

 

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft feierte vor Weihnachten bei einem Bingoabend für den guten Zweck. Bei der Veranstaltung kamen 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammen. Vorstand, Ausbilder, Geschäftsbereichsleitungen und sogar die Oberbürgermeisterin von Bochum waren mit von der Partie. Die Teilnahme an einer Spielrunde kostete zwei Euro. Die Preise waren gesponsert beziehungsweise von der Bogestra gestiftet. Raphael Rottstegge und Marvin Bredlau überbrachten jetzt zusammen mit Frank Guttke den Erlös in Form eines Schecks in Höhe von 1.000 Euro. 

 

Als besondere Zugaben zum Geldgeschenk überreichten die Vertreter der Bogestra und Gerd Rehberg ein von allen aktuellen Spielern unterzeichnetes S04-Trikot. Ein Präsent, das Gisbert Schlotzhauer, einem der Vorstände der Bogestra, und seiner Freundschaft mit Gerd Rehberg zu verdanken ist. Der Ehrenpräsident des 1. FC Schalke 04 hatte sich dafür eingesetzt, der Arche diese besondere Devotionalie zukommen zu lassen.


Die MORG´s aus Kirchhellen: Party für den guten Zweck

vlnr: Benedikt Boguslawski, Sven Winkel, Thorsten Schlüter, Marlen Vortkamp, Oliver Stumpf, Nicolai Albers, Matthias Wolthaus, Mike Dierichs - auf dem Bild fehlen: Stefan Fierle, Oliver Dorsch

Wer sie sieht, der merkt direkt, dass hier wahre und aufrechte Männer auf den Satteln der Maschinen sitzen. Lässig, muskulös und mit Sonnenbrille: da kommen einem Peter Fonda und Dennis Hopper in den Sinn.

Bei genauerem Hinsehen passen die motorisierten Zweiräder dann allerdings nicht so ganz zu den Easy Riders. Unsere Kirchhellener Freunde cruisen des Abends zwar schon mal auf ihren hochbetagten und -glänzend polierten Mofas durchs Dorf und winken den Eisdielen-draußen-Sitzern lässig zu. Wheelys funktionieren aber nicht so recht, und der Platz für die Sozia ist auch eher nicht fürs Anflirten geeignet. Wichtig ist ihnen, dass es Spaß macht und dass sie - umgeben von dem typischen Geruch der immer leicht aufgeregt klingenden Zweitakter - den Teamspirit spüren und leben. Wen wundert es also, dass da zwischen ausgebauten Vergasern und Zündkerzen so manch eine ausgefallene Idee an den Start kommt. Ölverschmierte Hände, Männerschweiß und hopfenhaltige Getränke waren schon oft das Gemisch, das Pläne reifen und Realität werden ließ.

 

So war das auch mit der Mega-Party im März. Die MORGs – Mofa-Owners-and-Repair-Group – hatten sich zum Ziel gesetzt, ihren Freunden in Kirchhellen Anlass zu bieten für rhythmische Bewegungen, nette Gespräche und eine fetzige Nacht. Livemusik, Gegrilltes und Getränke, ein DJ und eine gute Location waren die gewünschten Zutaten. Und wenn man auf dem Dorf den ein oder anderen kennt und fragt, dann geht da auch vieles deutlich einfacher als in der anonymen Stadt. Hirne sprangen für umsonst an, DJ und Band verzichteten auf ihre Gagen, der Metzger und der Getränkemarkt schraubten an ihren Preisen und viele Hände werkelten. Die MORG´s und ihre 300 Partyfreunde kamen so auf die stolze Summe von 3.000 Euro, die sie jetzt Marlen Vortkamp von der Arche Noah übergaben. Herzlichen Dank!!!

 

Wir wünschen ihnen und uns, dass sich die Speichen- und Alugussräder noch lange funkelnd weiter drehen, und sie noch nicht so bald hinter der Straßenkuppe im Sonnenuntergang am Horizont verschwinden.



SV Horst-Emscher 08 veranstaltet Benefiz-Fußballturnier zugunsten der Arche Noah

Am 15. August veranstaltet der SV Horst-Emscher 08 auf der Sportanlage „Auf dem Schollbruch“ ein international besetztes hochkarätiges Fußball-Turnier der C-Junioren (U15). Der Erlös dieser Veranstaltung kommt der Arche Noah Gelsenkirchen zugute.

 

Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski hat die Schirmherrschaft für dieses Turnier übernommen. Am Montagnachmittag übernahm er höchstpersönlich die Gruppenauslosung.

 


Im Rahmen der Veranstaltung führte Ina Mentges-Schröter, Pflegedirektorin im Marienhospital Gelsenkirchen und Leiterin der Arche Noah Gelsenkirchen, ihre Gäste aus Politik und Sport durch die Einrichtung, um die hier geleistete Arbeit im persönlichen Gespräch zu dokumentieren.

 


Gruppe 1: SV Horst-Emscher 08, SC Rot-Weiss Essen, KAS Eupen
Gruppe 2: DSC Arminia Bielefeld, VfL Bochum 1848, FC Schalke 04


Den Weg finden

Eltern und Geschwister von behinderten oder lebenslimitierend erkrankten Kindern führen ein anderes Leben. Die Intensität ihrer seelischen und körperlichen Anforderungen ist sehr hoch, lebenslang und ohne Pausen. Dieses andere Leben verzehrt Kraft - manchmal mehr als zur Verfügung steht. Und für dieses andere Leben gibt es keine übernehmbaren Pläne. Inmitten all der unerwarteten Ansprüche, Eindrücke und Gefühle muss jeder seinen eigenen Weg finden. Das gelingt zu manchen Zeiten gut. Manchmal aber endet es in Sackgassen oder auf falschen Fährten. Dann sind Hilfen wichtig, um zurückzufinden.

 

In der Arche Noah stehen den Familien in derart schwierigen Phasen Michaela Frohnhoff-Schwientek und Susanne Baum beratend und unterstützend zur Seite. Michaela Frohnhoff-Schwientek ist Diplom-Sozialpädagogin sowie Psychotherapeutin und Susanne Baum zertifizierte Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleiterin. Beide werden von dem Förderverein der Arche finanziert und können den Familien dadurch ohne Formalitäten oder Wartezeiten direkt helfen. Die Intensität und Dauer einer Begleitung variiert stark und reicht von gelegentlichen Kontakten bis hin zu täglichen Begegnungen. 

 

>In einem Interview berichten die beiden von Ihrer Arbeit.


Endlich schönes Wetter

Die Archianer hatten gut geplant. Mit den ersten richtigen Sonnenstrahlen und bei komfortablen T-Shirt-Temperaturen ließen sie die Arche zurück und wanderten zum Bauernhof am Mechtenberg. Dreizehn Gäste und zehn Betreuerinnen gönnten sich den schönen Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und Erfrischungen. Neben der Stamm"frau"schaft der Arche waren Schülerinnen und Ehrenamtliche im Einsatz, um mit den Rollis voran zu kommen und die notwendigen Hilfestellungen geben zu können. 

 

Spaß hat´s gemacht. Eine kleine Wiese wurde kurzerhand zum Bewegungsspielplatz umfunktioniert und die Streicheltiere des Hofes konnten sich an den vielen mutig dargereichten Leckereien so richtig satt essen. Wobei nicht jedem das Schwein, die Ziegen, die Hühner, die Katze oder die Schafe mit dem Chip am Ohr so ganz geheuer waren. Manch groß angekündigtes Vorhaben wurde angesichts der Tiere wieder deutlich kleiner oder in respektvoller Entfernung ganz aufgegeben.

 

Am späten Nachmittag ging es zurück zum Mutterschiff. Die Nacht in der Arche soll ruhig gewesen sein. Rechtschaffen müde waren die Ausflügler und das "Schäfchen-zählen" nach dem Zudecken war nur kurz. Die wenigen Schafe, die bei geschlossenen Augen noch über die Hecke springen mussten, hatten aber alle einen Chip am Ohr. Leitet Herunterladen der Datei ein... zu noch mehr Bildern


Der Osterhase war in der Arche

Jessica Bittrich, Oliver Loschek, Kerstin Wagner und Jennifer Klotz waren die vier Mitglieder des Vereins "Luca - Kleiner Engel großer Helfer e.V.", die den Kindern und Betreuerinnen der Arche Noah ihre aus Spenden finanzierten Osterpakete übergaben. Eine lustige und bunte Aktion mit dem Komfort, den man sich wünscht. Statt mühevoller Eiersuche hinter aufblühenden Narzissen und Forsythien beeindruckte der Bergkamener Verein mit einem beispielgebenden Indoor-Lieferservice :-)

Jessica Bittrich, die erste Vorsitzende, hatte die Idee, "Luca e.V." zu gründen. Sie selbst verlor ihr Kind - Luca - durch Krebs. Zusammen mit ihren Mitstreitern möchte sie jetzt die Wünsche schwer erkrankter Kinder erfüllen.

Herzlichen Dank an alle, die so viel Zeit investieren, um Hilfe wahr werden zu lassen. 

 

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.facebook.com/luca.engel.ev
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.luca-ev.de/


Das schweißt zusammen

Da bekamen wir Anfang Februar auf einmal Geld, ohne je Kontakt zu dem Spender gehabt zu haben. Yüksel Yalcinak hatte uns die stolze Summe von 1.000 Euro zugedacht. Warum? Weil Heiko Hoffmanns Aktivitäten - siehe den Bericht weiter unten -  seinem neuen Chef - eben jenem Yüksel Yalcinak -  aufgefallen waren. Yüksel Yalcinak: "Ich unterstütze gerne Projekte, von denen ich weiß, dass das Geld komplett für den guten Zwecke eingesetzt wird. Heiko Hoffmanns langjähriges Engagement hat mich überzeugt, dass das bei der Arche Noah in Gelsenkirchen so ist."

 

Yüksel Yalcinak ist Geschäftsführer einer Öffnet externen Link in neuem Fenstergroßen Hertener Firma in der das Schweißen im Mittelpunkt steht. Hier werden technologisch anspruchsvolle Aufträge für die Industrie umgesetzt, es wird eine eigene Schweißerschule betrieben und Personalgestellung als Dienstleistung angeboten.

 

Vielen Dank


Fußball verbindet - Großzügige Spende der Ultra GE

Alle Jahre wieder wird die Arche Noah mit einer Spende durch die Ultras GE bedacht.

 

In einer gemeinsamen Aktion mit dem Schalker Fanprojekt haben die Ultras GE, eine der führenden Fan-Organisationen des FC Schalke 04, auch im Jahr 2014 wieder Gelder generiert, welche gleichermaßen an drei verschiedene karitative Einrichtungen in unserer Stadt aufgeteilt wurden. In diesem Zusammenhang wurden der Arche Noah am Rande des Bundesligaspiels FC Schalke 04 gegen Bayer 04 Leverkusen 1.500 Euro überreicht. 

 

Sowohl bei der Saisoneröffnungsfeier des FC Schalke 04 wie auch auf dem Gelsenkirchener Weihnachtsmarkt waren zahlreiche Anhänger der königsblauen Farben aktiv und spielten mit Aktivitäten wie Tombola oder Waffelverkauf einmal mehr eine beträchtliche Summe ein.

 

An dieser Stelle dankt das Team der Arche Noah allen beteiligten Anhängern des FC Schalke 04 herzlich für ihr Engagement für die gute Sache. Gerade durch Aktionen wie diese wird wieder und wieder verdeutlicht, dass in der Gemeinschaft mit Idealismus mitunter Berge versetzt werden können.


TÜV Nord Mobilität Gelsenkirchen engagiert sich seit fünf Jahren für die Arche Noah

Am Donnerstag konnte sich Dominique Polen in der Arche Noah über den Eingang einer großzügigen Spende freuen. 

 

Reinhold Gerhardt, Mitarbeiter des TÜV Nord Mobilität Gelsenkirchen-Buer unterstützt bereits seit dem Jahr 2010 gemeinsam mit seinem Kollegium die Einrichtung an der Virchowstraße. In drei verplombten Sammeldosen, die im Betrieb verteilt sind, kommen in regelmäßigen Zeitabständen immer wieder stolze Geldbeträge zusammen, die Kunden, Geschäftspartner und auch Mitarbeiter gespendet haben.


„Das Wohl der Kinder lag uns schon immer am Herzen. Da wir ein Projekt direkt in Gelsenkirchen unterstützen wollten, haben wir uns für die Arche Noah entschieden“, schildert Reinhold Gerhardt, wie es zu dieser langjährigen Unterstützung gekommen ist. Und er wird dieses Projekt auch in den kommenden Jahren begleiten. „Ich sage meinen Kunden immer: Ich möchte es nicht klimpern hören, ich möchte es rascheln hören. Zum Wohle der Kinder in der Arche Noah.“

 

In den vergangenen fünf Jahren konnten durch diese Initiative 5.884,66 Euro eingespielt werden. Zuzüglich dem noch auszuzählenden Inhalt der drei Spendenbüchsen, die Reinhold Gerhardt am Donnerstag mitgebracht hat. Da das Osterfest vor der Tür steht, hat er sich überlegt, wie er den Gästen der Arche Noah eine darüber hinaus gehende Freude machen kann und Kontakt zu einigen Fußballvereinen aus der Region aufgenommen. Die Antwort folgte prompt: Der FC Schalke 04, Reviernachbar Borussia Dortmund sowie Fortuna Düsseldorf zeigten sich spendabel und ließen Reinhold Gerhardt bunt gefüllte Souvenirpakete zukommen, die er im Zuge seines Besuchs an das Team der Arche Noah übergab.

 

An dieser Stelle danken wir Herrn Gerhardt und allen beteiligten Personen, die diese Spendeninitiative gefördert haben, herzlich für ihr leidenschaftliches Engagement. 


SeitenWechsel in der Arche Noah „Ein Projekt mit einer hohen Emotionalität!“

Das Weiterbildungsangebot SeitenWechsel ist ein Projekt zur Führungskräfteentwicklung in den Bereichen Verwaltung und Wirtschaft. Es ermöglicht Führungspersonen einen Blick über den Tellerrand des gewohnten Berufsalltags hinaus, indem es diese für eine Woche in sozialen Projekten und Institutionen einsetzt.

Auf diese Weise kam die Verbindung zwischen der Arche Noah Gelsenkirchen und Dirk Strangfeld zustande. Der 43jährige arbeitet als Geschäftsführer Arbeitslosenversicherung in der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Düsseldorf. In der ersten Märzwoche jedoch tauschte er seinen Schreibtisch ein gegen einen Praktikumsplatz in der Arche Noah Gelsenkirchen.

 

Zum Abschluss der Projektwoche haben wir uns mit Dirk Strangfeld unterhalten. 

 

Wie ist Ihr Kontakt zur Arche Noah zustande gekommen?

 

Dirk Strangfeld: Es gab unterschiedliche Projektangebote, beispielsweise in einer Justizvollzugsanstalt oder in integrativen Schulen zu arbeiten. Aber mich hat das Tätigkeitsfeld im Bereich Kinderhospiz und Pflege am meisten gereizt. Die Firma SeitenWechsel hat daraufhin den Kontakt zur Arche Noah hergestellt und mir diesen Praktikumsplatz vermittelt. 

 

Wie hat sich denn Ihr Tagesablauf in der Einrichtung gestaltet? 

 

Dirk Strangfeld: In erster Linie habe ich mich von den hier arbeitenden Pflegerinnen in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Ich war hauptsächlich mit der Betreuung beschäftigt. Malen und Unternehmungen mit den Kindern, Hilfestellung beim Essen oder die Kinder zu Bett bringen. Insgesamt Aufgaben, die man einem „Aushilfspraktikanten“ für eine Woche lang übertragen kann, ohne dass er dabei allzu großen Schaden anrichtet. 

 

Welche Eindrücke haben Sie von der Atmosphäre in der Arche Noah gewonnen?

 

Dirk Strangfeld: Ich bin überrascht, wie fröhlich es in dieser Einrichtung zugeht. Und ich bin überrascht worden, wie gut Kommunikation funktionieren kann, wenn man mit anderen Mitteln agiert, als wir es gewohnt sind. Zum Beispiel, wie die Kinder zum Ausdruck bringen, ob ihnen etwas gefällt oder eben nicht gefällt. Das ist eine Art von Sensitivität, die mir in meinem beruflichen Kontext in dieser Form bisher nicht begegnet ist. Sicherlich wird man hier mit Schicksalen konfrontiert, die im eigenen Umfeld
eher seltener anzutreffen sind. Doch die Abläufe in der Arche Noah werden mit sehr viel Hoffnung und sehr viel Zuversicht gestaltet. Die hier arbeitenden Kräfte sind sehr kommunikativ, sprechen sehr viel mit den Bewohnern und pflegen eine sehr offene Herangehensweise. So wie ich es wahrgenommen habe, ist das weniger „Beruf“, sondern vielmehr „Berufung“. Ich empfand es zudem als sehr positiv, wie die Ausbildung in dieser Einrichtung wahrgenommen wird, wie die Pflegeschülerinnen in die Arbeitsabläufe eingebunden sind. Die Praxis bietet vielfältige Lernsituationen, die hier sehr engagiert gelöst werden. 

 

Was nehmen Sie aus den Erfahrungen für sich persönlich mit?

 

Dirk Strangfeld: Ein wesentlicher Aspekt ist die Sensibilität im Umgang miteinander. Wie man die Kommunikation offener gestaltet, mehr auch auf Zwischentöne achtet. Man sieht in dieser Einrichtung, wie wichtig Mimik und Gestik sein können. Vor allem muss ich meine innerhalb einer Woche gesammelten Eindrücke erst einmal wirken lassen. Es ist eine komplett andere Tätigkeit und auch eine völlig andere Emotionalität, als in meinem Beruf. Dieses Spannungsfeld zwischen Professionalität und Emotionalität ist ein ganz wichtiger Aspekt, den ich hier wesentlich intensiver erleben konnte, als in meinem beruflichen Kontext. Im Nachgang dieser Projektwoche wird es noch ein Reflexionsgespräch mit dem Team von SeitenWechsel geben. Sicherlich lassen sich meine Eindrücke nicht eins zu eins in mein Berufsleben übertragen. Ich werde als Resultat dieses Praktikums aber sicherlich Wege finden, wie ich meine Kolleginnen und Kollegen mehr einbeziehen und auch mit einem erweiterten Blickwinkel mit Situationen umgehen kann. Für diese Eindrücke möchte ich Frau Dörner und ihrem Team ausdrücklich danken.


Großzügiges Engagement der VIVAWEST Stiftung

Anfang März 2015 war eine Delegation der VIVAWEST GmbH zu Gast in der Arche Noah Gelsenkirchen. Anlass für den Besuch war die symbolische Überreichung eines Spendenschecks in Höhe von 800 Euro.

Eine durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Fachbereichs firmenintern durchgeführte Verlosung spielte eine stolze Summe von rund 400 Euro ein, welche schließlich durch die Geschäftsführung der VIVAWEST Stiftung großzügig verdoppelt wurde.

Allen Beteiligten war es eine Herzensangelegenheit, eine lokale caritative Einrichtung mit dieser Spende zu unterstützen. Schließlich verständigte man sich einstimmig, das Geld der Arche Noah Gelsenkirchen zukommen zu lassen.

„Das soziale Engagement unserer Wohnungsgesellschaft ist in der VIVAWEST Stiftung behaftet“, beschrieb Stiftungs-Geschäftsführer Uwe Goemann die Intention. „Wenn man sieht, dass dieses Geld Kindern direkt zugute kommt, dann ist das der richtige Weg.“


Die Arche Noah sucht ehrenamtliche Unterstützer

Große Ausflüge brauchen große Unterstützung ...

Wir möchten die Gruppe unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gerne erweitern.

 

Sensibilität, Teamfähigkeit, Stabilität und die Bereitschaft, sich auf die Bedürfnisse der Kinder einzulassen, sind die wesentliche Basis dafür, gut begleiten zu können. Spezielle Fachkenntnisse werden nicht verlangt.

 

Die Arche bereitet ihre ehrenamtlichen Helfer gut vor und begleitet Sie. Wir orientieren uns dabei an Ihren individuellen Möglichkeiten und sind dankbar für die geschenkte Zeit, die den Kindern unmittelbar zu Gute kommt und die es uns ermöglicht, zusätzlich vielfältige Angebote umzusetzen. 

... aber oft sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Bitte helfen Sie mit!!!

Wir erwarten keine Festlegung auf einen bestimmten Umfang oder bestimmte Zeiten. Allerdings wünschen wir uns eine gewisse Regelmäßigkeit und Präsenz, um Aktivitäten planen und durchführen zu können.

 

Eine Infoveranstaltung in der kommenden Woche informiert über alle Einzelheiten und ermöglicht ein Kennenlernen: Donnerstag, 26.2.15, 19:30 Uhr, in den Räumen der Arche Noah, Virchowstraße 120, 45886 Gelsenkirchen. Bitte melden Sie sich kurz telefonisch unter der Rufnummer 0209 172-2000 an.



Zum Glück: Kein Jahr ohne Hoffmann

Heiko Hoffmann - einer unserer sehr treuen und kreativen Förderer - hat sich wieder bei uns gemeldet.

 

Anfang 2014 hatte er sich beruflich aus Gelsenkirchen verabschiedet und versprochen, die Arche nicht zu vergessen. In Gelsenkirchen stand immer der blau-weiße Spendenball für uns auf seinem Schreibtisch, und der hatte schon in der Vergangenheit einiges zusammen gebracht. Jetzt kam Heiko Hoffmann mit 1162,04 Euro im Gepäck zur Stippvisite.

 
Das Geld kommt aber nicht nur aus dem Sammel-Ball. Seine Liebe zum blau-weißen Geschehen bringt Heiko Hoffmann immer wieder in menschenreiche Umgebungen. Und er ist nicht schüchtern! So muss zum Beispiel auch schon mal eine Theke als Rednerpult herhalten, wenn er für die Arche auf Tour geht. 

 

Manche Spenden bekommt Heiko Hoffmann aber auch ganz still. Dann wird ihm schon mal vor dem Spiel an der "Tausend Freunde Mauer" ein Schein zugesteckt, den er für den guten Zweck in den Ball tun soll. Einfach nur so, angetrieben von dem großen blau-weißen Herz, das für die Gemeinschaft schlägt. Der Pott tickt zum Glück (und dank Heiko Hoffmann) eben manchmal anders als der Mainstream.

 

Die Idee für die Zaubergala im Dezember (siehe weiter unten auf dieser Seite)  ist auch einem Schalkespiel in Freiburg und einer Hoffmannschen Initiative zur verdanken. Wie auch die Spende des neuen Arbeitgebers von Heiko Hoffmann, über die wir hier noch berichten werden.

 

… to be continued :-)

Schülerengagement für die Arche Noah

 

Zu einer ganz besonderen Spendenübergabe hatte sich Tanja Baumgarten auf den Weg zur Rose-Parks-Gesamtschule in Herten gemacht. Stellvertretend für die Arche Noah und den Förderverein Kinderhospiz Gelsenkirchen e.V. - Arche Noah war sie eingeladen, im Rahmen des Rosa-Parks-Tages, den die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern und zahlreichen Gästen  alljährlich am Geburtstag der Bürgerrechtlerin begehen, die Spende in Empfang zu nehmen.

Insgesamt 504,60 Euro hatten engagierte Schülerinnen durch den Verkauf eines Kalenders gesammelt. Dieser war das Resultat eines Schulprojektes im Fachgebiet Kultur. Federführend bei der Realisierung waren Bükre Eda Bayrakci, Derya Ceylan und Hilal Kürekci. „Gestaltung des Kalenders, Papier, Druck, Vertrieb, alles lag in den Händen der Schülerinnen“, erzählt Ursula Zacher, eine der beiden Lehrerinnen, die das Projekt begleitet hatten.

„Von Anfang an stand für die Mädchen fest, dass der Erlös aus dem Verkauf des Kalenders an eine soziale Einrichtung für Kinder gehen soll, die es nicht so leicht haben.“ Und die so genannten Kalender-Girls hatten selbst gleich doppelten Grund zur Freude. Sie sind bereits stolze Inhaberinnen des Kompetenznachweises Kultur, der ihnen unter anderem Durchhaltevermögen, Kreativität und Einsatzbereitschaft bescheinigt. Völlig überrascht durften sie nun in Anwesenheit des Vizekonsuls der USA, Derek Kelly, und Hertens Bürgermeister  Dr. Uli Paetzel außerdem einen der diesjährigen Rosa-Parks-Awards der Schule entgegennehmen. 

Als kleines Dankeschön lud Tanja Baumgarten die Schülerinnen ein, die Arche Noah im Sommer einmal zu besuchen.

Belegschaft und Firmenleitung von TRW sammeln 4.000 Euro für die Arche

Ugur Coskun, Anja Dörner, Dirk Schulz und Frank Krause

Wie in den Vorjahren hat sich der Betriebsrat des Gelsenkirchener Unternehmens auch 2014 wieder für die Arche Noah engagiert. Die TRW Automotive GmbH richtete in der Weihnachtszeit für die Kinder aller Mitarbeiter eine große Feier aus. Die Mitglieder des Betriebsrates kümmerten sich um 
die gesamte Organisation und wurden für die Aufwände entschädigt. Diese Zuwendungen haben sie aber nicht für sich selbst verwendet, sondern gemeinsam der Arche gespendet. Die Firmenleitung verdoppelte diesen Betrag und obendrauf kam noch das Geld, das im betrieblichen Vorschlagswesen nicht von den Ideengebern abgerufen wurde.

 

So kamen 4.000 Euro zusammen - eine stolze Summe, über die sich Anja Dörner sichtlich freute. Bei einem gemeinsamen Gespräch und Rundgang wurde schnell klar, dass die Unterstützung der Arche Noah der Delegation des TRW eine Herzensangelegenheit ist und Ugur Coskun, Dirk Schulz und Frank 
Krause sich gerne für die Anliegen der Arche engagieren.

 

Nicht jeder Gelsenkirchener weiß, dass Öffnet externen Link in neuem Fensterdie     Automotive GmbH einer der großen Arbeitgeber der Stadt ist. Das Unternehmen ist Teil eines weltweit agierenden Konzerns mit 65.000 Mitarbeiter an 185 Standorten und einer der zehn größten Zulieferer für die Automobilindustrie. TRW entwickelt integrierte Sicherheitssysteme für die Automobilindustrie; die Produktion in Gelsenkirchen ist auf hochwertige innovative Lenkungssysteme ausgerichtet.

Zauberhafte Stunden

 

Ein Bericht von Kerstin Halstenbach, WAZ Gelsenkirchen - 29.12.2014

 

Drei Zauberer gaben eine Gala, deren Erlös für das Kinderhospiz Arche Noah in Gelsenkirchen bestimmt ist

 

Gelsenkirchen. Drei Magier traten im Augustinushaus für den guten Zweck auf. Der Erlös kommt dem Kinderhospiz Arche Noah zugute.

 

Hilfe und Unterstützung sind keine Illusion. Das bewiesen erst am Sonntag wieder drei Zauberer bei einer Benefiz-Gala für das Gelsenkirchener Kinderhospiz Arche Noah. Der im wahrsten Sinne des Wortes zauberhafte Nachmittag hätte weitaus mehr Publikum verdient gehabt – aber die Kinder und Erwachsenen, die ihn genossen haben, zeigten sich regelrecht entzückt. Im Gemeindesaal von St. Augustinus zogen für die gute Sache Norbert„Maltus der Magier“ Kellermann aus Gelsenkirchen, der Freiburger Chris Danger und Gebhard „Ravalli“ Reichwald aus Dortmund die Zuschauer in ihren Bann.

Es war ein in vielerlei Hinsicht außergewöhnliches Event, bei dem die Liebe zu Schalke und der Wunsch, kranken Kindern in Gelsenkirchen zu helfen, die Hauptrolle spielten. Denn Schalke-Fan Heiko Hofmann hatte die Benefiz-Zauber-Gala beim Auswärtsspiel der Königsblauen inFreiburg „angeleiert“. Hofmann: „In Freiburg gibt es die ,Schalker Hölle’, ein Treffpunkt für alle Schalke Fans.“ Dort traf er auf Chris Danner – obwohl Baden-Württemberger S04-Fan. Und seines Zeichens Leiter des Ortszirkels Freiburg der Zauberer und Magier im Breisgau. Beide machten klar: In Gelsenkirchen wird für die „Arche Noah“ gezaubert und der Erlös der Eintrittsgelder gespendet.Mit im Boot: Norbert „Maltus der Magier“ Kellermann, Leiter des Gelsenkirchener Ortszirkels,und sein Dortmunder Kollege Gebhard „Ravalli“ Reichswald – auch ein Schalker Fan. Wie sein Enkel Chris Danger.

 

So standen die Herren Zauberkünstler nacheinander auf der Bühne. Kellermann zauberte sich speziell in die Herzen der Kleinen. So verwandelte er ein großes Stück Schokolade in eine Zahnbürste. Den Dialog mit den Jungen und Mädchen muss man einfach erlebt haben:Kellermann bringt sie zum Lachen und Mitdenken.Chris Danger versetzte dagegen mehr die Erwachsenen ins Staunen. Am Beispiel seiner drei „Helfer“ aus dem Publikum wurde deutlich, dass die Benefiz-Zauber-Gala trotz des leider etwas mangelnden Besucheransturms eine Streuwirkung hatte: Willi aus Gladbeck, Dirk aus Duisburg und Wolfgang aus Haltern am See machten eifrig mit. Im Spendentopf für den Förderverein der Arche Noah kamen immerhin 252 Euro zusammen. Danger und seine Mitstreiter bedankten sich zudem bei einem Geschäftsmann aus Gelsenkirchen, der spontan die Saalmiete in Höhe von 160 Euro übernahm. Möglicherweise wird es eine Fortsetzung der Benefiz-Zauber-Gala geben. Chris Danger: „Das werden wir dann aber nicht so kurzfristig durchziehen, sondern länger vorplanen und besser bewerben.“

Schwarze Szene mit reiner Seele

Seit mehreren Jahren engagieren sich Claudia Breitwieser, DiDi Diebel und René Walden für die Arche Noah. Am Montag besuchte eine Delegation aus FM-Treff und Benefiz-Festival V2.0 die Einrichtung an der Virchowstraße und brachte eine großzügige Spende mit.

 

Im Kulttempel Oberhausen, einer der Top-Locations für die schwarze Szene im Revier, wurde das Benefiz-Festival V2.0 von DiDi und René (www.thedarkzone.info) organisiert. Peter vom Kulttempel stellte Räumlichkeiten und Equipment kostenlos zur Verfügung, zahlreiche Bands (RROYCE , PRE/VERSE , OUT OF NORM und ATOMIC NEON) traten ohne Gage auf, und dank zahlreicher Sponsoren und Helfer wurde es wieder mal ein gelungenes Benefiz-Festival. Bereits vor einigen Jahren hatten Musiker aus der Gothic-Szene das Hörspiel „Die Abenteuer des kleinen Weihnachtshasen“ realisiert. 

 

Claudia und ihr Team konnten auch in diesem Jahr wieder durch die Sammlung Kinderhospiz / Facebook und dem FM Treff zahlreiche Gelder sammeln. Casi war mit seiner Band RROYCE schon beim ersten Benefiz Festival 2013 mit dabei. „Man wird als Musiker oft mit dem Benefizgedanken gelockt, aber leider befinden sich viele schwarze Schafe unter den Organisatoren. Hier bei der Arche Noah sehen wir, dass das Geld da ankommt, wo es

gebraucht wird.“ In die gleiche Kerbe schlägt Kai von der Band PRE/VERSE. „Es wird oft mit dem Titel Benefiz geworben. Ich bin auch gerne bereit, dafür auf die Gagen zu verzichten. Doch dann möchte ich den Scheck gern auch persönlich übergeben. Leider bekommt man oft zu hören, dass das nicht geht. Das ist bei diesem Projekt anders. Diese Aktion ist eine runde Sache, und ich habe kein schlechtes Gefühl, mich hier für die Arche Noah eingebracht zu haben.“

 

Die Besucherriege in der Arche Noah bestand Claudia (FM /Facebook), DiDi (OUT OF NORM), René (Mod. Bei darkradio.de), Peter (Betreiber vom Kulttempel Oberhausen), Kai (PRE/VERSE), Casi (RROYCE, Karl (FM-Treff) und Nicole (Bandbetreuung). Während ein Teil der Gäste von Arche-Bereichsleiterin Anja Dörner durch die Einrichtung geführt wurde, zählten Claudia, DiDi und René unterdessen das mitgebrachte Bargeld und konnten am Ende des Tages einen Spendenbetrag in Höhe von 2.628,92 Euro verkünden. 

 

Das Team der Arche Noah bedankt sich herzlich bei allen Musikfreunden aus der schwarzen Szene und FM Treff/ Sammlung Kinderhospiz Facebook , die an diesem Projekten mitgewirkt und diesen warmen Geldsegen ermöglicht haben.

Wer bringt die Pfandflaschen weg?

Eine der eher ungeliebten Aufgaben in jedem Haushalt ist das Wegbringen der Pfandflaschen. Das zögern wir schon mal gerne solange raus, bis keine freien Kisten oder Taschen mehr zu finden sind. Wenn es dann aber wie im REWE-Markt Schulmeyer in Horst bei der Abgabe die Möglichkeit gibt, den Pfandbon für einen guten Zweck zu spenden, wird die Plackerei mit dem Leergut zu einer richtig sinnvollen Hilfsaktion.

 

Direkt bei der Rückgabestation hängt der kleine rote Kasten, in den die Kunden von Schulmeyer ihren Pfandbon einstecken können. Viele nutzen das und alle drei Monate machen die Mitarbeiter Kassensturz. Für die Arche haben die Horster seit Ende Oktober gesammelt und übergaben jetzt im Januar stattliche 250 Euro. Vielen Dank!

Schaffrather Silvestertruppe spendet den Überschuss der Arche

Zusammen zu feiern ist etwas sehr Schönes und eine von der Gruppe aus Schaffrath jahrelang gerne gepflegte Leidenschaft. Aber im Laufe der Jahre waren die gemeinsamen Silvesterpartys ein wenig aus dem Blick geraten. 2014, nach zehnjähriger Pause, wollten Lothar Stiefel, Manfred Goossen, Heinz Jusypenko und Peter Kokoschka jetzt wieder die alten IGBCE-Traditionen aufleben lassen. Gesagt, getan und 60 Teilnehmer waren schnell beisammen, die alle gerne den Vorkasse-Obulus für Musik, Buffet und Getränke entrichteten.

 

Bei den Vorbereitungen machten die vier dann fast alles selbst. Das sparte Geld und letztlich blieben 300 Euro übrig. Lothar Stiefel bat bei seiner Rede zu Silvester darum, dieses Geld der Arche zu spenden. Als Vater eines behinderten Sohnes kennt er unsere Einrichtung seit der Gründung 2001. Die Silvestergäste stimmten dieser Idee mit großem Applaus zu und so kamen die vier ideenreichen und tatkräftigen Männer Mitte Januar in die Arche zur Überreichung der Spende. Vielen Dank!

Der erste Newsletter 2015 ist erschienen

Was gab es aus der Arche Noah aus den letzten Monaten des vergangenen Jahres zu berichten? So Einiges: der Ausflug zum Reiterhof in Geldern oder zu den Bären nach Alaska waren sicherlich Highlights. Aber auch die Feuerwehr war wieder da, der Seele wurde geschmeichelt und St. Martin und das Christkind kamen zu Besuch. Volles Programm für die Kids und Entlastung für die oft maximal beanspruchten Familien.

Viel Spaß bei der Lektüre - und falls Sie für sich Gedankenanstöße finden, wie Sie die Arbeit der Arche unterstützen können, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.