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Auch die Nordkurve hilft

Die königsblauen Fußballfreunde haben sich im Kollektiv für die Arche Noah stark gemacht. Mit dem Verkauf des Nordkurvenkalenders 2014 haben die Ultras GE, eine Fangruppierung des FC Schalke 04, während der Vorweihnachtszeit 18.000 Euro Gewinn erwirtschaftet, welcher vollumfänglich caritativen Zwecken zugeführt wurde.
2.500 Euro wurden im Rahmen dieser Aktion Leitet Herunterladen der Datei einder Arche Noah gespendet. Markus Mau vom Fanprojekt sowie Marc Meger als Vertreter der Ultras GE besuchten die Einrichtung an der Virchowstraße und brachten den symbolischen Scheck persönlich vorbei.
An dieser Stelle richten wir ein herzliches Dankeschön an die königsblaue Fangemeinde, die in schöner Regelmäßigkeit gemeinschaftlich soziales Engagement betreibt.

Wollis Eistraum unterstützt die Arche Noah

Das Eisauto von Wolfgang Krämer ist seit 2013 vornehmlich im Münsterland unterwegs. Kurz vor Weihnachten machte der Eiskonditor einen Abstecher nach Gelsenkirchen-Ückendorf, um in der Schalke-Fankneipe von „Trompeten-Willy“ seine frischen und cremigen Eiskreationen an den Fan zu bringen. Im Rahmen dieser Veranstaltung konnte „Wollis Traum-Eis“ einen Betrag von 345,62 Euro generieren, der in vollem Umfang an die Arche Noah Gelsenkirchen gespendet wurde. Das Arche-Team sagt herzlichen Dank für diese milde Gabe.

Wunschbaumaktion für Arche-Kinder

Auch vor dem Weihnachtsfest 2013 konnte in Zusammenarbeit mit dem real,- Großmarkt Herne wieder eine Wunschbaumaktion durchgeführt werden. Die jungen Bewohnerinnen und Bewohner der Arche hatten die Möglichkeit, ihre Wunschzettel zu beschriften, welche dann an einem Christbaum im Supermarkt ausgehängt wurden. Zahlreiche Kunden zeigten sich einmal mehr äußerst großzügig und erfüllten so manchen Kinderwunsch, verpackten und dekorierten ihre Gaben weihnachtlich.

Frau Horstmann und Herr Badenheuer von der Firma real,- überreichten dem Arche-Team eine große Wagenladung mit Weihnachtspräsenten rechtzeitig vor den Festtagen.

Sammelaktion der Fleischerei Lux

Auch die alteingesessene Gelsenkirchener Fleischerei Lux (Wilhelminenstraße 95) hat sich für die Arche Noah engagiert und mittels einer Sammelbüchse Spenden in Höhe von 194,10 Euro sammeln können. Die Eheleute Lux haben den Betrag zu Gunsten des Kinderhospiz großzügig auf 500 Euro aufgerundet.

Joachim Luger zu Besuch in der Arche

Der Schauspieler las eine Weihnachtsgeschichte vor

Interview mit dem TV-Star aus der Lindenstraße

In der Woche vor Weihnachten hat  Joachim Luger das Kinderhospiz Arche Noah besucht und mit einer großzügigen Spende in Höhe von 1.200 Euro bedacht. Der 70jährige Schauspieler, durch seine Paraderolle als „Vater Beimer“ in der Lindenstraße einem Millionenpublikum bekannt, wurde von Pflegedirektorin Ina Mentges-Schröter durch die Einrichtung an der Virchowstraße geführt und las den anwesenden Kindern und Mitarbeiterinnen eine Weihnachtsgeschichte vor.

Wir haben uns mit Joachim Luger über sein soziales Engagement und über seine Eindrücke aus dem Besuch in der Arche Noah unterhalten.

Herr Luger, sie haben einen Blick hinter die Kulissen der Arche Noah genommen. Welche Eindrücke nehmen Sie aus Ihrem Besuch mit?
Joachim Luger: „Ich bin hergekommen mit einer gewissen Furcht, da ich damit gerechnet habe, dass eine Vielzahl der Bewohner sich in einem finalen Stadium befindet. Dies hat sich jedoch nicht gezeigt. Ich habe hier eine Einrichtung vorgefunden, die ich unheimlich schön finde. Sie ist sehr offen, sehr modern, sehr freundlich gestaltet und wird offensichtlich sehr liebevoll betreut.“

Der Umgang mit den Bewohnern in der Arche fiel Ihnen offensichtlich sehr leicht.
Joachim Luger: „Ich bin Gott sei Dank relativ vertraut im Umgang mit behinderten Menschen. Das macht mir solche Besuche wesentlich leichter. Es gibt Menschen, die nie mit Behinderten in Kontakt standen und dann große Berührungsängste haben. Das ist bei mir nicht der Fall. Ich bin schon während meiner Schulzeit mit Behinderten in Kontakt gekommen, und auch seit vielen Jahren bin ich vertraut mit Kindern, die am Down-Syndrom leiden. Ich engagiere mich beispielsweise regelmäßig beim Down-Syndrow-Sportfest. „

Wie ist bei Ihnen die Idee entstanden, sich für Menschen mit Behinderungen zu engagieren?
Joachim Luger: „Die Initialzündung entstand dadurch, dass wir in unserer TV-Familie in der Lindenstraße ein Kind mit Down-Syndrom haben. Wir haben 2001 von der Lebenshilfe einen Preis bekommen für die Darstellung und die Entwicklung dieser ganzen Geschichte. Das hat mich dann dazu gebracht, mich auch persönlich für Kinder mit dem Down-Syndrom einzusetzen und mich auch bei den Sportfesten zu engagieren. Abgesehen davon bin ich hin und wieder zu Gast bei Förderschulen in Bochum.“

Als prominenter Schauspieler sehen Sie sich sicherlich einer Vielzahl von caritativen Anfragen ausgesetzt.
Joachim Luger: „Durchaus. Aufgrund meiner relativ ausgefüllten Tätigkeit kann ich nicht alle Anfragen wahrnehmen. Aber wenn es möglich ist, dann unternehme ich gerne einzelne Besuche in Einrichtungen wie in der Arche Noah. Allerdings hänge ich meine diesbezüglichen Aktivitäten nicht gerne an die große Glocke.“

Sie haben der Arche Noah nicht nur einen Besuch abgestattet, sondern auch eine Geldspende von 1.200 Euro mitgebracht.
Joachim Luger: „Ich freue mich, dass meine Spende, die zu meinem 70. Geburtstag von meinen Gästen zusammengekommen ist, hier gelandet ist. Das war mir eine Herzensangelegenheit. Und ich bin angesichts der gesammelten persönlichen Eindrücken froh, dass Frau Mentges-Schröter mich hierher gelockt hat.“

Jens Keller und drei Schalke-Profis zu Besuch in der Arche Noah

Der FC Schalke 04 war am Mittwoch zu Besuch in der Arche Noah. Die Stiftung „Schalke hilft“ bescherte den jungen Bewohnern im Kinderhospiz einen unvergesslichen Nachmittag.

Cheftrainer Jens Keller hatte gleich drei Spieler aus dem Bundesligakader dabei. Neben Nationalspieler Benedikt Höwedes nahmen sich auch die beiden Torhüter Ralf Fährmann und Lars Unnerstall viel Zeit für Fotos, Gespräche und die Erfüllung zahlreicher Autogrammwünsche. Und weil das Weihnachtsfest vor der Tür steht, waren die prominenten Besucher nicht mit leeren Händen gekommen. Zahlreiche Weihnachtstüten wurden verteilt, prall gefüllt mit Trikots, Kappen, Schokoladen-Nikoläusen und vielen weiteren königsblauen Utensilien.

Sichtlich beeindruckt zeigte sich Jens Keller nach der Führung durch die Einrichtung, in deren Verlauf er durch Pflegedirektorin Ina Mentges-Schröter mit den vielfältigen Besonderheiten vertraut gemacht wurde, die den Alltag in der Arche Noah ausmachen.

Auch im Umgang mit den zum Teil schwerstbehinderten Bewohnern der Arche Noah zeigte der Schalker Linienchef total aufgeschlossen und ließ keinerlei Berührungsängste erkennen. So posierte er mit dem kleinen Pascal vor der Kamera des Internetkanals Schalke-TV und genoss die Gunst des Augenblicks, endlich einmal keine dieser lästigen Fragen über seinen Trainerposten über sich ergehen lassen zu müssen. Vielmehr konnte er sich an diesem Ort kindgerechten Fragen stellen und wusste diese humorvoll zu beantworten.  Am Ende des Besuchs zeigte sich Jens Keller, der selbst Vater von zwei Kindern ist, sehr bewegt von den hier gesammelten Wahrnehmungen.

Bevor sich der Schalker Tross, der neben den prominenten Vertretern der Bundesligamannschaft auch aus einem TV-Team sowie Mitarbeitern der Medienabteilung  des FC Schalke 04 bestand, sich verabschiedete, bekam das Team der Arche Noah schließlich einen symbolischen Spendenscheck über den Betrag von 1.904 Euro überreicht. Ein warmer Geldsegen, für den sich Pflegedirektorin Ina Mentges-Schröter sowie Bereichsleiterin Anja Dörner bei den Überbringern herzlich bedankten.

Weihnachtsfeier für die ARCHE ausgerichtet von dem FC Schalke 04 Supporters Club e.V.und DJK Teutonia Gelsenkirchen Schalke Nord e.V.

Der Verein, der das Ansehen dieser Stadt entscheidend bestimmt und die Mentalität der Menschen hier widerspiegelt, hat viele Anhänger. Die Supporter und die Mitglieder der Teutonia sind einige von ihnen, die sich in den beiden Vereinen zusammen gefunden haben.Sie knüpfen an das Wirgefühl und die Bodenständigkeit des blau-weißen Fußballclubs an und übertragen diese Haltung auch auf andere gesellschaftliche Bereiche.

Für die Kinder und Jugendlichen der Arche war es eine Freude, von ihnen  zu einer Weihnachtsfeier in der Glückauf-Kampfbahn eingeladen zu werden. Das Ferkel am Grill war gesponsert von dem Imbissbetrieb, die Geschenke kamen aus dem Topf der Schalke-Devotionalien und die gute Laune war ein Mitbringsel des Nikolaus, der für alle nette Worte fand.

Opens external link in new windowFC Schalke 04 Supporters Club e.V.   und   Opens external link in new window DJK Teutonia Gelsenkirchen Schalke Nord e.V.

Opens external link in new windowBericht und Bilder über die Weihnachtsfeier auf den Seiten von DJK Teutonia

Schalkefans sammeln für die ARCHE NOAH

Das Kinderhospiz Arche Noah erhielt in der vergangenen Woche Besuch von einer Fangruppe des FC Schalke 04. Torsten Mannek, Thomas Lamann, Carsten Wenzel und Tomasz Borzyszkowski  besuchten die Einrichtung und hatten eine beträchtliche Spende in Höhe von 3.000 Euro im Gepäck.

Auf dem Facebook-Portal „Die größte Nordkurve der Welt“ hatte Schalke-Fan „Tomek“ die Idee in den Raum gestellt, das eine oder andere beim Training der Profis erhaltene Trikot für einen caritativen Zweck zu veräußern. Schnell fand er Mitstreiter – und neben einigen Trikots kamen weitere Accessoires wie Spielbälle, ein von der kompletten Mannschaft signierter Trainingspullover oder ein von Julian Draxler unterschriebenes Trikot der Nationalmannschaft zusammen. Und auch bei der Findung nach einem geeigneten Empfänger des Spendenbetrages herrschte schnell Einvernehmen: Die Arche Noah in Gelsenkirchen wurde auserkoren.

Auf einer Party in der Kneipe des Schalke-Originals Trompeten-Willy in Ückendorf wurden beispielsweise durch Losverkäufe weitere Spendengelder generiert. Summa summarum kamen am Ende 3.000 Euro zusammen – damit sind selbst die kühnsten Erwartungen der handelnden Personen deutlich übertroffen worden.

Am Rande der symbolischen Scheckübergabe erhielten die Schalker Gäste von Bereichsleiterin Anja Dörner und Dominique Polen eine Führung durch die Einrichtung und waren anschließend sichtlich beeindruckt. Das Team der Arche Noah bedankt sich an dieser Stelle herzlich bei den Fans des FC Schalke 04, die mit dieser Aktion einmal mehr aufgezeigt haben, dass sich mit reinem Idealismus oftmals Berge versetzen lassen.

MOHAG spendet an die Arche Noah

Eine Spende über 3.000 Euro leistete kurz vor dem Weihnachtsfest die MOHAG dem Förderverein des Kinderhospiz Arche Noah. Der geschäftsführende Gesellschafter, Andreas Wellner: "Das Geschäftsjahr 2013 war gut und wir wollen etwas denen geben, die weniger Glück hatten."

Die MOHAG Motorwagen-Handels mbH mit Sitz in Gelsenkirchen ist eine der großen Automobilgruppen im nördlichen Ruhrgebiet und vertritt die Marken Ford, Volvo und Opel. Die MOHAG beschäftigt insgesamt 325 Mitarbeiter, davon 41 Auszubildende.

Tanz der Kulturen in der Arche Noah

Einen ganz besonderen Besuch empfingen die jungen Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeiterinnen des Kinderhospiz Arche Noah am Samstag.

Eine Delegation der Ballettschule Swoboda aus Gelsenkirchen-Buer besuchte die Einrichtung und sorgte für eine spektakuläre und farbenfrohe Darbietung. Etwa vierzig Jungen und Mädchen nahmen das Publikum mit auf eine tänzerische Weltreise und gewährten hierbei sowohl durch ihre farbenfrohen Kostüme wie auch dank vielfältiger Tanzstile Einblicke in verschiedene Kulturkreise - von den Kanarischen Inseln über die Türkei bis nach Deutschland.

Großen Beifall gab es aber nicht allein für die künstlerische Vorführung. Denn zum Abschluss des Nachmittages überreichte Gabriela Swoboda, die Inhaberin der Ballettschule, dem Arche-Team eine Spende in Höhe von 1.000 Euro.

Wie aus Backkartoffeln Hilfe werden kann: Spende der Landfrauen für die Arche Noah

Die Spendenübergabe aus einer Aktion des Kreislandfrauenverbandes Recklinghausen im September auf der Buerschen Domplatte verbanden die Landfrauen Maria May, Margrit Kuck und Elisabeth Lanfer mit einem informativen Gespräch und einer Besichtigung des Hospizes und der Kurzzeiteinrichtung für schwerst behinderte und erkrankte Kinder in Gelsenkirchen.

„Wir freuen uns, das Geld in der Arche Noah so gut investiert zu wissen und möchten mit unserem lokalen Engagement gerade auch kranken Kindern und Jugendlichen helfen. “, so Maria May,  die erste Vorsitzende des Kreisvorstands.

Das Geld wurde an dem Infostand im Rahmen der Veranstaltung „Landwirtschaft in der Stadt“ durch den Verkauf von Backkartoffeln eingenommen und war von Anfang an als Spende für das Kinderhospiz gedacht. Die Landfrauen hatten in Buer alle Fragen zu ihrer Arbeit beantworten können und die Besucher über die hohe Produktqualität der heimischen Landwirtschaft informiert. Und mit den Backkartoffeln und einer schmackhaften Kräutersauce konnten sie gut belegen, dass es berechtigt ist, in die Lebensmittel aus regionaler Herkunft hohes Vertrauen zu setzen.

Gabriele Heuchel, stellvertretende Bereichsleiterin der Arche Noah, dankte für
die besondere Aktion und die Spende über 500 Euro. „Für uns als Einrichtung ist es entscheidend, öffentlich wahrgenommen zu werden. Nur so lässt sich die Stellung der von uns betreuten Kinder in der Gesellschaft ändern. Die momentane Inklusionsdebatte ist uns dabei ein wichtiges Anliegen. Der weitere Vorteil der Spendenaktionen liegt klar in den zusätzlichen finanziellen Mitteln, die uns damit zur Verfügung stehen. Schon seit Jahren werden hierdurch zusätzliche Stellen finanziert und bauliche Maßnahmen sinnvoll ergänzt. Außerdem können wir Dank der Spendengelder  zusätzliches Spiel- und Beschäftigungsmaterial kaufen, das auf die speziellen Bedürfnisse unserer Gäste abgestimmt ist.“

Wie aus Backkartoffeln Hilfe werden kann

Spende der Landfrauen für die Arche Noah

Die Spendenübergabe aus einer Aktion des Kreislandfrauenverbandes Recklinghausen im September auf der Buerschen Domplatte verbanden die Landfrauen Maria May, Margrit Kuck und Elisabeth Lanfer mit einem informativen Gespräch und einer Besichtigung des Hospizes und der Kurzzeiteinrichtung für schwerst behinderte und erkrankte Kinder in Gelsenkirchen.

„Wir freuen uns, das Geld in der Arche Noah so gut investiert zu wissen und möchten mit unserem lokalen Engagement gerade auch kranken Kindern und Jugendlichen helfen. “, so Maria May,  die erste Vorsitzende des Kreisvorstands .

Das Geld wurde an dem Infostand im Rahmen der Veranstaltung „Landwirtschaft in der Stadt“ durch den Verkauf von Backkartoffeln eingenommen und war von Anfang an als Spende für das Kinderhospiz gedacht. Die Landfrauen hatten in Buer alle Fragen zu ihrer Arbeit beantworten können und die Besucher über die hohe Produktqualität der heimischen Landwirtschaft informiert. Und mit den Backkartoffeln und einer schmackhaften Kräutersauce konnten sie gut belegen, dass es berechtigt ist, in die Lebensmittel aus regionaler Herkunft hohes Vertrauen zu setzen.

Gabriele Heuchel, stellvertretende Bereichsleiterin der Arche Noah, dankte für die besondere Aktion und die Spende über 500 Euro. „Für uns als Einrichtung ist es entscheidend, öffentlich wahrgenommen zu werden. Nur so lässt sich die Stellung der von uns betreuten Kinder in der Gesellschaft ändern. Die momentane Inklusionsdebatte ist uns dabei ein wichtiges Anliegen. Der weitere Vorteil der Spendenaktionen liegt ganz klar in den zusätzlichen finanziellen Mitteln, die wir hier in der Arche sehr gut für die sachliche und personelle Ausstattung nutzen können. Schon seit Jahren werden hierdurch zusätzliche Stellen finanziert, bauliche Maßnahmen umgesetzt und es kann zusätzliche Ausstattung gekauft werden. All das kommt unseren Kindern, Jugendlichen und Familien sehr direkt und effektiv zu Gute.“

Harte Schale, engagierter Kern

Wattenscheider Rocker engagieren sich für Kinderhospiz

Schwere Motorräder rollten am Samstag Morgen am Kinderhospiz "Arche Noah" in Ückendorf vor.Opens external link in new window Die Freeway Rider's aus Wattenscheid statteten der Einrichtung für unheilbar erkrankte und schwerstmehrfach behinderte Kinder und Jugendliche einen Besuch ab. Im Gepäck hatten die Rocker einen Umschlag mit 1140 Euro, den sie an Frank Petersen, den Vorsitzenden des Fördervereins der Arche, übergaben. Bei dem Geld handelte es sich um den Erlös des Kindertages, der auf dem Clubgelände in der ehemaligen Schnapsbrennerei Schulte Kemna in Wattenscheid- Leithe stattgefunden hatte. Wo sonst eher deftige Partys steigen, hatten die Rocker Ende August unter dem Titel "Toy Run - Biker für Kinder" eine Benefizveranstaltung mit Livemusik, Hüpfburg und Kinderschminken veranstaltet. Der bekannteste Freewayrider, Klaus "Hüpper" Wagner, fand deutliche Worte für das Engagement der Biker: "Wenn Du einmal so ein Hospiz besucht hast, weisst Du, dass Deine alltäglichen Probleme völlig bedeutungslos sind". Für die Freeways ist eine Neuauflage in 2014 daher selbstverständlich.

Geld von der Post

Die Arche Noah erhielt eine großzügige Spende durch die Initiative vieler Mitarbeiter der Niederlassung „Brief“ in Essen

 

Opens internal link in current windowBilder vom Auftritt des Clowns Püppi und der Spendenübergabe

 

Über eine Spende in Höhe von 1.200 Euro konnte sich Mitte Oktober die Arche Noah, Hospiz und Kurzzeitpflegeeinrichtung für schwerstmehrfach behinderte Kinder, freuen.  Überbracht wurde das Geld von der Postniederlassung „Brief“ aus Essen von Ramona Pfeiffer, Martin Kaune und  Thomas Sieniawski, der als Clown Püppi  den Kindern und Jugendlichen in der Arche eine fröhliche Stunde bereitete.

Alle Niederlassungen der Deutschen Post AG erhalten jährlich für den vom Vorstandsvorsitzenden ausgelobten Opens external link in new windowGlobal Volunteer Day ein Budget der Zentrale. Mit diesem Starguthaben hatten die Essener am 22.09.13 im Stadion Gladbeck ein Familienfest mit Sponsorenlauf ausgerichtet, bei dem auch Anja Dörner als Vertreterin der Arche Noah zugegen war. Das Anfangsbudget wurde damit so vermehrt, dass insgesamt fünf Institutionen bzw. Initiativen mit Spenden bedacht werden konnten. Für die Arche kamen hierdurch und durch weitere Spenden der Mitarbeiter der Deutschen Post AG 1.200 Euro zusammen, die für die pädagogische und pflegerische Arbeit eingesetzt werden.

Martin Kaune erläuterte den Hintergrund der Aktionen: „Unser Ziel ist es, den benachteiligten Menschen zu helfen und gleichzeitig soziales Engagement zu fördern und zu stärken. Gemeinsam zu helfen soll dabei nicht nur die Zusammenarbeit im Unternehmen festigen, sondern auch den Blick auf diejenigen lenken, die in unserer Mitte leben, für die das Überleben aber schwierig ist, weil sie ihren Alltag nicht aus eigener Kraft bewältigen können, die durch eine schwere Krankheit eingeschränkt sind, durch ein furchtbares Erlebnis traumatisiert oder einfach hoch betagt sind.“  Ramona Pfeiffer ergänzte: „ Die Projekte 2013 wurden alle von den  Mitarbeitern unserer Niederlassung vorgeschlagen. Aus den Ideen wurde eine Auswahl der umsetzbaren Projekte getroffen. In diesem Jahr erhielten wir so viele Anregungen, dass wir mit dem vorhandenen Budget nicht alle Einrichtungen hätten unterstützen können. Da uns jedoch alle Projekte sehr am Herzen lagen, initiierten wir eine Aktion mit der wir das vorhandene Budget vervielfachen konnten. So konnten wir jetzt allen Einrichtungen eine Geldspende überbringen und am Übergabetag den Kindern mit unserem Clown Püppi ein Lächeln auf die Gesichter zaubern.“

Second Skin rockten für die Arche

Ein Rockkonzert für den guten Zweck spielten am 20. September 2013 die fünf Musiker der Band „Second Skin“. In der Oisin Kelly Gallery, einem Irish Pub in Buer, gaben die fünf Indie-Rocker aus Gelsenkirchen und Umgebung neben Coverversionen legendärer Postpunkhymnen auch aktuelle Eigenkompositionen zum Besten.

Die kompletten Einnahmen spendeten „Second Skin“ dem Kinderhospiz Arche Noah. So durfte sich die stellvertretende Bereichsleiterin Gabriele Heuchel  am Dienstag über den Besuch von Bassist Dirk „Spatzek“ Steiner freuen, der den eingespielten Betrag in Höhe von 515,11 Euro persönlich überreicht hat.

Dass die Musiker um Frontmann Bordo ihr Publikum elektrisch wie auch unplugged in Stimmung bringen können, bewiesen sie in diesem Jahr unter anderem beim „Blind Date Band Contest“ am Taubenhaus, bei welchem sie den Jurypreis gewannen, sowie beim Cityfest in Buer.

Die kommenden Live-Termine von Second Skin:
22. November 2013: Riff, Bochum (Emergenza-Festival)
19. Dezember 2013: Rotunde, Bochum

Warmer Geldsegen für Kinderhospiz

Marriott-Hoteldirektor Dino Klass und Musiker Luis Gonzalez zu Besuch in der Arche Noah

 

Seit vielen Jahren ist das Opens external link in new windowHotel Courtyard by Marriott Gelsenkirchen dem Kinderhospiz Arche Noah partnerschaftlich verbunden.

Im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier des FC Schalke 04 hat das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder Gelder für die Arche Noah eingespielt. Mehr als 1.200 Euro konnten im Sommer für die gute Sache generiert werden. Ein warmer Geldsegen, für welchen Arche-Bereichsleiterin Anja Dörner im Sinne der von ihrem Team betreuten Kinder stets allerbeste Verwendung hat. Diese Gabe ist jedoch nur ein Element der Unterstützung, die das Courtyard by Marriott Gelsenkirchen der Arche Noah zukommen lässt. So werden beispielsweise jährlich vier Elternpaare zu einem verlängerten Wochenende in das Hotel, welches sich in unmittelbarer Nähe zur Veltins-Arena befindet, eingeladen.

In diesem Hotel kam auch der Kontakt zum Künstler Luis Gonzalez zustande, der hier im Rahmen des mediterranen Buffets regelmäßig musiziert und auf diese Weise Eltern kennenlernte, deren Kinder in der Arche betreut werden. Seither bringt sich der Musiker auch auf dem Arche-Sommerfest ein. Als Hoteldirektor Dino Klaas der Arche-Bereichsleiterin Anja Dörner den symbolischen Scheck überreichte, war auch Luis Gonzalez dabei, um den Arche-Kids ein Live-Konzert zu spielen und das junge Publikum mit Latino-Rhythmen zu begeistern. Auch im Jahr 2014 wird Luis Gonzalez wieder für die Arche musizieren. Das hat er Anja Dörner aus dem Herzen heraus versprochen.

Kinder helfen Kindern

Zwei Erler Fußballvereine spielten für den guten Zweck

 

Große Augen der Begeisterung hatte Anja Dörner am Freitagnachmittag des 4. Oktober 2013. Die Bereichsleiterin der Arche Noah nahm aus den Händen von Vereinsvertretern des Erler SV 08 und der DJK Eintracht Erle einen symbolischen Scheck entgegen. Sage und schreibe 3.050 Euro wurden beim gemeinsamen Aktionstag der Jugendabteilungen unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ für den guten Zweck eingespielt.

 

Die beiden Fußballclubs aus Gelsenkirchen-Erle, deren Nachwuchsmannschaften sich die Platzanlage Oststraße teilen, hatten sich seit Jahresbeginn der Sache verschrieben, eine gemeinsame Veranstaltung mit caritativem Hintergrund zu organisieren. So wurde die Idee realisiert, alle Jugendmannschaften beider Vereine an einem Tag gegeneinander antreten zu lassen. Eine Idee, die bei allen Beteiligten viel Euphorie und Tatendrang auslöste. Als begünstigte Institution wurde das Kinderhospiz der Arche Noah auserkoren. Schnell wurden die ersten Sponsoren akquiriert und auch gefunden. Die Bäckerei Zipper und die Fleischerei Ebben beteiligten sich mit großzügigen Lebensmittelspenden, und auch die Eltern vieler junger Fußballer ließen sich nicht lumpen und sorgten dafür, dass die Verkaufsstände an diesem Familientag mit reichlich Wurst, Kuchen, Waffeln, Getränken und vielen weiteren Snacks allerbestens ausgestattet waren. Zudem wurde ein Torwandschießen veranstaltet, bei dem es als Hauptpreis ein handsigniertes Trikot der Bundesligamannschaft des FC Schalke 04 zu gewinnen gab.

 

Am Ende dieses Fußballtages, welcher auf sportlicher Ebene ausgeglichen zu Ende ging, stand dann ein Kassensturz, der den vollen Erfolg dieser Veranstaltung auch in Zahlen darstellbar machte. Rund 3.000 Euro kamen für den guten Zweck zusammen. „Davon wurde ungefähr die eine Hälfte aus Spenden generiert, die andere Hälfte aus den Tageseinnahmen“, erklärte Marco Kuczenski, seines Zeichens als Jugendleiter von Erle 08 ganz eng in die Organisation der Veranstaltung eingebunden. Eintracht-Jugendvorstand Udo Schütz zeigte sich überwältigt von der Welle der Hilfsbereitschaft, die diese Veranstaltung zu solch einem Erfolg machte. „Das war wirklich beeindruckend. Wir werden eine ähnliche Aktion mit Sicherheit wiederholen. Es haben uns schon viele Personen und Unternehmen angesprochen, die sich daran beteiligen möchten.“

 

Die Veranstaltung „Kinder helfen Kindern“ hat einmal mehr deutlich aufgezeigt, wie man mit Idealismus und Begeisterung für eine Sache zuweilen Berge versetzen kann. Gerade in Fußballvereinen, wo der Jugend viele Ideale vermittelt werden und die auch eine unschätzbare Arbeit bei der Integration von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen leisten, lässt sich speziell auf sozialer Ebene sehr viel bewegen. Für die beiden Clubs aus Erle war dieses Fußballfest neben dem caritativen Charakter eine enorm imagefördernde Angelegenheit, über die auch im Nachgang noch lange gesprochen wird. Und für die Arche Noah eine unerwartete Zuwendung, für die sich Bereichsleiterin Anja Dörner bei allen Helferinnen und Helfern herzlich bedankt.

Kuscheltiere für den guten Zweck

Schülerinnen und Schüler des Grillo Gymnasiums spenden an die Arche Noah

 

„Wir haben uns von Kuscheltieren und Spielzeug getrennt, weil wir damit den Kindern in der Arche Noah eine Freude machen möchten“, erklärt ein Mädchen aus der sechsten Klasse des Grillo Gymnasiums. Rund zwanzig Schülerinnen und Schüler waren in die Arche Noah gekommen, um ihre gesammelten Spielsachen persönlich zu übergeben. Bereichsleiterin Anja Dörner nahm diese dankend entgegen. „Es ist gut zu wissen, dass die Kinder- und Jugendlichen sich bewusst darüber sind, dass es Menschen gibt, die nicht so aktiv sind und aufgrund ihrer Behinderung eine eingeschränkte Lebensweise haben“, bemerkt die 48-jährige. Aber nicht nur die Spielsachen kommen den Kurzzeitbewohnern der Arche Noah zu Gute, die Klasse hat beim Tag der offenen Tür durch den Verkauf von selbst gebackenen Plätzchen 650 Euro gesammelt, um die Arche auch finanziell zu unterstützen.

 

„Die Schüler haben dafür gestimmt, dass der Betrag der sozialen Einrichtung Arche Noah zu Gute kommen soll“, bekräftigt Oberstudienrat und begleitender Lehrer an diesem Tag, Peter Müller. Neben der offiziellen Übergabe durften die Schüler auch einen Blick auf das Leben in der Arche werfen, Bewohnerin Saskia zeigte den Gleichaltrigen stolz ihr Zimmer. Beeindruckt waren die Jugendlichen von der Größe der Einrichtung und wollen gerne wiederkommen.

Mit gebackenen Osterlämmchen etwas Gutes tun

Kindergartenkinder spendeten an die Arche Noah

 

Etwas aufgeregt waren sie schon, Jayra, Laura, Novrin und ihre Freundinnen aus dem Kindergarten St. Nikolaus. Mit der Leiterin der Einrichtung, Monika Kenkenberg und Saskia Bodeux, Fachkraft für Erziehung und Heilpädagogik, waren sie in die Arche Noah – Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder gekommen, um dort eine Spende zu übergeben. Vor Ostern hatten die Kinder des Kindergartens gemeinsam Osterlämmchen gebacken und verkauft. 150 Euro waren so zusammen gekommen. Das Geld und einen symbolischen Scheck übergaben sie an die Bereichsleiterin Anja Dörner, die kindgerecht erzählte, warum Kinder in die Arche Noah kommen.

 

„Unser Kindergarten ist eine integrative Einrichtung. Daher wissen unsere Mädchen und Jungen, dass es Kinder gibt, die nicht so spielen und herumtollen können wie sie. Und genau deshalb hatten wir gemeinsam überlegt, das Geld der Arche Noah zu spenden“, sagte Monika Kenkenberg.